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NFL: Das Quarterback-Karussell 2023 - Wer könnte sein Team verlassen?

Von Marko Markovic

Spätestens seit der seltsamen Lamar-Jackson-Situation in Baltimore ist das Quarterback-Karussell für die kommende Offseason Gegenstand von Vermutungen, Hypothesen und Polemiken. Zeit für SPOX, einen Überblick über die Kandidaten zu geben und sich mögliche Szenarien anzusehen.

Eine Warnung aber vorweg: Oft ist der scheinbar wichtigste und von allen als "erster Dominostein" wahrgenommene Quarterback der jeweiligen Offseason dann der letzte der fällt - oder eben gar nicht fällt, wie es bei Jimmy Garoppolo letztes Jahr war.

© getty

Lamar Jackson

So sehr die Szenarien rund um Lamar Jackson die Headlines bestimmen mögen über die kommenden Wochen und Monate, so sehr muss aber auch klar sein, dass Stand heute vermutlich nicht einmal innerhalb der Ravens-Organisation klar feststeht, wie es 2023 mit Lamar weitergeht.

Dennoch ist von allen potentiellen Kandidaten Lamar natürlich der größte Name. Seine Saison 2022 war auf dem Weg, einmal mehr zu unterstreichen, wie essentiell er für die Ravens-Offense ist, bevor er sich in Woche 13 am Knie verletzte und danach den Rest der Saison verpasste. Zu dem Zeitpunkt waren die Ravens 7-4 mit vier Niederlagen mit 4 Punkten oder weniger und die Offense war trotz etlicher Fragezeichen auf Receiver unter den Top 10 der Liga in EPA/Play und Success Rate.

Warum könnte er zu haben sein?

Die Knieverletzung gegen Denver stellte sich als Verstauchung des hinteren Kreuzbandes heraus, wobei der Grad der Verletzung keine Operation erforderte, aber mehrere Wochen Ruhe verlangte. Die Playoffs waren somit ein denkbarer Moment der Rückkehr, aber das Wildcard Weekend verstrich, ohne dass Lamar je auch nur an einem Training bis dahin teilnahm. Zudem verkündete er selbst - noch vor dem Team - dass er im Wildcard Game nicht spielen würde.

Die wöchentlichen Fragen nach seiner möglichen Rückkehr haben bei Head Coach John Harbaugh zu immer entnervteren Antworten geführt, was andeuten könnte, dass die Verletzung nicht der einzige Grund für Lamars Fehlen war. Lamar selbst tweetete Mitte Januar, dass er "nicht 100 Prozent" da sein kann für sein Team.

Der Mangel an einem langfristigen Vertrag, der gerade im Falle einer erneuten Verletzung für Lamar massive finanzielle Folgen hätte, stand wie der sprichwörtliche Elefant im Raum. Und nach der Niederlage gegen die Bengals meldete sich Lamar mit einer kryptischen Message auf Instagram.

Letztes Frühjahr wäre ein neuer Deal denkbar gewesen, aber Lamar und die Ravens konnten sich nicht einigen. Lamar vertritt sich in den Verhandlungen selbst, arbeitet ohne Agenten und hat sicher mit großem Interesse Deshaun Watsons Vertrag in Cleveland beobachtet, der mit 230 Millionen Dollar vollkommen garantiert alle bis dahin gültigen Gewohnheiten der NFL umging.

Seither haben NFL-Owner mit Derek Carr, Kyler Murray und Russell Wilson zurückgedrängt und "übliche" Verträge angeboten, die nicht komplett garantiert sind. Lamar - ohne Agent - scheint bei der Frage weniger schnell nachzugeben. Angeblich sollen 133 Million Dollar seitens der Ravens angeboten worden sein.

Damit wäre Lamar aber nur knapp vor Matthew Stafford auf Platz 7 der QB-Liste an Garantien. Wenn er sich selbst aber als ein besserer Watson ohne angebliche Fehltritte sieht, dürfte die kolportierte Summe natürlich weit weg von seinen Vorstellungen sein.

