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Mick Schumachers Vorgänger: Das wurde aus den Formel-2-Weltmeistern

Mick Schumacher hat es geschafft! Der Sohn von F1-Legende Michael Schumacher hat den Formel-2-Titel gewonnen und wechselt jetzt in die Königsklasse. Doch wie erging es den bisherigen F2-Champions? SPOX blickt zurück.
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2005: NICO ROSBERG. Der Deutsche dominierte die neugeschaffene GP2-Serie und betätigte sich nebenbei als Testfahrer bei Williams. Ein Jahr später heuerte er dort in der Formel 1 an. Nach seinem WM-Titel 2016 mit Mercedes beendete er seine Karriere.
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2006: LEWIS HAMILTON. Auch er gewann in seinem ersten Jahr in der Formel 2 direkt den Titel und ging danach zu McLaren. Dort wurde er 2008 schon in seiner zweiten Saison Champion. Bei Mercedes folgten - Stand jetzt - sechs weitere WM-Titel.
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2007: TIMO GLOCK (r.). Fuhr schon 2004 kurzzeitig in der Formel 1, musste sich dann über den kleinen Bruder erneut empfehlen. Es folgten fünf Jahre bei Toyota und Virgin/Marussia (drei Podestplätze), bevor er auf die DTM umsattelte (fünf Siege).
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2008: GIORGIO PANTANO. Er fuhr 2004 in der F1 für Jordan, bevor ihn Glock ersetzte (14 Rennen). Es folgten vier Jahre in der Formel 2, bevor er dort den Titel holte. Zum F1-Comeback kam es aber nicht. Stattdessen: Superleague, Auto GP und IndyCar.
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2009: NICO HÜLKENBERG. Gewann auch deshalb den F2-Titel, weil Rivale Romain Grosjean vorzeitig zur F1 gewechselt war. Kam anschließend bei Williams unter, später noch bei Force India, Sauber, Renault und Racing Point. Hofft noch auf ein Cockpit für 2021.
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2010: PASTOR MALDONADO. Fuhr vier Jahre in der Formel 2, in seinem letzten Jahr gewann er unter anderem sechs Hauptrennen in Folge und wurde Champion. Danach bei Williams (2011-13) und Lotus (2014-15), 2012 gewann er den GP von Spanien.
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2011: ROMAIN GROSJEAN. 2009 zwischenzeitlich mit sieben F1-Rennen für Renault, holte als F2-Champion stolze zehn Podesplätze. Es folgten vier Jahre Lotus und fünf Jahre Haas. 2020 überstand er einen schweren Crash wie durch ein Wunder nur leichtverletzt.

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2012: DAVIDE VALSECCHI (r.). Fuhr insgesamt fünf Jahre in der F2, in seiner letzten Saison holte er vier Siege und zehn Podestplatzierungen. 2013 unterschrieb er bei Lotus als Testfahrer, zu mehr reichte es nicht. Seit 2016 TV-Experte in Italien.
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2013: FABIO LEIMER. Der Schweizer holte in seinem vierten Jahr die F2-Meisterschaft für Racing Engineering (drei Siege). Wechselte anschließend in die FIA-Langstrecken-Meisterschaft und war 2015 immerhin Ersatzfahrer beim F1-Rennstall Manor.
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2014: JOLYON PALMER. Der Sohn von Ex-F1-Pilot Jonathan Palmer gewann in seiner vierten F2-Saison den Titel. Danach erst ein Jahr Testfahrer bei Lotus, bevor er zwei Jahre ein Cockpit bei Renault bekam. Beste Platzierung in 35 Rennen: der sechste Rang.
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2015: STOFFEL VANDOORNE. Der Belgier brauchte nur zwei Jahre, bis er - parallel zu seinem Job als Testfahrer bei McLaren - den Titel holte. Debütierte 2016 bei McLaren für den verletzten Alonso, fuhr danach noch zwei weitere Jahre für den Rennstall.
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2016: PIERRE GASLY. Drei Jahre Formel 2, in denen er sich von Platz 29 auf 8 und schließlich auf 1 verbesserte. 2017 ging er in fünf Rennen für Toro Rosso an den Start, danach Stammfahrer für Honda, Aston Martin und AlphaTauri. Gewann 2020 in Monza.
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2017: CHARLES LECLERC. Ein Jahr Formel 2 reichte, um sein Potenzial unter Beweis zu stellen. Anschließend eine Saison bei Sauber, bevor sich Ferrari das Supertalent schnappte. Gewann 2019 zwei Grands Prix, 2021 heißt sein Teamkollege dann Carlos Sainz.
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2018: GEORGE RUSSELL. Gewann in seinem ersten F2-Jahr stolze sieben Rennen, in zwei Jahren bei Williams aber bislang noch ohne große Highlights. Was er draufhat, bewies er im Mercedes als Ersatz von Lewis Hamilton 2020 in Bahrain.
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2019: NYCK DE VRIES. Drei gute Jahre in der Formel 2 krönte er 2019 mit dem Titel für ART Grand Prix, die Königsklasse klopfte aber nicht an. Ging stattdessen zweimal in Le Mans an den Start. Seit Sommer 2020 Testfahrer von Toyota.
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2020: MICK SCHUMACHER. Zwei Siege und zehn Podestplätze reichten, um 2020 den Formel-2-Titel zu holen. Der Sprung in die F1 zum Haas-Rennstall ist bereits sicher. Kann er die übergroßen Fußstapfen von Vater Michael ausfüllen?
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