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Sieben Jahre in Folge die Nr.1! Die bestbezahlten Spieler jeder Saison

Jahr für Jahr unterschreiben die Stars und Sternchen der NBA neue Rekordverträge. Um die irre Entwicklung der Gehälter zu verdeutlichen, haben wir im folgenden Ranking die Topverdiener jeder Saison seit 1984/85 herausgesucht.
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Hintergrund: Die Gehälter sind durch den Salary Cap gedeckelt, durch verschiedene Exceptions und Regularien können die Superstars aber dennoch mehr als ordentlich entlohnt werden. Zur Saison 84/85 wurde erstmals ein Salary Cap in der NBA eingeführt.
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1984/85 bis 1986/87: MAGIC JOHNSON | Team: Los Angeles Lakers | Gehalt: jeweils 2,5 Millionen Dollar pro Jahr
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Bei der Einführung des Salary Caps ging die heutige Point-Guard-Legende erst in ihre sechste Saison in der Association - war aber bereits zweifacher Champion und vierfacher All-Star. Es sollten noch drei Ringe sowie acht All-Star Games hinzukommen.
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1987/88 bis 1990/91: PATRICK EWING | Team: New York Knicks | Gehalt: 2,8 bis 4,3 Millionen Dollar pro Jahr
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In der Blüte seines Schaffens führte der Center die Rangliste an, auch wenn er die Knicks nie zu einem Titel führen konnte. Im ersten Jahr bekam er 2,75 Mio. Dollar, sein Gehalt stieg auf 3,25 Mio., dann 3,75 Mio. und schließlich 4,25 Mio. Dollar.
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1991/92: LARRY BIRD | Team: Boston Celtics | Gehalt 7,1 Millionen Dollar
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In seinem letzten Jahr in der NBA kassierte Larry Legend nochmal ordentlich ab. Nach ihm wurden die Bird Rights benannt, die es Teams erlauben, mit ihren eigenen Spielern auch über den Salary Cap hinaus zu verlängern. Boston machte mit Bird den Anfang.
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1992/93 und 1993/94: DAVID ROBINSON | Team: San Antonio Spurs | Gehalt: 5,7 Millionen Dollar pro Jahr
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Nach dem Draft 1987 mussten die Spurs noch zwei weitere Jahre auf ihren damaligen Nr.1-Pick warten, der seinen Militärdienst beenden musste. Es sollte sich lohnen: 2x Champion, 1x MVP, 1x DPOY, 10x All-Star, 8x All-Defensive - und ein kurioser Vertrag.

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1994/95: MAGIC JOHNSON | Team: Los Angeles Lakers | Gehalt: 14,7 Millionen Dollar
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Zwar absolvierte Magic aufgrund seiner HIV-Erkrankung kein einziges Spiel, sein Gehalt war ihm dennoch sicher. Als erster NBA-Star knackte er damit die Schallmauer eines zweistelligen Millionengehalts.
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Mit der Zahlung wollten die Lakers kompensieren, dass Johnson zuvor nur je 2,5 Mio. pro Jahr verdient hatte - und dafür coachte Magic das Team in der Vorsaison 16 Spiele lang für umme. Ein Jahr später feierte er nochmal ein Comeback als Spieler.
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1995/96: PATRICK EWING | Team: New York Knicks | Gehalt: 18,7 Millionen Dollar
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Von Magic übernahm wieder der Knicks-Center den Staffelstab als Bestverdiener der Association … aber nur für ein Jahr. Dann wurde ein gewisser Michael Jordan Free Agent.
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1996/97 und 1997/98: MICHAEL JORDAN | Team: Chicago Bulls | Gehalt: 30,1 Millionen und 33,1 Millionen Dollar
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1996 lief Jordans vorheriger Achtjahresvertrag für insgesamt 25,7 Mio. Dollar aus, das neue Arbeitspapier ließ er sich dafür gut bezahlen. MJ unterschrieb '96 und '97 jeweils einen Einjahresvertrag, mit denen er alle Rekorde sprengte.
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1998/99: PATRICK EWING | Team: New York Knicks | Gehalt: 18,5 Millionen Dollar
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Nach dem zweiten Rücktritt von Jordan kehrte Ewing wieder als Topverdiener an die NBA-Spitze zurück. In der Lockout-verkürzten Saison schaffte es New York gar in die Finals (1-4 vs. Spurs) - teils aber ohne den verletzten Center.
