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Fussball

Jamal Musiala: Zweitjüngster Torschütze der DFB-Historie

SID

Jungstar Jamal Musiala ist nach seinem Premierentreffer im Nationaltrikot der zweitjüngste Torschütze in der Länderspiel-Geschichte des DFB.

Die große Show gehörte anderen. Doppel-Torschütze Timo Werner oder dem Top-Vorbereiter Thomas Müller zum Beispiel. Doch beim letzten Schritt auf dem Weg zur Wüsten-WM in Katar sicherte sich Jamal Musiala einen Eintrag in die Geschichtsbücher des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Durch seinen Treffer zum 4:0-Endstand gegen Nordmazedonien in Skopje ist der Jungstar des deutschen Rekordmeisters Bayern München der zweitjüngste Torschütze in der DFB-Historie. Musiala war am Montagabend 18 Jahre und 227 Tage alt. Jünger war nur Marius Hiller, als er sich am 3. April 1910 gegen die Schweiz (3:2) im Alter von 17 Jahren und 241 Tagen in die Torschützenliste eintrug.

"Ein Tor für Deutschland ist eine Ehre. Ich bin stolz und glücklich über das Tor und die Qualifikation für die WM", sagte "Bambi" Musiala. Hansi Flick zeigte sich nach dem Treffer beeindruckt. "Er ist für sein Alter vor dem Tor schon sehr gelassen", lobte der Bundestrainer. Musiala besitze Qualitäten, "die nicht so oft zu sehen sind".

Der Offensivspieler verblüfft mit seiner spielerischen Leichtigkeit. Mit seinen Dribblings auf engem Raum kann er einer Mannschaft viel geben. "Er ist intelligent, sehr schlau, kann ein Spiel lesen, Bälle klauen", sagte Flick über Musiala, den er bei den Bayern in der Profi-Mannschaft etablierte. Abgehoben ist der 18-Jährige trotz der warmen Worte nicht. "Er hat Selbstvertrauen, aber nicht in der Art, dass er mit der Nase nach oben durch die Kabine läuft", sagte Mitspieler Müller.

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