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Leichtathletik

Turn-Olympiasiegerin Lee berichtet von Rassismus und Pfefferspray-Attacke

SID

Die amerikanische Mehrkampf-Olympiasiegerin Sunisa Lee ist nach eigenen Aussagen Opfer von rassistischen Beleidigungen und einer Pfefferspray-Attacke geworden. Dies sagte die Weltklasseturnerin in einem Interview mit dem Medienunternehmen PopSugar.

In dem Interview schildert Lee, dass sie und einige Freunde auf eine Uber-Fahrt warteten, als ein Auto vorbeifuhr, dessen Insassen Beleidigungen riefen, und dass ihr Pfeffer auf den Arm gesprüht wurde, als das Auto davonraste.

"Ich war so sauer, aber ich konnte nichts tun oder kontrollieren, weil sie davonfuhren", berichtet Lee, die asiatischer Abstammung ist. Sie habe sich nicht gewehrt, weil sie nichts tun wollte, "was mich in Schwierigkeiten bringen könnte. Ich habe es einfach passieren lassen."

Lee gewann dieses Jahr bei den Tokio-Spielen Gold im Mehrkampf-Turnen der Frauen und löste damit die Titelverteidigerin Simone Biles ab, nachdem die sich aus dem Wettkampf zurückgezogen hatte. Zudem hatte Lee in Tokio Silber mit der Mannschaft und Bronze am Stufenbarren gewonnen.

 

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