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1999/2000: SHAQUILLE O'NEAL | Team: Los Angeles Lakers | Gehalt 17,1 Millionen Dollar
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Die Magic waren in der Vertragsverhandlungen 1996 etwas knausrig, also zog Free Agent O'Neal an die Westküste. Bei den Lakers reichte es allerdings nur in einer Saison zum Topverdiener.
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2000/01 bis 2003/04: KEVIN GARNETT | Team: Minnesota Timberwolves | Gehalt: 19,6 bis 28 Millionen Dollar
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KGs Mega-Vertrag gilt als einer der Gründe für den Lockout 1998, doch The Big Ticket wurde dem heftigen Zahltag (6 Jahre und 126 Mio.) gerecht. Garnetts Gehaltsstruktur über seine vier Jahre als Nr.1 der Liga: 19,6 Mio., 22,4 Mio., 25,2 Mio., 28 Mio.
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2004/05 und 2005/06: SHAQUILLE O'NEAL | Team: Miami Heat | Gehalt: 27,7 Millionen und 20 Millionen Dollar
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Das erste Jahr in Miami spielte er noch unter seinem alten Lakers-Vertrag, im Sommer 2005 steig er vorzeitig aus diesem Deal aus - und unterschrieb einen neuen Deal über 5 Jahre und 100 Mio. Dollar. Das reichte immer noch zum Bestverdiener der Liga.
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2006/07 bis 2008/09: KEVIN GARNETT | Teams: Minnesota Timberwolves und Boston Celtics | Gehalt: 21 Millionen bis 24,8 Millionen Dollar
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Noch heute ist KG die Nummer zwei in Sachen Career Earnings. In seinem letzten Jahr in Minnesota verdiente er 21 Mio. Dollar, nach seinem Trade nach Boston waren es 23,8 Mio. und 24,8 Mio. Dollar.
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2009/10 bis 2015/16: KOBE BRYANT | Team: Los Angeles Lakers | Gehalt: 23 Millionen bis 30,5 Millionen Dollar
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Sieben Jahre in Folge führte die Black Mamba die Gehaltsrangliste an - Rekord! Dabei stach er auch mehrfach Dirk Nowitzki aus, der sich in den Saisons 12/13 und 13/14 mit Rang zwei zufriedengeben musste.
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In den letzten Jahren seiner Karriere war Kobe aber nicht mehr der Alte, was auch an einem Achillessehnenriss lag. Für die Lakers war er als Gesicht der Franchise dennoch jeden Penny wert, zuvor hatte er L.A. immerhin 5 Titel beschert.
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2016/17: LEBRON JAMES | Team: Cleveland Cavaliers | Gehalt: 31 Millionen Dollar
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Der King taucht nur in einer Saison in dieser Liste auf. Durch seine Wechsel als Free Agent gingen ihm teilweise die Bird-Rechte verloren, er wird es verschmerzen können. Nach MJ und Kobe war er erst der dritte Spieler mit 30+ Mio. Jahresgehalt.
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2017/18 bis 2022/23: STEPHEN CURRY | Team: Golden State Warriors | Gehalt: 34,7 bis 48,1 Millionen Dollar
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Der Chefkoch blieb den Warriors Zeit seiner Karriere treu und wird es ziemlich sicher auch bis er seine Sneaker an den Nagel hängt. Wenn er seinen kompletten Vertrag erfüllt (bis 2025/26), dann wird er auch Kobes Rekord knacken.
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Kurz zu den Zahlen: In der kommenden Saison bekommt der vierfache Champion 48,1 Millionen Dollar überwiesen, im Anschluss werden 51,9 Mio., 55,8 Mio. und 59,6 Mio. Dollar auf Currys Konto wandern. Nicht schlecht.
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Die nächsten Rekordverträge stehen schon in den Startlöchern, Stand heute wird in der Saison 26/27 Lillard die Bestverdiener-Krone übernehmen. Seine neue Vertragsverlängerung bringt ihm dann 63,3 Mio. Dollar! Bis dahin kann sich aber noch viel tun.
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