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Diese BVB-Hoffnungsträger erfüllten die Erwartungen nicht

Sancho, Pulisic, Aubameyang, Lewandowski - zahlreiche Spieler schafften beim BVB den Durchbruch. Anderen blieb dieser Schritt verwehrt - wie Leonardo Balerdi, der am 26. Januar 23 wird. Ein Blick auf eine Auswahl an Spielern der jüngeren Vergangenheit.
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LEONARDO BALERDI (8 Spiele für den BVB zwischen 2019 und 2020): Als eines der größten Defensivtalente Südamerikas kam Balerdi nach Dortmund, der BVB überwies über 15 Millionen an die Boca Juniors - den Durchbruch schaffte er nicht.
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Vor Saisonbeginn folgte die Leihe zu Olympique Marseille. Auch dort kämpft der erst 21-Jährige mit Anlaufschwierigkeiten, gegen Lorient erzielte er allerdings den Siegtreffer. OM verfügt über eine Kaufoption in Höhe von 14 Mio. - Ausgang offen.
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ABDOU DIALLO (38 Spiele für den BVB zwischen 2018 und 2019): Mit vielversprechenden Leistungen für Mainz 05 machte er auf sich aufmerksam, für stolze 28 Millionen Euro schlug der BVB zu. Obwohl meist gesetzt, überzeugte er nur selten auf ganzer Linie.
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Als sich die Möglichkeit bot, ein Jahr später über 30 Millionen von PSG zu kassieren, machten die Verantwortlichen Nägel mit Köpfen. Im Starensemble reicht es für den Innenverteidiger in den großen Spielen meist nur für einen Platz auf der Bank.
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MAXIMILIAN PHILIPP (51 Spiele für den BVB zwischen 2017 und 2019): Für den Freiburger Shooting-Star zahlte der BVB 20 Millionen Euro, in Dortmund legte er einen Blitzstart hin, der durch eine dreimonatige Verletzung jäh gestoppt wurde.
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Danach meist nur Ergänzungsspieler, 2019 legte Dinamo Moskau jene Ablöse auf den Tisch, die auch der BVB gezahlt hatte. Seit Oktober an Wolfsburg verliehen, das auch eine Kaufoption (11 Mio.) besitzt. Der Start bei den Wölfen macht Lust auf mehr.
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ALEXANDER ISAK (13 Spiele für den BVB zwischen 2017 und 2018): Erst 17 Jahre war der Schwede alt, als er aus seiner Heimat zu den Schwarzgelben wechselte. Nach guten Ansätzen in seiner Debütsaison spielte er zumeist für die Dortmunder U23.
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Nach starken Leistungen bei seiner Leihe zu Willem II wurde er an Real Sociedad verkauft. Im Baskenland weiß Isak zu überzeugen, der BVB besitzt eine Rückkaufoption (30 Millionen Euro). "Dortmund liegt in meiner Vergangenheit", erklärte er.
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MIKEL MERINO (9 Spiele für den BVB zwischen 2016 und 2017): Sportdirektor Michael Zorc bezeichnete den zentralen Mittelfeldspieler als "großes Talent der spanischen Fußballschule", Trainer Thomas Tuchel baute nicht auf ihn, er kam nie in Deutschland an.
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Nach einjähriger Leihe zu Newcastle United wurde der Spanier an die Magpies verkauft, die ihn umgehend an Real Sociedad weitergaben. Dort absoluter Stammspieler. Seit September darf sich der 23-Jährige auch spanischer Nationalspieler nennen.

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ADNAN JANUZAJ (12 Spiele für den BVB im Jahr 2015): Sollte in Dortmund Spielpraxis sammeln, bereits nach einem halben Jahr wurde die Leihe von United abgebrochen - kein einziges Spiel absolvierte der Belgier mit kosovarischen Wurzeln von Beginn an.
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Nach einer weiteren mäßig erfolgreichen Leihe - dieses Mal nach Sunderland - verkauften die Red Devils das ewige Talent zu Real Sociedad. Vielversprechende Ansätze sind weiter da, in der noch jungen Saison ist er jedoch zumeist nur Reservist.

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EMRE MOR (19 Spiele für den BVB zwischen 2016 und 2017): Der türkische Messi kam für knapp zehn Millionen aus Nordsjælland, blieb in Dortmund neben einigen netten Dribblings aber vor allem für Eigensinnigkeit und brotlose Kunst in Erinnerung.
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Immerhin erzielte der BVB einen Transfergewinn, auch bei Celta Vigo sowie Leihen in Istanbul und Piräus sollte seine Karriere keine Fahrt aufnehmen. Zurück in Vigo hofft er auf regelmäßige Einsätze - und erhielt für die Einstellung sogar ein Trainerlob.

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LEONARDO BITTENCOURT (7 Spiele für den BVB zwischen 2012 und 2013): Das Interesse am Deutsch-Brasilianer war groß, der BVB erhielt den Zuschlag. "Ich war damals noch sehr jung", nannte er später den Grund dafür, dass seine Zeit nach einem Jahr endete.
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Weiter ging es in Hannover und Köln, 2018 war er der TSG Hoffenheim acht Millionen Euro wert. Dort wurde er nicht glücklich und zog nach Bremen weiter, zunächst auf Leihbasis, im Sommer fest. In der Hansestadt fast immer gesetzt.
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MORITZ LEITNER (67 Spiele für den BVB zwischen 2011 und 2016): Aus der Löwen-Jugend stammend, erhielt der zentrale Mittelfeldspieler vor allem in seiner zweiten Saison beim BVB reichlich Spielzeit, gesetzt war er jedoch nie und zog nach Stuttgart weiter.
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Nach kurzzeitiger Rückkehr folgten Stationen bei Lazio Rom und dem FC Augsburg. Seit 2018 auf der Insel bei Norwich City, dort aber auf dem Abstellgleis. In der aktuellen Saison gehörte er noch gar nicht zum Aufgebot des Teams aus der Championship.
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SERGIO GOMEZ (3 Spiele für den BVB zwischen 2018 und 2021): Im Winter 2018 schien der BVB ein exzellentes Geschäft gemacht zu haben: Von Barcelona B kam Gomez für drei Mio. Euro nach Dortmund. Für einen La-Masia-Spieler angeblich ein Schnäppchen.
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Doch schon anderthalb Jahre später wurde er zu Huesca verliehen. Nach einem weiteren Leihjahr in seiner Heimat kaufte ihn Anderlecht für 2 Mio. Euro - nach 7 Pflichtspielminuten für den BVB. Beim RSC glänzt er als Linksverteidiger und Vorlagengeber.
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