Yesil, Can & Co.: Das machen Deutschlands U17-WM-Dritte von 2011 heute

2011 wurde das DFB-Team bei der U17-WM in Mexiko unter der Leitung von Steffen Freund Dritter. Zum Team gehörte unter anderem ein heutiger BVB-Eckpfeiler. Was ist aus den damaligen Spielern geworden?
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TOR: Odisseas Vlachodimos (VfB Stuttgart): Bei der WM unumstrittener Stammspieler. Nach drei BL-Spielen für die Schwaben wechselte er 2016 zu Panathinaikos Athen. Seit 2018 Stammtorwart bei Benfica Lissabon.
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Cedric Wilmes (Borussia Dortmund): Der Ersatztorwart der WM war beim BVB ohne Profi-Chancen. Versuchte zuerst bei Preußen Münster und später bei Alemania Aachen Fuß zu fassen, was jeweils scheiterte. Seit 2014 vereinslos.
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Thomas Dähne (RB Salzburg): Durchlief die Jugendteams der RB-Akademie. 2014 wechselte er zum Schwesterverein nach Leipzig. Dort kam er nicht an Fabio Coltorti vorbei, sodass er sich 2015 HJK Helsinki anschloss. Seit 2018 Stammkeeper bei Wisla Plock.
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ABWEHR: Mitchell Weiser (1. FC Köln): Schaffte beim Effzeh den Durchbruch zum Profi. Nach Kölns Abstieg wechselte er zum FC Bayern, wo er nur selten zum Einsatz kam. Startete 2015 bei Hertha BSC durch, seit 2018 bei Bayer 04 unter Vertrag.
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Cimo Röcker (Werder Bremen): Der Rechtsverteidiger verpasste bei der WM keine Minute und schoss ein Tor. Nachdem er bei Werder den Sprung zu den Profis nicht schaffte, ging seine Karriere bergab. Aktuell für Viktoria Berlin in der Regionalliga aktiv.
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Koray Günter (Borussia Dortmund): Der Verteidiger verließ den BVB 2014 in Richtung Galatasaray. Dort entwickelte er sich zum Stammspieler. Seit 2018 beim FC Genua unter Vertrag, in dieser Saison an Hellas Verona verliehen.
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Nico Perrey (Arminia Bielefeld): Verließ nach der WM die Arminia in Richtung Leverkusen. Dort schaffte er aber nicht den Sprung zu den Profis. Über Hessen Kassel und Köln II schloss er sich 2018 dem Bonner SC an.
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Robin Yalcin (VfB Stuttgart): 2011 wurde er mit der U17-Fritz-Walter-Medaille in Silber ausgezeichnet. Beim VfB lief er dreimal in der Bundesliga auf. 2015 wechselte er zu Caykur Rizespor, 2019 zu Yeni Malatyaspor in die türkische 1. Liga.
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Koray Kacinoglu (MSV Duisburg): Auch ihn zog es nach der WM zu einem neuen Klub: Beim 1. FC Köln kam er aber nicht über die Reservemannschaft hinaus, sodass es 2014 in die Türkei ging. Nach mehreren Stationen seit 2018 beim VfB Homberg aktiv.
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Kaan Ayhan (FC Schalke 04): Bei den Königsblauen sammelte er erste Profi-Erfahrungen. Seit 2016 im Dress von Fortuna Düsseldorf, wo er sich zum Stammspieler entwickelte und 2018 in die Bundesliga aufstieg.
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Noah Korczowski (FC Schalke 04): Vier Einsätze während der WM. Probierte sein Glück nach Schalke in Nürnberg, Wolfsburg, Mainz, Wattenscheid und Essen. Seit dieser Saison trägt er das Trikot von TuS Haltern in der Regionalliga West.
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MITTELFELD: Emre Can (Bayern München): Beim Rekordmeister machte er die ersten Schritte im Profigeschäft. Über Leverkusen wechselte er zum FC Liverpool. Von dort ging es weiter zu Juventus Turin, seit Winter 2020 im Dress von Borussia Dortmund.
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Levent Aycicek (Werder Bremen): Machte alle sieben Spiele bei der WM. Da es bei Werder nicht für die 1. Mannschaft reichte, wurde er erst an 1860 München verliehen und dann an Greuther Fürth verkauft. Spielt seit 2019 für Adana Demirspor.
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Sven Mende (VfB Stuttgart): Der Mittelfeldspieler brachte es auf fünf WM-Einsätze. Auf Vereinsebene lief es dagegen nicht wie erhofft. Nach Stationen in Karlsruhe, beim HSV II und Wehen Wiesbaden läuft er seit 2016 für den VfB Lübeck auf.
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Rani Khedira (VfB Stuttgart): Wie Mende machte Khedira fünf Spiele bei der WM und ebenfalls ging es für den Bruder von Weltmeister Sami nicht beim VfB weiter. Über RB Leipzig wechselte er 2016 zum FC Augsburg, wo er regelmäßig zum Einsatz kommt.
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Fabian Schnellhardt (1. FC Köln): Vier Kurzeinsätze bei der WM. Für ihn ging es nach zwei Jahren Profis beim Effzeh zum MSV Duisburg. Dort wurde er zwischenzeitlich zu Holstein Kiel verliehen, danach Stammspieler. Seit 2019 für Darmstadt 98 aktiv.
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Mirco Born (FC Twente): Absolvierte zwei Kurzeinsätze bei der WM. Nach seiner Zeit in Twente spielte er unter anderem für Viktoria Köln, Hertha II und Sandhausen. Seit 2019 läuft der Linksaußen für den FSV Frankfurt in der Regionalliga auf.
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Samed Yesil (Bayer Leverkusen): Sechs Tore in sieben Spielen weckten das Interesse europäischer Spitzenklubs. 2012 wechselte er schließlich zum FC Liverpool, wo der Karriereknick folgte. Nach mehreren Stationen seit Januar für Ankara Demirspor aktiv.
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Okan Aydin (Bayer Leverkusen): Vier Tore in fünf Spiele. Wie Yesil allerdings ein Wandervogel. Über Erfurt, Chemnitz und weitere Vereine zog es den Angreifer 2019 zu Austria Klagenfurt, wo er nun regelmäßig zum Einsatz kommt.
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Marvin Ducksch (Borussia Dortmund): Der Angreifer schaffte zwar beim BVB nicht den Durchbruch, ihm gelang dennoch der Sprung ins Profigeschäft. Holstein Kiel schoss er fast in die 1. Liga, danach für Fortuna Düsseldorf und seit 2019 für Hannover aktiv.
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Nils Quaschner (Hansa Rostock): Lief nur 22 Minuten während der WM auf. Ihn zog es später erst zu RB Salzburg, dann zu RB Leipzig. Dort kam er aber nicht zum Zug. Seit 2017 bei Arminia Bielefeld unter Vertrag.
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