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SC Freiburg: Die Exportschlager des Jahrtausends

Der SC Freiburg gilt als einer der besten Ausbildungsvereine in Deutschland. Wir lassen ein paar der besten Exportschlager des SC seit 2000 für Euch aufleben.
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JONATHAN SCHMID: 2015/16 - 3,5 Millionen Euro (TSG Hoffenheim)
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Schmid wurde 2009 von Offenburgs U19 nach Freiburg geholt. Dort debütierte er 2011 für die Profis. 2015 erfolgte dann der Wechsel zur TSG Hoffenheim, ehe der Franzose 2019 aus Augsburg für vier Millionen Euro zurückkehrte.
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LUCA WALDSCHMIDT: 2020/21 – 15 Millionen Euro (Benfica)
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Kein Freiburger Jung‘, aber einer, der viel Geld einbrachte. 2018 zahlte der SC fünf Millionen Euro für ihn an den HSV. 2021 kehrte Waldschmidt schon wieder in die Bundesliga zurück. Aktuell spielt er beim VfL Wolfsburg.
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PAPISS DEMBA CISSE: 2011/12 – 12 Millionen Euro (Newcastle United)
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Nur 1,5 Millionen Euro zahlte Freiburg 2010 für den Angreifer, zwei Jahre später ging er für ein Vielfaches auf die Insel. Für die Breisgauer traf Cisse in 67 Einsätzen 39-mal. Danach ging es für ihn bergab. Auf dem Höhepunkt verkauft?
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ROBIN KOCH: 2020/21 – 13 Millionen Euro (Leeds United)
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Ein weiterer Spieler, den Freiburg für wenig Geld ein- und für sehr viel Geld verkaufte. 2017 kam Koch für 3,5 Millionen Euro aus Kaiserslautern. Bei seinem Wechsel nach England spülte er fast zehn Millionen Euro mehr in die Kassen.
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DANIEL CALIGIURI: 2013/14 – 4,5 Millionen Euro (VfL Wolfsburg)
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Der Mittelfeldspieler durchlief von der U19 an alle Nachwuchsteams des SC. Dreieinhalb Jahre lang spielte er für die Profis, dann ging es nach Wolfsburg, später zu Schalke und jetzt spielt er für den FC Augsburg.
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ÖMER TOPRAK: 2011/12 - 3 Millionen Euro (Bayer 04 Leverkusen)
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Toprak kam 2005 in die U17 des SC Freiburg, debütierte 2008 für die Profis und wechselte anschließend 2011 für recht kleines Geld nach Leverkusen. Später kaufte ihn der BVB für 12 Millionen Euro. Heute spielt der 32-Jährige in Bremen.
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ALEXANDER SCHWOLOW: 2020/21 – 7 Millionen Euro (Hertha BSC)
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Einer der vielen Freiburger, die lange im Jugendbereich spielten und später für viel Geld wechselten. Immerhin: Knapp fünf Jahre spielte der Torwart für die Profis, ehe es in die Hauptstadt ging.
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MAXIMILIAN PHILIPP: 2017/18 – 20 Millionen Euro (Borussia Dortmund)
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Philipp ist nicht der Rekordtransfer des Klubs, aber nah dran. Auch er ist ein großer Erfolg der Scoutingabteilung. 2017 wechselte er auf dem bisherigen Höhepunkt seiner Karriere zum BVB und brachte dem SC eine ordentliche Summe.
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CAGLAR SÖYÜNCÜ: 2018/19 – 21,1 Millionen Euro (Leicester City)
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Er avancierte damals direkt zum Rekordtransfer. Allerdings mit großem Aber: Freiburg verpflichtete den Türken 2016 für 2,5 Millionen Euro von Altinordu, das beim Leicester-Transfer aber 25 % der Ablöse erhielt.
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ROMAN BÜRKI: 2015/16 - 3,5 Millionen Euro (Borussia Dortmund)
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Bürki spielte nur eine Saison beim SC Freiburg. Die 1,8 Millionen Euro, die die Breisgauer für ihn zahlten, konnten sie beim Verkauf allerdings beinahe verdoppeln. Für den BVB dennoch ein Schnäppchen. Der Schweizer war lange Stammtorhüter.
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MAX KRUSE: 2013/14 – 2,5 Millionen Euro (Borussia Mönchengladbach)
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Der Wandervogel kam 2012 für rund 500.000 Euro vom FC St. Pauli, spielte eine Saison für Freiburg und ging dann für 2,5 Millionen Euro zu Gladbach. Etwas ärgerlich: Den Fohlen brachte er 2015 gleich 12 Millionen Euro ein.
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OLIVER BAUMANN: 2014/15 - 5,5 Millionen Euro (TSG Hoffenheim)
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Aber jetzt mal wieder zu jemandem, der aus der eigenen Jugend kam. Baumann wechselte im Alter von zehn Jahren nach Freiburg, spielte dort also seit 2000. 2009 debütierte er für die Profis, 2014 dann der Wechsel nach Hoffenheim.
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SEBASTIAN KEHL: 2001/2002 – 3,2 Millionen Euro (Borussia Dortmund)
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In unserer Liste steckt so viel Neuzeit, dass wir sie Streich-Liste nennen könnten. Deshalb mal ein Blick weiter zurück: Kehl war seinerzeit einer der gefragtesten Spieler, wechselte dann für „nur“ 3,2 Millionen Euro nach Dortmund.
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MATTHIAS GINTER: 2014/15 – 10 Millionen Euro (Borussia Dortmund)
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Mehr brachte Ginter ein, der 2014 ebenfalls nach Dortmund wechselte und noch mit Kehl zusammenspielte. Der Rio-Weltmeister wird in diesem Sommer erneut wechseln - zurück nach Freiburg.
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NICO SCHLOTTERBECK: 2022/23 – 20 Millionen Euro (Borussia Dortmund)
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Schlotterbeck durchlief die Akademie im Breisgau seit der U19 und wechselte 2020 auf Leihbasis zu Union Berlin. In Freiburg reifte er schließlich zum Nationalspieler. Wie Ginter vor einigen Jahren wechselt nun auch Schlotterbeck zum BVB.
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