NFL: Fantasy Football Starts and Sits Week 2 - Ravens in, Broncos out

Woche 1? Abhaken! Woche 2 geht bereits am Donnerstag los - auch für alle Fantasy-Football-GMs! SPOX sagt Euch, welche Spieler ihr im Lineup haben solltet und wer besser draußen bleibt.
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Quarterbacks - STARTS: Ben Roethlisberger (vs. Seahawks): Roethlisberger spielte eine schreckliche Woche eins - nicht nur aus Fantasy-Sicht. Mit der Seahawks-Secondary wartet nun jedoch ein deutlich angenehmerer Gegner.
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Lamar Jackson, Ravens (vs. Cardinals): Eine Wiederholung von Woche eins sollte man nicht erwarten, doch mit den Cardinals wartet erneut ein angenehmes Matchup auf Jackson. Vielleicht sammelt er diesmal sogar noch Rushing Yards...
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Baker Mayfield, Browns (@Jets): Nach dem enttäuschenden Saisonstart wird Mayfield hochmotiviert in Woche zwei gehen. Mit den Jets wartet ein Gegner, der auf der CB-Position klare Probleme hat, davon sollte die Baker-OBJ-Kombi profitieren.
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Quarterback - SITS: Kyler Murray, Cardinals (@Ravens): Murray konnte gegen die Lions gut Punkte sammeln, mit den Ravens wartet nun allerdings eine schwerere Prüfung, besonders die Secondary ist stark besetzt. Hier gibt es sicherere Optionen.
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Aaron Rodgers, Packers (vs. Vikings): Minnesota war schon im Vorjahr eine Top-Pass-Defense und überzeugte auch gegen Atlanta. Rodgers sah dagegen wacklig aus und schluckte erneut zu viele Sacks. Ein Feuerwerk sollte man hier nicht von ihm erwarten.
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Kirk Cousins, Vikings (@Packers): Die Pass-Protection der Vikings sah einmal mehr verheerend aus, mit den Packers wartet ein gefährlicher Pass-Rush auf die wacklige O-Line. Cousins dürfte Probleme haben und Mike Zimmer erneut stark auf den Run setzen.
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Running Backs - STARTS: Matt Breida, 49ers (@Bengals): Nach der Verletzung von Tevin Coleman wartet ein großer Workload auf Breida, der besser produzieren sollte als noch in Woche eins. Die Bengals sind ein annehmbarer Gegner.
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Sony Michel, Patriots (@Dolphins): Michel hatte einen enttäuschenden Saisoneinstand, mit den Dolphins wartet nun jedoch das perfekte Matchup. Miami kann den Lauf nicht stoppen, New England dürfte dank hoher Führung viel laufen. Michel ist ein Must-Start!
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Mark Ingram, Ravens (vs. Cardinals): Mit den Cardinals erwartet die Ravens das nächste günstige Matchup. Ingram bekommt bei den Ravens (u.a.) die Goal-Line-Carries, wovon es gegen Arizona einige geben dürfte.
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Running Backs - SITS: Phillip Lindsay, Broncos (vs. Bears): Mit Chicago wartet ein hartes Matchup auf Lindsay und die Broncos. In Woche eins ließen die Bears nur 2,2 Yards pro Rush zu, Red-Zone-Touches dürften in diesem Spiel nur wenige zu holen sein.
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Kalen Ballage/Kenyan Drake: Dem Dolphins-Backfield droht der nächste blasse Tag. Gegen die Patriots dürfte Miami früh dem nächsten Rückstand hinterherlaufen. Hier muss es bessere Optionen auf der Bank oder dem Waiver Wire geben.
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Leonard Fournette, Jaguars (@Texans): Die Verletzung von Nick Foles schwächt die Jaguars-Offense und damit auch den Wert von Fournette. Erwischt Watson erneut einen Sahnetag, droht Jacksonville zudem ein früher Rückstand - und damit weniger Carries.
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Wide Receiver - STARTS: Sammy Watkins (@Raiders): Tyreek Hill verletzt, mit den Raiders ein ansprechendes Matchup - 198 Yards und 3 Touchdowns sollte man zwar nicht erneut erwarten, in dieser Woche ist Watkins allerdings (erneut) ein echter WR1.
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Tyrell Williams, Raiders (vs. Chiefs): Ähnliches gilt auf der Gegenseite. Gegen die Chiefs könnte ein Shootout warten, die Secondary von Kansas City präsentierte sich in Woche eins erneut sehr anfällig.
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John Brown, Bills (@Giants): New Yorks Secondary präsentierte sich in Woche eins ebenfalls vogelwild. Bessert sich das nicht innerhalb von einer Woche, bieten sich vor allem downfield viele Möglichkeiten. Perfekt für den Speedster Brown.
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Wide Receiver - SITS: T.Y. Hilton, Colts (vs. Titans): Trotz des guten Einstands mit zwei TDs sollte man hier noch skeptisch bleiben. Jacoby Brissett ist nicht Andrew Luck, die Titans-Defense auf allen Positionen gut besetzt. Vorsicht ist angebracht!
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Emmanuel Sanders, Broncos (vs. Bears): Chicagos Defense präsentierte sich in Woche eins so gut wie im letzten Jahr, hier dürften Joe Flacco und Co. Probleme kriegen. Sofern man andere Optionen hat, sollte man Sanders also vielleicht eher nicht vertrauen.
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Marvin Jones, Lions (vs. Chargers): Trotz gutem Matchup überzeugte er in Woche eins nicht und sah nur vier Targets. Mit den Chargers wartet eine gute Defense. Jones' beste Chance auf viele Punkte: Ein Shootout. Darauf sollte man sich nicht verlassen.
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Tight End - START: Mark Andrews, Ravens (vs. Cardinals): T.J. Hockenson war von Arizona überhaupt nicht zu kontrollieren, gute Voraussetzungen für Mark Andrews. Der 23-Jährige sah neun Targets und könnte die neue Lieblingswaffe von Lamar Jackson werden.
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Tight End - SIT: Vance McDonald, Steelers (vs. Seahawks): Der 29-Jährige enttäuschte in Woche eins, mit Bobby Wagner und Co. warten nun schwere Matchups. Hier gibt es in Woche zwei definitiv bessere Optionen.
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SLEEPER: Devin Singletary, Bills (@Giants): Lief in Woche eins nur vier Mal, wirkte aber hochexplosiv und sollte mehr Snaps sehen. Gegen die Giants könnte es zudem ein Run-intensives Spiel geben, was dem Rookie noch mehr Touches einbringen würde.
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