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Tennis

French Open, Viertelfinale: Dominic Thiem vs. Diego Schwartzmann im Liveticker zum Nachlesen

Von SPOX

Bei den French Open hat sich Diego Schwartzman in einem dramatischen Match nach über fünf Stunden gegen Dominic Thiem durchgesetzt. Hier könnt Ihr das Viertelfinale in Roland Garros gegen Diego Schwartzman im Liveticker nachlesen.

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French Open, Viertelfinale - Dominic Thiem vs. Diego Schwartzman im Liveticker zum Nachlesen: 6:7 (1:7), 7:5, 7:6 (8:6), 6:7 (5:7), 2:6

Nach dem Spiel: Nach vier French-Open-Halbfinals in Folge muss Dominic Thiem nun schon eine Runde früher die Segel streichen. Dagegen steht Diego Schwartzman erstmals überhaupt in der Vorschlussrunde eines Grand-Slam-Turniers. Sein Gegner soll heute noch zwischen Jannik Sinner und Rafael Nadal ermittelt werden.

Nach dem Spiel: Daher gestalteten sich diese Sätze auch derart eng. Letztlich war der Argentinier vermutlich diesen Hauch besser, machte insgesamt 18 Punkte mehr und stand den Marathon auch körperlich besser durch.

Nach dem Spiel: Über vier Sätze begegneten sich beide auf Augenhöhe. Zu keinem Zeitpunkt ließ sich eine Tendenz erkennen. Immer wenn sich einer der beiden in einer guten Phase zu befinden schien, folgte postwendend die Antwort des Kontrahenten.

Nach dem Spiel: Nach fünf Stunden und acht Minuten hat diese famose Tennis-Schlacht ein Ende. Diego Schwartzman nutzt den ersten Matchball zum 7:6, 5:7, 6:7, 7:6 und 6:2. Einzig der letzte Satz fällt etwas aus dem Rahmen, darüber hinaus war das ein Kampf auf Biegen und Brechen.

Schwartzman schlägt Thiem und steht nach Fünfsatzdrama im Halbfinale

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:6: Thiem versucht noch einen Stopp, der gerät viel zu kurz. Das war's! Spiel, Satz und Sieg Schwartzman!

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:5: Dann bleibt ein cross gespielter Rückhandstopp von Thiem an der Netzkante hängen. So bietet sich Schwartzman der erste Matchball.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:5: Natürlich würden wir schon gern sehen, wie Schwartzman das Match ausserviert, ob der die Nerven hat vor seinem erstmaligen Einzug in ein Grand-Slam-Halbfinale.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:5: Findet der Lichtenwörther noch irgendwelche körperlichen Reserven? Doch Schwartzman lässt ihn mächtig laufen. Thiem gibt alles und ist doch ohne Chance. 15 beide!

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:5: Mittlerweile sind mehr als fünf Stunden gespielt. Schwartzman hat jetzt alle Trümpfe in der Hand. Eine derart deutliche Führung gab es heute noch in keinem der Sätze. Thiem muss nun gegen den Matchverlust aufschlagen.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:5: Thiem kommt immer wieder zu spät. Schnell erlangt Schwartzman drei Spielbälle. Und den zweiten weiß der Südamerikaner zu nutzen, weil Thiem einen Vorhandreturn deutlich verschlägt.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:4: Doch das bisherige Match hat uns gelehrt, dass das längst nicht die Entscheidung sein muss. Allerdings geht dem zweimaligen French-Open-Finalisten jetzt offenbar der Strom aus.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:4: Nochmals wird Thiem leicht auf dem falschen Fuß erwischt, bewegt sich nicht gut und setzt seine Rückhand in die Maschen. Sang- und klanglos zu Null gibt der Niederösterreicher sein Service ab.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:3: Eine Vorhand von Thiem setzt knapp außerhalb des Feldes auf. Die nächste zappelt im Netz. Dann gerät noch eine etwas zu lang. Flugs liegen drei Breakbälle für den Argentinier bereit.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:3: Im Anschluss verlädt Schwartzman mit einer Rückhand. Thiem rechnet mit der Vorhandseite, zuckt kurz, um dann zu erkennen, dass er mit seiner Rückhand da nicht hinkommt.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:2: Der Argentinier muss anschließend über den Zweiten gehen, serviert clever nach außen. Der Vorhandreturn von Thiem schafft es nicht ins Feld.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:2: Dann klappt Bei Schwartzman mal das Serve and Volley nicht, Der Rückhandflugball geht seitlich weg. 30 beide!

