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Borussia Dortmund besiegt Zenit St. Petersburg: Die BVB-Spieler in der Einzelkritik

Borussia Dortmund hat gegen Zenit St. Petersburg den ersten Sieg der diesjährigen Champions-League-Saison geholt (2:0). Überzeugen konnte aufseiten der Dortmunder keiner so richtig - vor allem offensiv war das teils ideenlos. Die Noten der BVB-Spieler.

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© imago images / Buzzi
ROMAN BÜRKI: Von zurückhaltenden Gästen nicht ernsthaft geprüft. Im kalten Dauerregen der letzten 30 Minuten konnte einem Bürki fast leidtun. Anspruchsvolle Kopfballrettung bei Guerreiros verunglücktem Rückpass (75.). Note: 3.
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© getty/Lukas Schulze
THOMAS MEUNIER: Defensiv recht ordentlich, gegen Zenit sogar mit einem netten Kabinettstückchen, einem Lupfer (20.) beim Start eines Konters. Meuniers Flanken finden weiterhin kaum ihr Ziel. Die große Ausnahme: die auf Hazard vorm Elfmeter. Note: 3,5.
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© getty/Lukas Schulze
MANUEL AKANJI: Guter Auftritt des Schweizers, der fast alle Duelle mit Zenit-Stürmer Dzyuba für sich entschied. Ansonsten defensiv wenig gefordert. Mit den zweitmeisten Pässen beim BVB (117). Note: 3.
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© getty/MARTIN MEISSNER
MATS HUMMELS: Gegen anfangs verhalten attackierende Russen kaum mit Problemen. Konnte die Räume aber nicht wie gewohnt für die Hilfe beim Spielaufbau nutzen. Note: 3,5.
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RAPHAEL GUERREIRO: Kleiner Leistungsabfall gegenüber der Gala im Derby. Wieder viele offensive Aktionen, denen aber dieses Mal meist die Präzision fehlte. Note: 3,5.
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© imago images / Moritz Müller
MAHMOUD DAHOUD: Dank guter Derby-Leistung erneut in der Startelf. Sehr engagiert, in der ersten Halbzeit mit den meisten Ballkontakten beim BVB (88). Lautstarker Antreiber. Traut sich auch mal aus der Distanz. Note: 3.
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© getty/MARTIN MEISSNER
AXEL WITSEL: Für Delaney zurück in der Startelf. Gegen sein altes Team mit dem defensiveren Part der Doppelsechs bedacht. Hatte die Mitte des Feldes ohne zu glänzen gut im Griff. Note: 3,5.
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JADON SANCHO: Dortmunds Tempodribbler mit Anlaufschwierigkeiten. Allein 20 Ballverluste in der ersten Hälfte. Mit Traumpässen auf Reus (40.) und Haaland (42.). Tauchte dann wieder ab - bis zum Elfer (78.), den der Youngster sicher versenkte. Note: 3.
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© imago images / Moritz Müller
MARCO REUS: Der Kapitän zurück in der Startelf. Mit einem schönen Freistoß (26.) und im Eins-gegen-Eins mit Torhüter Kerzhakov im Pech. Aber ohne große Idee, wie Zenit zu knacken wäre. Note: 4.
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GIOVANNI REYNA: Fast mit dem frühen Tor zum 1:0, doch sein strammer Schuss von der Strafraumkante ging knapp am Pfosten vorbei. Bei einem vielversprechenden Konter nach gut einer Stunde zu unpräzise. Note: 4.
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ERLING HAALAND: Lange ohne jeden Raum im Sandwich einer russischen Vierer- und Fünferkette. Kurz vor der Pause mit einer Großchance - sonst macht er die blind. So wie dann in der Nachspielzeit zum 2:0. Note: 3,5.
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© getty/INA FASSBENDER
THORGAN HAZARD (ab 66.): Kam für Dahoud, weil der BVB dringend frische offensive Impulse brauchte. Erledigte den Job mit Bravour, schließlich holte er den Elfmeter zum 1:0 raus. Note: 3.
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© imago images / Kirchner-Media
JULIAN BRANDT (ab 74.): Durfte in der Schlussviertelstunde für Reus ran. Konnte sich nicht groß in Szene setzen. Keine Benotung.
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© getty/Lukas Schulze
JUDE BELLINGHAM (ab 83.): In den letzten Minuten des Spiels noch für Reyna auf dem Platz. Sicherte sich in seinem zweiten Champions-League-Spiel noch einen Assist zum 2:0. Keine Benotung.
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© imago images / Revierfoto
Thomas Delaney (ab 83.): Kurzeinsatz am Ende, um das Ergebnis abzusichern. Ließ bei den Russen nichts mehr zu. Keine Benotung.
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