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Hättet Ihr es noch gewusst? Diese Kicker liefen tatsächlich mal für PSG auf

Es soll mal nicht um teure Neuzugänge bei PSG gehen, sondern um Spieler, die mal für die Franzosen gekickt haben. Manche, wie etwa Geburtstagskind Danijel Ljuboja (wird 44 am 4.9.22), hat bestimmt nicht jeder Fußballfan mehr auf dem Zettel.
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NICOLAS ANELKA: Verließ seinen Heimatklub 2001 zum zweiten und letzten Mal. Das Enfant terrible ging für ein halbes Jahr zum FC Liverpool, ehe er bei ManCity, Fenerbahce, Bolton und dem FC Chelsea wieder zum Torjäger wurde. Lebt heute in Saudi-Arabien.
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JAY-JAY OCKOCHA: Hier kennt man ihn eher als Eintrachts Austänzer vom Dienst, als Spieler, der einst Oliver Kahn düpierte. Aber Okocha spielte auch vier Jahre bei PSG und wurde zum Mentor von Ronaldinho. 2002 ging er nach Bolton. Heute TV-Experte.
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RONALDINHO: Begann seine Europa-Karriere in Paris und wurde als PSG-Spieler Weltmeister. Weltfußballer wurde er erst nach seinem Abschied 2003. Beim FC Barcelona. Dort wurde er auch zum Feierbiest.
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Später noch bei Milan, in Brasilien und Indien. Von März bis August 2020 saß er im Gefängnis - er hatte versucht, mit einem gefälschten Pass in Paraguay einzureisen. Damit qualifizierte er sich auch für diese populäre SPOX-Diashow.

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MAURICIO POCHETTINO: Verließ PSG 2003 nach zwei Jahren und spielte für Bordeaux und Espanyol Barcelona, ehe er 2006 Trainer wurde. Nach Stationen bei Espanyol, Southampton, Tottenham kam er 2021 zurück. Ist aber auch schon wieder Geschichte.
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VEDAD IBISEVIC: Absolvierte fünf Spiele für PSG - eins mehr als für seine letzte Karrierestation Schalke 04. Dazwischen Aachen, Hoffenheim, Stuttgart, Hoffenheim und Hertha BSC. 127 Tore in 342 Bundesligaspielen. Heute Hertha-Offensivcoach.
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DANIJEL LJUBOJA: Ja, der spielte wirklich mal bei PSG. Sogar 56-mal und damit 16-mal öfter als ab 2006 für den VfB Stuttgart. Immerhin auf 13 Tore kam er für den VfB. Jedoch forderte er bald das doppelte Gehalt.
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Der VfB verlieh ihn zum HSV und nach Wolfsburg. Bis 2009 zahlte der VfB für ihn, dann ging Ljuboja nach Frankreich zurück. Heute ist der Stürmer mit der Streifenhörnchen-Frisur Privatier.
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DAVID BECKHAM: Beendete im Sommer 2013 nach einem halben Jahr und 14 Spielen bei PSG seine aktive Weltkarriere. Zog zurück nach LA. Mittlerweile Investor bei Inter Miami und Fußballervater: Sohn Romeo unterschrieb jüngst den ersten Profivertrag.
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KINGSLEY COMAN: Verließ PSG 2014 nach vier Profispielen - als Meister. Ging für ein Jahr zu Juventus, wo er Meister wurde (22 Einsätze). Seitdem beim FC Bayern - und in jedem Jahr Meister geworden. Und Champions-League-Sieger. Titelgarant.
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JESE: 25 Millionen Euro zahlte PSG 2016 an Real für den Linksaußen. In vier Jahren kam er auf 390 Einsatzminuten, wurde viermal ausgeliehen (Las Palmas, Stoke, Betis Sevilla und Sporting). Nach der Vertragsauflösung 2020 bei Zweitligist Las Palmas.
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ZLATAN IBRAHIMOVIC: War schon 34, als er 2016 für 15 Millionen Euro zu ManUnited ging. Nach 1,5 Jahren, 29 Toren in 53 Spielen zlatanisierte er LA Galaxy. 53 Tore in 58 Spielen später ging er 2019 zurück zu Milan. Schießt dort immer noch seine Tore.
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GIANLUIGI BUFFON: Der ewige Gigi verließ im Sommer 2018 seine Juve, um sich bei PSG auf die Bank zu setzen. Um 2019 wieder zur alten Liebe zurückzukehren. 2021 verließ er Turin für immer. Spielt auch mit 44 weiter - als Stammkeeper bei Parma.
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BLAISE MATUIDI: Gehörte 2011 zu den ersten Einkäufen in der Ära Leonardo und der katarischen Geldgeber. Der zentrale Mittelfeldspieler ging 2017 zu Juventus und wurde als Spieler für die Turiner Weltmeister. 2020 zu Inter Miami und Beckham.
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JAVIER PASTORE: 42 Millionen Euro Ablöse zahlten die neuen katarischen Eigner für Pastore nach Palermo - wert war er 21 Millionen. Der AS Rom war der Spielgestalter 2018 noch 25 Millionen wert. Nach 37 Spielen für die Roma seit dem Sommer beim FC Elche.
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MOHAMED SISSOKO: Kam 2011 von Juve, ging 2013 zur Fiorentina und sammelte dann Klubs: 2014: Levante. 2015: SH Shenhua. 2016: Pune City. 2017: Ternana, Mitra Kukar (Indonesien) und San Luis (Mexiko). 2018 Kitchee (Hongkong). 2019: FC Sochaux.
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GREGORY VAN DER WIEL: 2010 hätte der Rechtsverteidiger von Ajax zum FC Bayern gehen können. Sagte ab, wechselte 2012 zu PSG. Nach vier Jahren Stationen bei Fenerbahce, Cagliari und Toronto. Seit 2019 ohne Verein. Kein offizielles Karriereende.
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SERGE AURIER: Verließ PSG 2017 für 25 Millionen Euro Ablöse und ging zu Tottenham. Konnte sich aber weder dort noch anderswo etablieren. 2021 als "Arbeitsloser" von Villarreal verpflichtet, im Sommer 2022 wieder ohne Verein (Stand 4.9.).
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EZEQUIEL LAVEZZI: Kam 2012 vom SSC Neapel, folgte 2016 dem Ruf des Geldes von Hebei FC nach China. Beendete 2020 nach 35 Toren in 74 Spielen in der chinesischen Super League seine Karriere. Wurde zwischenzeitlich mit Sexvideos erpresst.
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EDINSON CAVANI: Folgte 2013 seinem früheren Napoli-Sturmpartner Lavezzi zu PSG. Blieb bis 2020, erzielte in sieben Jahren 200 Tore in 301 Spielen für PSG, ging dann zu ManUnited und im Sommer 2022 zum FC Valencia.
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ALPHONSE AREOLA: War ewig bei PSG, wurde aber ständig verliehen: RC Lens (2013/2014), Bastia (14/15), Villarreal (15/16), Real Madrid (19/20), Fulham (20/21), West Ham (21/22). Jetzt fix verpflichtet von den Hammers.
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JEAN-KEVIN AUGUSTIN: 16 Millionen Euro zahlte RB Leipzig 2017 für den Stürmer an PSG. Glücklich in Leipzig wurde er nie. Seit 2019 tingelt er durch Europa. Nach Stationen bei AS Monaco, Leeds United und FC Nantes jetzt beim FC Basel gelandet.
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