Wohin könnte er gehen?

Lamars großes Problem ist Leverage: Die Ravens haben den Franchise Tag als Option in der Tasche und können Lamar für nächstes Jahr binden. Der Tag ist für das Team ein sicherer Hafen: Entweder haben sie ihren QB mit Super-Bowl-Potential noch ein Jahr - plus ein weiteres unter einem erneuten Tag - und können einen neuen Angriff auf den Titel unternehmen mit einem neuen Offensive Coordinator und ihrer großartigen Defense im Rücken. Danach hätten sie noch immer die Option ihn langfristig zu binden.

Oder die Suppe ist so versauert, dass sie in einem Trade genug Munition für einen neuen QB bekommen würden. Potentiell interessierte Teams gibt es für Lamar einige und die Buchmacher sehen die Jets und die Falcons derzeit als Favoriten. Und wer auch immer sich meldet, wird mit mehreren First-Roundern plus Deko kommen müssen.

Die Jets haben eine gute Defense und einen der besten jungen Receiver der Liga, daher wäre ein Win-Now-Move für sie nicht weit hergeholt. Ihr Commitment zu Zach Wilson, welches sie nach der Saison wiederholt haben, dürfte nach der Saison und dem mehrfachen Auswechseln aber nicht sonderlich firm sein. Das Problem an den Jets ist, dass sie derzeit circa 3 Millionen Dollar über dem Cap sind, was einen Deal mit Jackson erschwert.

Die Falcons hingegen haben nach zwei harten Rebuild-Jahren ohne Cap Space für 2023 über 50 Millionen zur Verfügung, und haben letztes Jahr mit dem Beinahe-Deal für Watson bereits gezeigt, dass sie auf QB gewillt sind, groß zu denken. Desmond Ridder hat in seinen vier Starts nicht genug gezeigt, um unhinterfragt Starter zu sein. Und das Team hat mit einem Top-10-Pick auch attraktives Trade-Material. Drake London und Kyle Pitts wären für Lamar sicher attraktive Upgrades bei den Anspielstationen, während die Offense mit einem der kreativsten Run-Designs der Liga gut zu seinem Skillset passen würde. Ob die Falcons unter Culture-Builder Arthur Smith aber alle ihre geduldig gehorteten Ressourcen für prinzipiell einen Spieler hergeben wollen, bleibt abzuwarten.

Prognose

Wenn Lamar wirklich via Tag-and-Trade gehen sollte, dürfte Atlanta der beste Spot für ihn sein. Eine schwache Division und überhaupt das Verlassen der AFC sind hier ein Bonus, den er sonst schwer bekommen kann.

Am ehesten aber wird Lamar in Baltimore bleiben und entweder unter dem Tag oder einem neuen Deal spielen. Dass die Ravens Offensive Coordinator Greg Roman nach dem Playoff-Aus entlassen haben, spricht dafür, dass sie das offensive Support-System erneuern wollen und nicht unbedingt an der QB-Position den Hebel ansetzen.

© getty

Geno Smith

Geno hat eine unglaubliche Cinderella-Saison hinter sich, die so einfach niemand kommen sah. Die Seattle-Offense lebte von seinem Passspiel, einerseits via Big Plays, wo er bei Deep Balls (20+ Yards Tiefe) das beste PFF-Rating der Liga hatte, sowie mit 32 Deep Big Time Throws nur hinter Josh Allens 36 Zweiter war. Und andererseits aber auch von gutem, konstantem Bewegen des Balles, Seattle war Fünfter bei Dropback Success Rate, die weniger abhängig von Big Plays ist.

Smith spielte seine erste Pro-Bowl-Saison mit einem Einjahresvertrag und ist somit Free Agent ab März. Aber sowohl er als auch Seattle haben bereits angedeutet, dass sie hoffen, dass er bleibt.

