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Noten zur Relegation: Hertha-Debütant geht unter - HSV-Kapitän glänzt

Zurück zu altem Glanz? Der Hamburger SV schlägt Hertha BSC auswärts mit 1:0 und verschafft sich fürs Rückspiel der Relegation eine gute Ausgangssituation. Wer überzeugt hat und wer nicht, erfahrt Ihr in unserer Einzelkritik.
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Hertha BSC – OLIVER CHRISTENSEN: Hatte wenig zu tun, im Aufbauspiel kam gerade mal jeder vierte Ball an, wofür er aber wenig konnte. Die Mitspieler machten kaum Angebote. Sah beim Gegentor sehr unglücklich aus. Note: 4.
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PETER PEKARIK: Mit vielen Laufwegen, forderte viele Bälle auf dem rechten Flügel und versuchte, sich ins Offensivspiel einzuschalten. Wurde dennoch oft wegen der langen Bälle ignoriert und blieb so unauffällig. Note: 3,5.
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DEDRYCK BOYATA: Gegen den Ball stabil, Passspiel maximal solide. Wichtigster Defensivspieler der Hertha, weil er die Flanken des HSV meist souverän verteidigte. Tat sich dennoch schwer damit, Tempo reinzubringen. Note: 2,5.
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MARC-OLIVER KEMPF: Fiel neben dem starken Boyata etwas ab, verlor einige Zweikämpfe und auch hin und wieder den Kontakt zum Gegenspieler. Im Aufbauspiel allenfalls durchschnittlich. Note: 4,5.
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MARVIN PLATTENHARDT: Ähnliches Schicksal wie Pekarik. Sehr bemüht, sehr aktiv, machte prinzipiell keine Fehler und brachte die eine oder andere gefährliche Flanke. Dennoch nicht gut genug eingebunden. Note: 3,5.
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LUCAS TOUSART: Vor allem als Zweikämpfer gefordert und da durchaus erfolgreich. Mit dem Ball hingegen kaum zu sehen, da Hertha das Mittelfeld immer wieder überbrückte. Note: 3,5.
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NIKLAS STARK: Auch seine Aufgabe war es vor allem, Bälle zu gewinnen. Ihm gelang das aber deutlich schlechter als Tousart. Brachte zudem kaum Pässe an seine Mitspieler (unter 50 Prozent Passquote). Note: 5.
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MAXIMILIAN MITTELSTÄDT: Musste viele Defensivzweikämpfe führen, gewann davon nur rund ein Drittel. Deutlich präsenter als Serdar und in mehr Angriffen involviert. Trotzdem viel zu zahnlos. Note: 4.
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SUAT SERDAR: Im Pressing immer einen Schritt zu spät, offensiv ohne Punch. Über seine Seite entstand kaum Gefahr. Zu viele Ballverluste, zu wenig sinnvolle Aktionen. Note: 5.
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LUCA WOLLSCHLÄGER: 12 Ballkontakte, 50 Prozent Passquote, kein gewonnener Bodenzweikampf, Auswechslung zur Pause – für den Startelf-Debütanten war das eine Nummer zu groß. Auch weil Hertha vorne kaum stattfand. Note: 5.
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ISHAK BELFODIL: Bester Offensivspieler der Hertha. Erzielte ein Tor aus knapper Abseitsposition (44.). Sichere Anspielstation, versuchte, Druck aufs gegnerische Tor auszuüben, scheiterte aber an fehlender Unterstützung. Note: 3.
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STEVAN JOVETIC: Kam zur Pause. Belebte die Offensive der Hertha etwas. Ließ sich ins Mittelfeld zurückfallen, unterstützte aber auch Belfodil besser als Wollschläger. Trotzdem glücklos in seinen Aktionen. Note: 3,5.
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MARCO RICHTER: Kam in der 70. für Serdar. Ohne Bewertung.
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LINUS GECHTER: Kam in der 70. für den wenig starken Stark. Ohne Bewertung.
