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Flamingo & Big Fundamental: Die besten Power Forwards aller Zeiten

Die Position des Power Forwards durchläuft im Moment einen kleinen Wandel. In den Dekaden zuvor war sie aber mit Superstars en masse bestückt. Wir küren darum unsere Top-15 der besten Power Forwards aller Zeiten.
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Platz 15: Amar’e Stoudemire (2002-2016) – Teams: Suns, Knicks, Mavericks, Heat – Erfolge: 6x All-Star, 1x First Team, 4x Second Team, Rookie of the Year.
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In seinen Suns-Jahren profitierte STAT natürlich extrem von Steve Nash, doch Stoudemire dominierte im Pick’n’Roll in einer Zeit, als die PF-Position so vollgepackt war wie nie zuvor. Verletzungen verhinderten Größeres.
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Platz 14: Jerry Lucas (1963-1974) – Teams: Royals, Warriors, Knicks – Erfolge: NBA-Champion, 7x All-Star, 3x First Team, 2x Second Team, Rookie of the Year.
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Sein Wurf, der eher ans Kugelstoßen erinnerte (man nannte es Lucas-Layup), war eine Waffe. Bildete über Jahre mit Oscar Robertson ein gefürchtetes Duo, seinen Ring holte er sich aber erst im Herbst seiner Karriere bei den Knicks.
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Platz 13: Chris Bosh (2003-2017) – Teams: Raptors, Heat – Erfolge: 2x NBA-Champion, 11x All-Star, 1x Second Team.
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Bosh wurde oft unterschätzt. Seine Raptors-Teams waren schwach, in Miami spielte er zumeist die dritte Geige hinter LeBron und Wade. Dennoch war Bosh ein Abo-All-Star, der mit seinem Spiel der Zeit ein wenig voraus war.
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Platz 12: Dolph Schayes (1948-1964) – Team: Nationals/76ers – Erfolge: NBA-Champion, 12x All-Star, 6x First Team, 6x Second Team.
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Einer der ganz frühen NBA-Stars, der hinter Center-Legende George Mikan der beste Spieler der damaligen Zeit war. Guter Schütze, weil beidhändig. Brach sich mal das Handgelenk und lernte dabei, auch mit links zu werfen.
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Platz 11: Dennis Rodman (1986-2000) – Teams: Pistons, Spurs, Bulls, Lakers, Mavericks – Erfolge: 5x NBA-Champion, 2x All-Star, 2x Third Team, 2x Defensive Player of the Year, 8x All-Defense, 7x Rebound-Champion.
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Der Wurm war kein Scorer, dafür aber einer der besten Verteidiger und Rebounder aller Zeiten. Verankerte die Bad-Boy-Pistons und später auch die Bulls. Offensiv trat Rodman dagegen nie in Erscheinung.
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Platz 10: Chris Webber (1993-2008) – Teams: Warriors, Wizards, Kings, 76ers, Pistons – Erfolge: 5x All-Star, 1x First Team, 3x Second Team, 1x Third Team, Rookie of the Year
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Bei Webber wird man das Gefühl nicht los, dass in seiner Karriere mehr drin war. War umgehend ein Star, in Washington erlebte er aber semi-gute Zeiten. Bei den Kings blühte Webber noch einmal auf, doch in den Playoffs zeigte er nie sein A-Game.
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Platz 9: Bob Pettit (1954-1965) – Team: Hawks – Erfolge: NBA-Champion, 2x MVP, 11x All-Star, 10x First Team, 1x Second Team, Rookie of the Year, 2x Scoring Champion.
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Elf Jahre, elfmal All-Star. Pettit dominierte in seiner Zeit die Forward-Position und führte die Hawks zu einem Titel. Für seine Zeit ein echtes Kraftpaket, wodurch er unter den Brettern kaum zu stoppen war.
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Platz 8: Elvin Hayes (1968-1984) – Teams: Rockets, Bullets – Erfolge: NBA Champion, 12x All-Star, 3x First Team, 3x Second Team, 2x All-Defense, Scoring Champion.