Warum könnte er zu haben sein?

Geno hat zwar alle Erwartungen übertroffen, aber er hat auch deutlich aufgezeigt, wo sein Spiel weiterhin Limitierungen aufweist. Beim Playoff-Aus gegen die 49ers wirkte er überfordert, wenn das Spiel mal nicht in seine Richtung lief. Nach einer magischen Zeit in den ersten fünf Wochen flaute sein Spiel merklich ab, wenn gegnerische Coordinators nicht mehr überrascht waren. Und in Anbetracht der doch beträchtlichen Zeit, die er schon in der Liga ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass 2022 das Beste war, was man aus Geno heraus holen kann, recht hoch. Sonderlich viel Upside kann man seiner Entwicklung jetzt einfach nicht mehr attestieren.

Gleichzeitig könnte sich Geno im Frühjhar umsehen und ein paar Teams vorfinden, die sich nach einem derart kompetenten QB die Finger lecken würden. Wenn er seinen Marktwert als deutlich höher einschätzt als das, was ihm Seattle anbietet, könnte er die Free Agency erreichen. Und dort ist dann alles möglich.

Wohin könnte er gehen?

Geno würde für Teams, die keine Zeit für QB-Entwicklung haben, am meisten Sinn machen. Washington hat die Defense und die Receiver sowie den nötigen Cap Space, um den Deal unterzubringen. Head Coach Ron Rivera hat seit über zehn Jahren keinen jungen Quarterback mehr entwickelt und würde Genos Big Plays in seiner YOLO-Offense durchaus genießen.

Eine andere Idee wäre, wenn die Patriots beschließen, genug von Mac Jones gesehen zu haben. Bill Belichick würde eine Rückkehr zu einem erfahrenen Veteran als Neuorientierung nach dem Herumexperimentieren 2022 durchaus rechtfertigen können. Und es gäbe eine alte Rex-Ryan-Geschichte, die für diese Paarung spräche: Ryan hat 2020 Belichick und Geno on Air gedisst, als er fragte, wie viele Super Bowls wohl Belichick mit Geno geholt hätte. Geno hat daraufhin ausgepackt, wie wenig er von Ryan hält - eine Abneigung, die er mit Belichick sicherlich teilt.

Prognose

Dass Geno die Kabine so für sich gewinnen konnte, ist für Head Coach Pete Carroll ein absolut essentielles Narrativ. Und Geno selbst wird nicht so leicht vergessen, dass er ihm diese Chance gab und seine Karriere rettete. Insofern ist es am wahrscheinlichsten, dass sie sich einigen werden auf einen Vertrag, der zwar um die 30 Million Dollar pro Jahr wert sein wird, aber in Garantien und Laufzeit keine Rekorde brechen wird. Die Seahawks haben nur an die 20 Millionen an Cap Space zur Verfügung und müssen auch für den Fall, dass 2022 ein One-Season-Wonder war, vorsorgen. Geno bleibt also, aber nicht per Top-Deal.

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Daniel Jones

Jones, dessen Fifth-Year-Option von den Giants nicht gezogen wurde, hatte unter neuem Head Coach Brian Daboll als geerbter Starter alles zu beweisen. Das neue offensive Scheme konnte tatsächlich Jones neu erfinden und gab ihm als Runner ein Gewicht, das er so vorher nicht hatte. Das Team landete unverhofft in den Playoffs und war ausgelassen.

Eine starke Performance gegen eine schwache Vikings-Defense in der Wildcard Round befeuerte plötzlich Phantasien, Jones wäre vielleicht doch die Franchise-Lösung. Aber eine desaströse Performance gegen Philly dämpfte das Feuer schnell wieder.

Warum könnte er zu haben sein?

