Laureus World Sports Awards 2019: Djokovic holt Legende ein, Tränen bei Vonn

Zum bereits 20. Mal wurden in Monaco die Laureus Awards verliehen: Jährlich ehrt die Laureus Stiftung die herausragendsten Sportler verschiedener Kategorien. SPOX verrät, wer diesmal jubeln durfte.
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Hollywood-Schauspieler James Marsden führte im "Salle des Etoiles" im Fürstentum durch eine Gala voller Glitz und Glamour. Nominiert war aus deutscher Sicht unter anderem Angelique Kerber - aber die musste sich leider geschlagen geben.
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Stars wie Nico Rosberg, Luis Figo oder Cesc Fabregas gaben sich die Ehre - natürlich in reizender Begleitung. Viele Stars engagieren sich ehrenamtlich für Laureus, die Stiftung setzt sich für benachteiligte Kinder ein. So, jetzt aber zu den Gewinnern.
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Sportlerin des Jahres 2018: Simone Biles (USA) - Wie schon im Vorjahr triumphierte die Kunstturnerin. In dieser Kategorie war auch Wimbledon-Siegerin Angie Kerber nominiert worden.
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Sportler des Jahres 2018: Novak Djokovic (Serbien) - Der Djoker gewann bereits zum vierten Mal und zog damit mit Usain Bolt gleich. Nur Roger Federer (fünf Ehrungen) liegt noch vor ihm.
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Der Djoker, hier ganz cool, sprach in seiner Dankesrede unter anderem über zurückliegen Rücktrittsgedanken.
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Team des Jahres 2018: Die Französische Nationalmannschaft - Der neue Weltmeister war auch diesmal nicht zu schlagen. Coach Didier Deschamps strahlte wie ein Honigkuchenpferd.
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Durchbruch des Jahres 2018: Naomi Osaka (Japan) - Osaka stürmte die Tennisszene mit ihrem Sieg bei den US Open. In Australien legte sie 2019 direkt nach.
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Comeback des Jahres 2018: Tiger Woods (USA) - Der Tiger etablierte sich im vergangenen Jahr wieder in der Golf-Weltspitze.
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Action-Sportlerin des Jahres 2018: Chloe Kim (USA) - Die 18-Jährige gewann bei den Olympischen Winterspielen in Pyegongchang überlegen Snowboard-Gold in der Halfpipe.
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Behindertensportlerin des Jahres 2018: Henrieta Farkasova (Slowakei/Mitte) - Farkasova ist eine sehbehinderte Skirennfahrerin und gewann ebenfalls Gold in Pyeongchang.
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Preis für sein Lebenswerk 2018: Arsene Wenger (Schweiz) - Der Fußballtrainer lenkte über Jahrzehnte die Geschicke des FC Arsenal.
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Spirit of Sport Award 2018: Lindsay Vonn (USA) - Die Ski-Rennläuferin, die ihre Karriere gerade erst beendet hat, wurde für ihre außergewöhnlichen Erfolge und ihren unermüdlichen Einsatz für ihren Sport geehrt.
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Tränen ließen angesichts des besonderen Anlasses nicht lange auf sich warten.
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Eine der vielen Fans im Publikum: Maria Höfl-Riesch, Ex-Rivalin und gute Freundin von Vonn.
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Sporting Moment of the Year 2018: Xia Boyu (China) - Boyu erklomm als zweiter doppelt beinamputierter Bergsteiger den Mount Everest, als erster von der nepaleischen Seite aus.
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Expetional Achievement Award 2018: Eliud Kipchoge (Kenia) - Der Marathonläufer pulverisierte mit einer Zeit von 2:01:39 den alten Rekord förmlich.
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Keine Gewinnerin, aber trotzdem vor Ort: Die ehemalige deutsche Eiskunstläuferin Katarina Witt.
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Auch Tennis-Legende Boris Becker ließ sich den Besuch nicht nehmen. Er dürfte sich für Ex-Schützling Djokovic gefreut haben.
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Axel Schulz zeigte sich bei der Verleihung in Monaco in gewohnter Pose.
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