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MYZIANE MAOLIDA: Kam nach 80 Minuten für Belfodil. Ohne Bewertung.
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HAMBURGER SV - DANIEL HEUER FERNANDES: Leichte Unsicherheit bei einer Ecke (19.), blieb aber ohne Konsequenzen. Hatte ansonsten eher wenig zu tun. Versuchte sich auch oft ins Aufbauspiel zu integrieren. Klärte gut gegen Belofidil. Note: 3.
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MORITZ HEYER: Starker Ballgewinn sorgt für die erste HSV-Mini-Chance (22.). Insgesamt sehr gute Zweikampfwerte. Er führte die meisten für sein Team und gewann auch die meisten. Ein weiteres Zahnrad in der guten Verteidigung. Note: 2,5.
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MARIO VUSKOVIC: Mit einer starken Grätsche gegen Tousart. Sein Freistoß aus aussichtsreicher Position landete nur in der Mauer (50.). Hinter Schonlau die zweitmeisten klärenden Aktionen. Note: 2,5.
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SEBASTIAN SCHONLAU: Die Abwehr des HSV war heute zu stark für die Hertha. Der Abwehrchef war Schonlau. Die meisten klärenden Aktionen. Gute Partie des Kapitäns. Löste entscheidend das Abseits in der 44. Minute aus. Note 2.
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MIRO MUHEIM: Der erste Torschuss der Gäste gehörte ihm. Allerdings ungefährlich aus 18 Metern (23.). Versuchte viele lange Bälle, die aber eher selten ankamen. Starker Doppelpass mit Reis vor dem 1:0. Die meisten Ballkontakte beim HSV. Note: 2,5.
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JONAS MEFFERT: Schwache Passquote für den Mittelfeldspieler. Schaffte es nicht, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Immerhin leistete er sich keine Fehler und war dadurch kein negativer Faktor. Note: 4.
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LUDOVIT REIS: Rutschte gegen Boyata weg (52.). Seine Verunglückte Flanke nach schönem Doppelpass segelte ins Tor zum 1:0. Nach seinem Tor mit deutlich mehr Selbstvertrauen und scheiterte in der 87. aus der Distanz. Note: 3.
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SONNY KITTEL: Bemüht, aber eher erfolglos. Gefährliche Flanke wird gerade noch so von Kempf geklärt. Sein Torschuss ging knapp am Pfosten vorbei. Dafür aber vor allem in der zweiten Hälfte deutlich aktiver und mit vielen Pässe in die Tiefe. Note: 3.
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BAKERY JATTA: Musste oft (zu) langen Bällen hinterherjagen. Kämpfte viel hinten mit und gewann jeden seiner vier Zweikämpfe. Versuchte auch vorne viel. Hatte die meisten Flanken der Hamburger. Allerdings sehr oft zu ungenau. Note: 3.
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ROBERT GLATZEL: Ständige Gefahr. Holte fast einen Elfer raus (32.). Köpft nach guter Flanke nur ins Außennetz. Wurde viel zugestellt und musste sehr körperlich spielen. Was ihm aber gut lag. Mit vier Fouls aber nicht immer legal. Note: 3.
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MAXIMILIAN ROHR: Sehr bemüht, aber kein Durchkommen gegen die solide Abwehr der Hertha. Sein Handspiel verhinderte einen möglichen Elfmeter (32.). Verlor auch elfmal den Ball. Wurde direkt nach dem Tor ausgewechselt. Note: 4.
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JOSHA VAGNOMAN: Brachte nach seiner Einwechslung Schwung in das Spiel der Hamburger. Schöner Pass auf Glatzel konnte dieser nicht verwerten. Note: 3,5.
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MIKKEL KAUFMANN: Kam in der 74. Minute für den angeschlagenen Jatta. Konnte sich aber nicht mehr entscheidend in Szene setzen. Ohne Bewertung.
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JAN GYAMERAH: Kam in der 90 Minute für Kittel und durfte noch auf dem Platz mitjubeln. Ohne Bewertung.
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