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Hayes war nicht besonders effizient, legte aber dennoch große Zahlen auf, auch dank seines Turnaround-Sprungwurfs. War über seine Karriere eine absolute Double-Double-Maschine und war bereits in seiner Rookie-Saison Topscorer.
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Platz 7: Pau Gasol (2001-2019) – Teams: Grizzlies, Lakers, Bulls, Spurs, Bucks – Erfolge: 2x NBA-Champion, 6x All-Star, 2x Second Team, 2x Third Team, Rookie of the Year.
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Der Spanier ist wie Bosh ein wenig unterschätzt, war aber zum Beispiel 2010 der heimliche Finals-MVP. Später rutschte Gasol mehr auf die Center-Position, doch von den Skills war er einer der dominanteren Power Forwards seiner Ära.
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Platz 6: Kevin McHale (1980-1993) – Team: Celtics – Erfolge: 3x NBA-Champion, 7x All-Star, 1x First Team, 6x All-Defense, 2x Sixth Man of the Year.
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Vermutlich der beste Forward im Lowpost. Keiner hatte mehr Moves am Zonenrand als McHale, der seine Gegenspieler reihenweise folterte. Mit seinen krakenartigen Armen war er zudem eine Pest als Verteidiger.
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Platz 5: Charles Barkley (1984-2000) – Teams: 76ers, Suns, Rockets – Erfolge: MVP, 11x All-Star, 5x First Team, 5x Second Team, 1x Third Team, Rebound Champion.
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The Round Mound of Rebound war eigentlich zu klein für einen Power Forward und zu dick für einen Basketballspieler. Doch mit seiner Athletik, seiner Kraft sowie seinem Ballhandling punktete Barkley im Fastbreak, aus der Mitteldistanz und unterm Korb.
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Platz 4: Karl Malone (1985-2003) – Teams: Jazz, Lakers – Erfolge: 2x MVP, 14x All-Star, 11x First Team, 2x Second Team, 1x Third Team, 4x All-Defensive-Team.
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Der Mailman war einer der physisch dominantesten Scorer in Korbnähe in einer Ära voller Schwergewichte unter den Brettern. Malone holte sich in manchen absurden Szenen solange seinen Offensiv-Rebound, bis der Ball durch die Reuse ging.
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Platz 3: Kevin Garnett (1995-2016) – Teams: Timberwolves, Celtics, Nets – Erfolge: NBA Champion, MVP, 15x All Star, 4x First Team, 3x Second Team, 2x Third Team, Defensive Player of the Year, 12x All-Defensive-Team. 4x Rebound Champion.
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Garnett war ein athletischer Freak und ist für seine Intensität und seine Qualitäten als Anführer bekannt. KG konnte aus der Mitteldistanz, dem Lowpost oder dem Pick-and-Roll punkten sowie Guards, Forwards und Center verteidigen.
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Platz 2: Dirk Nowitzki (1998-2019) – Teams: Mavericks – Erfolge: NBA Champion, Finals MVP, MVP, 14x All-Star, 4x First Team, 5x Second Team, 3x Third Team.
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Nowitzki war dank seines Sprungwurfs, seiner Beweglichkeit bei einer Körpergröße von 2,13 Metern und dem Flamingo-Fadeaway als Signature-Move einer der besten Scorer aller Zeiten.
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Platz 1: Tim Duncan (1997-2016) – Teams: Spurs – Erfolge: 5x NBA Champion, 3x Finals MVP, 2x MVP, 15x All-Star, 10x First Team, 3x Second Team, 2x Third Team, 15x All-Defensive-Team, Rookie of the Year.
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The Big Fundamental verkörpert das Erfolgsrezept der Spurs wie kein anderer. Schlau, uneigennützig und ruhig hat er die Liga als Scorer, Passgeber und Verteidiger dominiert. Duncan hatte eine Vorliebe für den Mitteldistanzwurf übers Brett.
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