U21-EM 2019: Vier DFB-Junioren! Die Top-Elf des Turniers

Die U21-EM 2019 steht in den Geschichtsbüchern. SPOX lässt das Nachwuchsturnier noch einmal Revue passieren und stellt die Top-11 des Turniers zusammen.
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ANTONIO SIVERA (Spanien): Kein Keeper hielt prozentual mehr Schüsse (78,6 Prozent) als das Alaves-Talent. Sivera hielt den Europameister im Halbfinale gegen Frankreich zwischenzeitlich im Spiel.
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CRISTIAN MANEA: Der 21-Jährige steht mit seiner Dynamik stellvertretend für den überraschenden Halbfinaleinzug Rumäniens. Kein Spieler kam im Turnier auf mehr erfolgreiche Tacklings (13) und abgefangene Bälle (12) als er.
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JONATHAN TAH: Ging als Kapitän im deutschen Team voran und überzeugte vor allem durch Stellungsspiel und Zweikampfstärke. War ganz klar der Boss in der DFB-Verteidigung und agierte wie ein echter Abwehrchef.
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DAYOT UPAMECANO (Frankreich): Kein Spieler kam während der EM auf mehr Balleroberungen (35) als der 20-jährige Leipziger, der vor allem mit seiner Physis und guten Technik beeindruckten konnte.
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BENJAMIN HENRICHS: Wusste bei jedem seiner Einsätze sowohl offensiv als auch defensiv zu gefallen. Schaltete sich immer wieder in die Angriffe der Deutschen ein. Als er im Halbfinale gesperrt fehlte, hatte Deutschland Probleme auf der linken Seite.
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FABIAN RUIZ: Erwies sich im Finale als Albtraum der Deutschen und war an beiden spanischen Treffern maßgeblich beteiligt. Und auch sonst war er entscheidend. Wurde mit zwei Toren und zwei Assists zum besten Spieler des Turniers gewählt.
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MAHMOUD DAHOUD: Überzeugte durch seine brillante Technik. Schaffte es mit geschickten Drehungen immer wieder, Situationen zu lösen und leitete zahlreiche Torchancen seines Teams ein. Nur im Finale tauchte er unter.
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DANI CEBALLOS: Drückte nach seinem MVP-Award von 2017 auch diesem Turnier wieder seinen Stempel auf. Dirigierte das Spiel der Spanier und trug zwei Tore und zwei Assists zum Titelgewinn bei. Obendrein kreierte niemand mehr Chancen (14).
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DANI OLMO: Zu Turnierbeginn noch zweite Wahl, machte sich Olmo im spanischen Team schnell unverzichtbar. Der Flügelflitzer von Dinamo Zagreb überzeugte mit drei Treffern – darunter auch ein ganz wichtiges Tor im Finale gegen Deutschland.
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LUCA WALDSCHMIDT: Die positive Überraschung des Turniers. Erzielte unglaubliche sieben Turniertreffer und stellte damit den Tor-Rekord des Schweden Marcus Berg ein. Vor allem wegen Waldschmidts Toren ging es für den DFB bis ins Finale.
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FEDERICO CHIESA: An ihm lag es nicht, dass sich Italien schon nach der Vorrunde aus dem Turnier verabschieden musste. In den drei Gruppenspielen erzielte er drei Treffer und beeindruckte auf dem Flügel immer wieder mit tollen Dribblings.
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Und so sieht sie aus, die Top-11 der U21-Europameisterschaft 2019.
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