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:2: Auch Thiem hat nach wie vor den Stopp im Repertoire - mit der Rückhand und unerreichbar. Über einen guten Aufschlag durch die Platzmitte gelangt Thiem zum Spielgewinn.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:1: Erst erläuft Schwartzman eine Stopp, legt die Vorhand clever ab. Im folgenden Ballwechsel spielt Thiem einen langen Rückhand-Slice, zieht dann die krachende Vorhand inside-out nach.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 2:1: Derzeit gestalten sich die Ballwechsel vergleichsweise kurz. So ein wenig scheinen beide durchzuatmen. Und so gehen auch die Spiele recht zügig über die Bühne.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 1:1: Danach zieht Thiem die die Rückhand die Linie runter und gleicht so zum 1:1 aus. Unterdessen beginnt es wieder zu tröpfeln. Das Dach ist nach wie vor geöffnet.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 0:1: Auch Thiem gelangt dann schnell zu zwei Spielbällen. Der erste aber ist es noch nicht, weil ihm eine Rückhand zu lang gerät.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7, 0:1: Diesmal gibt Schwartzman sein erstes Aufschlagspiel mal nicht ab - so wie in den drei Sätzen zuvor. Und da das zu Null über die Bühne geht, startet der Argentinier vielversprechend in den entscheidenden Durchgang.

6:7, 7:5, 7:6, 6:7: Schwartzman eröffnet den finalen Durchgang, gelangt jetzt zu schnellen Punkten.

Zwischenfazit: Somit erleben wir einen fünften Durchgang und werden locker die Fünf-Stunden-Marke knacken. Und während dieser Spielzeit gehen beide nach wie vor mit höchster Intensität zu Werke. Das kostet Kraft. Über das gesamte Match gab es kaum mal eine Tendenz. Die Jungs begegnen sich auf Augenhöhe und werden sich vermutlich schwer tun, alsbald einen Sieger zu ermitteln. Das könnte noch ein Weilchen dauern.

Schwartzman gleicht aus! Fünfsatzkrimi gegen Thiem

6:7, 7:5, 7:6, 6:7: Schwartzman bekommt Hilfe vom Gegner. Thiem setzt eine Rückhand longline seitlich ins Aus. Das ist der Satzausgleich für den Argentinier.

6:7, 7:5, 7:6, 6:6: Schwartzman steht dem in nichts nach, verschafft sich mit einem Volleystopp den ersten Satzball.

6:7, 7:5, 7:6, 6:6: Unglaublich! Viereinhalb Stunden gespielt und die hauen sich die Bälle um die Ohren. Thiem sucht das Risiko, doch die Filzkugel kommt immer wieder zurück. Und dann dieser Stopp vom Lichtenwörther!

6:7, 7:5, 7:6, 6:6: Ohne Not schlägt Thiem eine Vorhand ins Aus und gerät 4:5 ins Hintertreffen. Nun ist Schwartzman am Zug.

6:7, 7:5, 7:6, 6:6: Das Aufschlagrecht wechselt zum Niederösterreicher, der von der Grundlinie dann aber eine Spur zu lang wird. 4:4!

6:7, 7:5, 7:6, 6:6: Noch einmal schlägt Schwartzman auf, muss über den Zweiten gehen. Im folgenden langen Ballwechsel verliert der Argentinier kurz die Stabilität und setzt die Rückhand ins Netz.

6:7, 7:5, 7:6, 6:6: Thiem wuchtet eine Rückhand longline in die Maschen. Somit ist das Mini-Break wieder weg. Bei eigenem Service zeigt sich Schwartzman dann entschlossen, gleicht zum 3:3 aus. Die Seiten werden gewechselt.

6:7, 7:5, 7:6, 6:6: Schwartzman hält mit der nächsten Netzattacke dagegen, drückt den Rückhandvolley rein. Danach aber kassiert der Südamerikaner ein Mini-Break. Im Anschluss scheitert der 28-Jährige nochmals am Netz.

