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Must-Wins in Woche 3? Ex-Patriots-Coach schon gehörig unter Druck

Es sind erst zwei Wochen hinter uns, doch schon jetzt stehen einige Teams vor Must-Win-Szenarien in Woche 3. Und das gar nicht mal nur, weil sie vielleicht noch sieglos sind, was ohnehin schon eine schwierige Situation darstellt.
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Wer in der NFL 0-2 startet, hat sich schon früh ein Loch gebuddelt, aus dem Teams nur schwer wieder herauskommen. Seit 1970 gab es 400 Teams, die 0-2 begonnen haben, nur 38 davon erreichten die Playoffs - 9,5 Prozent!
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In diesem Jahr stehen 7 Teams nach 2 Spielen ohne Sieg da. Nimmt man die Falcons (0-2) und Texans (0-1-1) raus, weil dort die Erwartungen ohnehin andere waren, bleiben 5 solcher Teams übrig. Und alle müssen nun gewinnen - ebenso eines mit 1-1-Bilanz...
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INDIANAPOLIS COLTS (0-1-1): Indy kam zum Start nicht über ein Remis gegen die Texans hinaus, was mindestens mal suboptimal aussieht. Die Vorstellung gegen Jacksonville, ein 0:24-Shutout, war dann ein herber Rückschlag, auch wenn die Top-Receiver fehlten.
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Die große Frage für Frank Reich ist nun, ob Matt Ryan wirklich noch genug im Tank hat, um dieses Team nach vorne zu bringen. Die Jaguars vor allem wirken sehr viel dynamischer als diese Truppe. Und ach ja: Nun geht’s gegen die heißen Chiefs.
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TENNESSEE TITANS (0-2): Der Start verlief unglücklich, keine Frage. Das Spiel gegen die Giants muss man nicht verlieren, die Pleite in Buffalo dagegen muss dieser Tage einkalkuliert werden. In beiden Spielen wurde deutlich: Ohne A.J. Brown wird’s schwer.
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Die Probleme des amtierenden AFC-South-Champs sind offensichtlich: Der Abgang von A.J. Brown hat die Offense massiv geschwächt, defensiv ist der Pass Rush ohne Harold Landry harmlos. Nun muss ein Sieg gegen die Raiders her, um für Hoffnung zu sorgen.
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CINCINNATI BENGALS (0-2): Der AFC-Champion sah nun zweimal nicht gut aus. Man verlor zweimal unglücklich und kurz vor Schluss gegen die Steelers und in Dallas. Beide Male aber fiel auf, wie schwach das eigene Offensiv-Konzept ist.
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Es fehlt die übergreifende Struktur, alles muss über individuelle Klasse allen voran von Chase gehen. Die O-Line bleibt ein Problem, zudem kassiert Joe Burrow zu viele unnötige Sacks. Nun geht’s zu den euphorisierten Jets. 0-3 muss verhindert werden.
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CAROLINA PANTHERS (0-2): Man kann von diesem Team halten, was man will, aber nach den Pleiten gegen die Browns und Giants droht die Saison schon früh vor dem Ende zu stehen. Matt Rhule spielt um seinen Job und seine Offense wirkt einmal mehr uninspiriert
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Nun geht’s gegen die Saints, deren Defense ein Problem ist. Bei den Panthers müssen wir nun schon darüber reden, ob Rhule das Saisonende noch sieht, wenn der Trend von knappen, frustrierenden Niederlagen fortgesetzt wird.
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LAS VEGAS RAIDERS (0-2): Nach ihren aggressiven Moves wurden die Raiders vielerorts als Gewinner der Offseason betrachtet. Doch zum Start verlor man gegen die Chargers und Cardinals nach einem Kollaps in der zweiten Hälfte.
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Die O-Line-Probleme sind weiter offensichtlich, zudem ist die Defense viel Stückwerk. Doch wenn man nun gegen die Titans erneut enttäuscht, dürfte auch Head Coach McDaniels in den Fokus rücken. Das wäre ein tiefes Loch zum Start seines zweiten HC-Jobs.
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DENVER BRONCOS (1-1): Ja, die Broncos haben schon ein Spiel gewonnen, aber die Stimmung ist schon jetzt im Keller. Head Coach Nathaniel Hackett machte schon jetzt genügend In-Game-Fehler für eine ganze Saison und die Offense stockt merklich.
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Als Rookie-Head-Coach genießt man Welpenschutz, doch Hackett wurde noch vor dem Verkauf der Franchise geholt und sollte sich nicht allzu sicher fühlen in einer Franchise im Umbruch. Dass es nun gegen die 49ers geht, wird da wenig vielversprechend.
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