Fantasy Tipps Week 11: Lasst Howard laufen - Pause für Kirk

Woche 11 in der NFL, und für Fantasy-Manager überall werden jetzt die Playoff-Weichen gestellt. SPOX gibt euch die Tipps für Woche 11 - offensichtliche Starts wie Christian McCaffrey, Lamar Jackson oder Chris Godwin tauchen hier nicht auf.
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Quarterbacks, STARTS: Josh Allen, Bills (@ Dolphins): Allen spielt gegen die Dolphins. Wenn das nicht als Grund reicht, erwartet von ihm ein paar Touchdown-Pässe und vielleicht ein paar Rush-TDs.
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Tom Brady, Patriots (@ Eagles): Die Pass-Verteidigung der Eagles ist fragwürdig, gegen den Lauf sind sie jedoch stark. Und: Brady wird wohl erstmals auf sein volles Arsenal um Edelman, Sanu, Dorsett und Harry zurückgreifen können.
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Jameis Winston, Bucs (vs. Saints): Mit den Bucs ist doch eigentlich jedes Spiel ein potenzieller Shootout. Die Offense der Saints wird Wiedergutmachung betreiben wollen, Winston muss also mit seinen Top-Targets liefern.
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Quarterbacks, SITS: Jared Goff, Rams (vs. Bears): Es bleibt dabei - seine Offensive Line ist ein großes Problem und gegen die immer noch sehr gute Defense der Bears sollte es bessere QB-Alternativen geben.
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Carson Wentz, Eagles (vs. Patriots): Die Eagles setzen derzeit eher auf den Lauf, was gegen New England ein probates Mittel ist. Gegen den Pass sind sie aber kaum zu überwinden und Deep Threat Jackson ist gänzlich raus.
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Baker Mayfield, Browns (vs. Steelers): Mayfield ist einer der Interception-Leaders der Liga, Minkah Fitzpatrick dagegen brutal heiß. Mayfield wäre ein zu großes Risiko.
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Running Backs, STARTS: Jordan Howard, Eagles (vs. Patriots): Will man den Patriots beikommen, muss man effektiv laufen. Howard sollte das hinter seiner O-Line durchaus hinbekommen.
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Joe Mixon, Bengals (@ Raiders): Gegen die Ravens durfte Mixon seine Stats in der Garbage Time - diese kommt für Cincy derzeit sehr früh - aufpolieren. Gegen die Raiders könnte das auch funktionieren.
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Austin Ekeler, Chargers (vs. Chiefs in Mexiko-Stadt): Ekeler bekommt auch mit Gordons Rückkehr noch seine Touches. Die Chiefs wiederum sind lausig gegen den Lauf und verteidigen auch RBs im Pass nicht gut.
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Running Backs, SITS: David Johnson, Cardinals (@ 49ers): Die Niners sind erstens gut gegen den Lauf und zweitens präsentierte sich Kenyan Drake so gut, dass es für die Cards wenig Sinn macht, auf einen angeschlagenen Johnson zu setzen.
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Sony Michel, Patriots (@ Eagles): Das Laufspiel der Patriots ist ineffektiv und die Eagles stoppen den Lauf in der Regel sehr gut.
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Ronald Jones, Bucs (vs. Saints): Die Saints sind sehr gut gegen den Lauf und die Bucs werden ohnehin mehr auf den Pass setzen.
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Wide Receiver, STARTS: Marquise Brown, Ravens (vs. Texans). Die Texans haben ein Geschwindigkeits-Defizit und Hollywood ist verdammt schnell ...
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Deebo Samuel, 49ers (vs. Cardinals): Emmanuel Sanders könnte mit seiner Rippenverletzung vom Montagabend ausfallen. Samuel machte in seiner Abwesenheit einen guten Job und sollte dann erneut das Top-Target sein.
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Mike Williams, Chargers (vs. Chiefs in Mexiko-Stadt): Seine schiere Statur allein könnte schon ein Problem werden für die Chiefs-Secondary. Ein Matchup, dass es auszunutzen gilt für Rivers und Co.
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Wide Receiver, SITS: Christian Kirk, Cardinals (vs. 49ers). Nach seinem Breakout in der Vorwoche könnte Kirk nun wieder abkühlen angesichts der imposanten Defense der Niners.
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DeVante Parker, Dolphins (vs. Bills): Tre'Davious White wird sein Gegenspieler sein, heißt: Er wird abgemeldet sein.
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Alshon Jeffery, Eagles (vs. Patriots): Es besteht eine gute Chance, dass New England Stephon Gilmore auf ihn ansetzen wird. Das verheißt nichts gutes für Jefferys Produktion.
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Tight End, START: T.J. Hockenson, Lions (vs. Cowboys). Die Cowboys verteidigen eher schlecht gegen Tight Ends, sodass Hockenson hier seine Chancen haben wird - auch ohne Matthew Stafford als QB.
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Tight End, SIT: Kyle Rudolph, Vikings (vs. Broncos). Zuletzt glänzte Rudolph mit zwei Touchdowns, aber die Broncos sind deutlich besser gegen Tight Ends und werden ihm wohl nicht so viele Freiheiten geben wie Dallas.
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Sleeper: Ted Ginn, Jr., WR, Saints (@ Bucs). Ein Shootout ist wahrscheinlich und Ginn ist in dem Szenario sicherlich eine Option für Big Plays, vor allem, weil Tampa Bay eher auf die größeren Namen schauen wird.
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