Jones hat 2022 zwar wichtige Schritte nach vorne gemacht, es war aber auch eine durchwachsene Saison für ihn als Passer. Er hatte die niedrigste Big Time Throw Rate seiner Karriere, während er nur in seiner Rookie-Saison mehr Turnover-Worthy-Plays hatte. Seine Average Depth of Target war die niedrigste seiner Karriere, wobei das auch von den fehlenden Anspielstationen beeinflusst war.

Die Giants-Offense lebt außerdem stark vom Laufspiel und die gleichzeitige Free Agency von Jones und Running Back Saquon Barkley könnte hier zu einem Richtungsentscheid führen. Was, wenn man sich nicht beide mit einem Marktwert-Deal leisten will? Die 42 Millionen an Cap Space sind an sich kein Hindernis bei dem Unterfangen, aber woher holt sich dann die löchrige Defense ihre Verstärkung?

Die Giants könnten ihn taggen, aber jedes andere Angebot dürfte Jones wohl gegen den Markt testen wollen. Jones ist 25 und nur ein paar Wochen von der Free Agency entfernt, er hat dementsprechend in den ersten Interviews nach dem Playoff-Aus nur gesagt: "Wir werden sehen."

Wohin könnte er gehen?

Die Patriots und Raiders wären mögliche Destinationen für Jones, sollte er den Markt testen. Josh McDaniels hat in Las Vegas vermutlich nicht die Zeit, einen jungen QB zu entwickeln und Davante Adams wäre aus Jones' Perspektive eine Verbesserung zu seinen Giants-Receivern.

Bill Belichick hat wie erwähnt auch vermutlich keine Lust auf einen jungen QB. Beim Draft 2019 war Belichick recht angetan von Jones, auch wenn ihm klar war, dass Jones nicht bis zum 32. Pick der Patriots auf dem Board bleiben würde.

Prognose

Am wahrscheinlichsten ist, dass sich die Giants via Tag noch ein Jahr Zeit erkaufen, um eine endgültige Entscheidung bezüglich Jones zu treffen. Dafür könnte man diese Offseason in Anspielstationen investieren, die es Brian Daboll ermöglichen sollten, Jones besser beurteilen zu können.

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Tom Brady

SPOX hat sich schon im Detail mit den Optionen für Brady beschäftigt, darum wollen wir hier nur kurz zusammenfassen, wie sich die seither erfolgte Entlassung von Byron Leftwich ins Bild einfügt.

Warum könnte er zu haben sein?

Brady hat nach einer enttäuschenden Saison mit einem frustrierenden Finish vermutlich genug von der Tampa Bay Experience. Leftwich ist zwar weg, aber der Wechsel von Bruce Arians zu Todd Bowles war spürbar und Brady ist wegen Arians nach Tampa gekommen. Selbst mit einem neuen Offensive Coordinator an Bord muss sich Brady fragen, wie weit das Team von Bowles getragen werden kann. Und der neue Coordinator könnte ein Fehlgriff sein, der Brady gar nicht liegt.

Wohin könnte er gehen?

An den Destinationen hat sich nicht viel geändert. Las Vegas ist weiterhin eine logische Verbindung wegen der gemeinsamen Geschichte mit Josh McDaniels und die 49ers als Hometown-Team, das im Hier und Jetzt titeltauglich ist, kann man nie ausschließen, erst Recht nicht bei deren bewegter QB-Geschichte unter Kyle Shanahan.

Prognose

Am wahrscheinlichsten werden die Raiders das Rennen machen, auch wenn die Bucs sicher alles versuchen werden, ihn zu halten, allein um dem massiven Dead Cap Hit zu entgehen. Aber schlussendlich will Brady noch einen Titel, und es dürfte ihm klar sein, dass der alternde Kader mit dem Coaching in Tampa Bay nicht mehr der beste Ort hierfür sein dürfte.

