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Fussball

Robben! Robben!! rbbn.. Robbäään!!! Robben!!

Von Jochen Rabe

7. April 2010: Manchester United - FC Bayern München 3:2

Theatre of Dreams = Theatre of Nightmares

In Robbens erster Saison überstehen die Bayern mit Hängen und Würgen die Gruppenphase der Champions League. Erst im letzten Spiel gegen Juventus sichert sich der deutsche Rekordmeister mit einem 4:1-Sieg (Hans-Jörg Butts verwandelter Elfmeter lässt grüßen) quasi auf der Zielgeraden den Einzug ins Achtelfinale.

In der Runde der letzten 16 glänzt Robben gegen den AC Florenz bereits mit einem Traumtor aus der Distanz in den Winkel. Der ist auch notwendig, denn es ist der Anschlusstreffer zum 2:3 im Artemio Franchi. Wegen des 2:1-Siegs im Hinspiel (Kloses skandalöses Abseitstor in der 89. Minute lässt grüßen) kommen die Bayern weiter.

Im Viertelfinale das Horrorlos: Manchester United. Zu diesem Zeitpunkt sind die Red Devils zusammen mit dem FC Barcelona die Übermacht im internationalen Fußball. Wayne Rooney ist in der Form seines Lebens und einer der hottesten Spieler überhaupt. Das bewahrheitet sich im Hinspiel nach nicht einmal zwei Minuten, als eben dieser Rooney zum 0:1 trifft (Demichelis' wegen Gesichtsmaske eingeschränkte Sicht lässt grüßen). Doch die Bayern drehen das Ding ohne Robben noch (Oliiiiiiiic lässt grüßen) und fliegen mit einer 2:1-Führung ins Old Trafford.

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Dort wird es legen... waaaaait for it...dary! United bestätigt, warum sie derzeit als eine der besten, wenn nicht als die beste Mannschaft des Planeten gelten. In 41 Minuten schießen die Red Devils Bayern auseinander, Hackentor von Nani inklusive. Zack, 3:0. Ding durch, oder?

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Olics Anschlusstor in der 43. und die Gelb-Rote Karte für Rafael in der 50. sind nichts als Vorspeise vor dem Hauptgang. Und der heißt - wie so oft in besagter Saison - Rib und Rob.

74. Minute. Ecke Bayern von links. Franck Ribery sieht, dass sein Kollege an der Strafraumkante lauert und hebt das Leder gefühlvoll genau dort hin. Robben geht volles Risiko, nimmt das Leder mit dem linken Vollspann volley und knallt ihn unhaltbar für Edwin van der Sar unten links ins Eck. Traumtor!

Wie im Achtelfinale reicht eine 2:3-Auswärtsniederlage fürs Weiterkommen. Die Form von Robben trägt die Bayern später sogar ins Finale von Madrid.

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