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Jimmy Garoppolo

Jimmy G war letztes Jahr der offensichtlichste aller wankenden Dominosteine, schließlich war Trey Lance die Zukunft der 49ers. Eine Schulter-Operation im Frühjahr, die aufgrund schlechter Heilungsfortschritte ungewöhnlich spät in der Offseason stattfand, verschlechterte seinen Trade-Markt derart, dass er in San Francisco blieb - mit einem angepassten Backup-Vertrag. Lance' Ausfall gab ihm den Starter-Job zurück, den er mit gewohnter Souveränität spielte, bis er selbst verletzt ausfiel und der Brock-Purdy-Saga den Startschuss gab.

Warum könnte er zu haben sein?

Garoppolo hat nur einen Ein-Jahres-Deal unterschrieben und ist somit endlich Free Agent. Anders als letztes Jahr braucht es keinen Trade-Partner für die 49ers, er kann hingehen, wohin er will. Und die Zukunft der Niners auf der Quarterback-Position dürfte zunächst ohnehin Purdy oder eben Trey Lance gehören.

Wohin könnte er gehen?

Garoppolo hat eine logische Verbindung zu den New England Patriots, die ihn unter Belichick gedraftet haben und derzeit einen erfahrenen QB suchen könnten. Die Jets wären eine andere offensichtliche Option, da Head Coach Robert Saleh Jimmy G noch aus gemeinsamen Niners-Tagen kennt. Schematisch und persönlich dürfte das also gut passen, außerdem sind die Jets mit ihrer Defense und Garrett Wilson vermutlich auch für Garoppolo eine attraktive Option. Auch die Raiders kann man nicht ausschließen, sollte Tom Brady es sich anders überlegen.

Prognose

Es wäre einer der besten Treppenwitze der NFL-Geschichte, wenn Jimmy G wieder in San Francisco landen würde, und ganz kann man es bei diesem Front Office nicht ausschließen, aber die Jets machen vermutlich zu viel Sinn aus seiner Perspektive. Und die 49ers werden froh sein, wenn sie nur eine QB-Frage zwischen zwei QBs zu lösen haben in einer Offseason.

© getty

Derek Carr

Carr hält die meisten Raiders-QB-Rekorde, spielte aber eine schlechte Saison im ersten Jahr im Josh-McDaniels-System. Zum Zeitpunkt seines Benchings zwei Wochen vor Ende der Saison führte er die Liga in Interceptions an und konnte trotz Wideout Davante Adams, einem guten Laufspiel rund um Josh Jacobs und guter Pass Protection die Offense nie aus dem Mittelmaß der Liga hieven.

Warum könnte er zu haben sein?

Carr ist derjenige auf der Liste, der am sichersten zu haben sein wird. Sein Vertrag wurde zwar im Frühjahr verlängert, aber die Gehaltserhöhung ging mit einer No-Trade-Klausel einher, die ihn schlimmstenfalls zu einem de-facto-Free-Agent macht.

Dieser Worst Case ist in einer sehr enttäuschenden Saison nun eingetreten. Carr hat sich bereits von den Fans verabschiedet und die Raiders suchen nun - in Absprache mit ihm - einen Trade-Partner.

Wohin könnte er gehen?

Auch bei Carr hat SPOX bereits im Dezember im Detail aufgelistet, wie die Optionen aussehen. Seither hat sich wenig getan, außer, dass man eventuell die Falcons als Option hinzufügen muss, da sie eben von Ridder nicht genug gesehen haben. Wenn die Falcons nicht Lamar Jackson bekommen und keinen QB an 8 draften, wäre es Arthur Smith dank seiner Erfahrung mit Ryan Tannehill in Tennessee durchaus zuzutrauen, ein Veteran-Reclamation-Project für den Win-Now-Angriff im dritten Jahr zu holen.

Prognose

Washington ist dank der Defense und den Receivern in Lauerstellung. Carr kennt Defensive Coordinator Jack Del Rio, der 2015 und 2016 Head Coach in Oakland war, als Carr seine mit-besten Saisons als Raider hatte.

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