6:7, 7:5, 7:6, 6:6: Erneut also erleben wir einen Tie-Break, in dem nun wieder Thiem bei eignem Aufschlag den ersten Punkt macht.

6:7, 7:5, 7:6, 6:6: Auch der nächste Ballwechsel verlangt beiden alles ab. Thiem verzieht dann eine cross gespielte Rückhand. Den damit errungenen Spielball nutzt Schwartzman, weil sein gegenüber den Rückhandreturn nicht hinbekommt.

6:7, 7:5, 7:6, 6:5: Den Spielball organisiert sich der Südamerikaner dennoch. Allerdings hat Thiem weiterhin Einwände. Die Vorhand inside-in passt perfekt.

6:7, 7:5, 7:6, 6:5: Thiem ist um eine Antwort nicht verlegen, packt eine unglaubliche Rückhand longline aus. Da kommt dann auch der Schwartzman nicht mehr hin. 30 beide!

6:7, 7:5, 7:6, 6:5: Keiner will nachgeben. Schwartzman bleibt mutig, findet den richtigen Moment für den Angriff. Der Rückhandflugball ist dann Formsache.

6:7, 7:5, 7:6, 6:5:Thiem geht es entschlossen an, diktiert den Ballwechsel mit der Vorhand und schließt mit dieser auch zielsicher ab.

6:7, 7:5, 7:6, 6:5: Letztlich verzieht Schwartzman einen Rückhandreturn. So bringt Thiem das Aufschlagspiel durch und hat den Tie-Break bereits sicher. Auf der anderen Seite hat der Argentinier nun gewaltig Druck, muss gegen den Matchverlust servieren.

6:7, 7:5, 7:6, 5:5: Doch dann setzt Thiem einen Ball knapp seitlich ins Aus. Breakball! Wuchtig wehrt sich Thiem anschließend dagegen. Ein Smash, noch einer und noch einer - die Bälle kommen alle zurück. Der Österreicher muss fast zurück zur Grundlinie und wuchtet von dort seine Vorhand ins Feld.

6:7, 7:5, 7:6, 5:5: Der US-Open-Sieger geht forsch dagegen an, spielt famose Winkel. Der 27-Jährige muss alles aufbieten, um den Argentinier die Chancen zu verwehren.

6:7, 7:5, 7:6, 5:5:Also wer hier einen Satz gewinnen will, muss schon eine 7 auf seiner Seite stehen haben. Darunter machen es beide nicht. Allerdings gerät Thiem dann 0:30 ins Hintertreffen.

6:7, 7:5, 7:6, 5:5: Offenbar zeigt das Wirkung. Ein Rückhand-Slice des Argentiniers landet im Netz. Breakball für Thiem! Und der schlägt gleich zu. Der Südamerikaner hilft dabei, setzt eine Vorhand in die Maschen. 5:5 - alles wieder offen!

6:7, 7:5, 7:6, 4:5: Unfassbar! in diesem Ballwechsel zeigen beide all ihr Können. Schwartzman ergreift die Initiative. Thiem muss aus der Defensive und aus vollem Lauf zur Vorhand ran, setzt die longline genau ins Eck. Sein Gegenüber versteht die Welt nicht mehr, blickt entsetz in die Runde.

6:7, 7:5, 7:6, 4:5: In dieser Situation setzt Thiem den Rückhandstopp ein. Da erspart sich selbst der Argentinier den Sprint. Allerdings nutzt der 28-Jähgrige auch den zweiten Satzball nicht, weil eine Vorhand knapp hinter der Grundlinie aufsetzt.

6:7, 7:5, 7:6, 4:5: Dann probiert Thiem die Vorhand kurz cross. Das Netz steht im Weg. Drei Satzbälle für Schwartzman!

6:7, 7:5, 7:6, 4:5: Wieder auf dem Platz schlägt Schwartzman zum Satzgewinn auf. Und der Südamerikaner schlägt eine Vorhand genau auf die Seitenlinie. Es folgt ein perfekter Rückhandstopp. 30:0!

6:7, 7:5, 7:6, 4:5: Mit seinem siebten Ass beendet Thiem das Spiel, verkürzt noch einmal auf 4:5. Anschließend verschwindet Schwartzman mal eben in den Katakomben.

6:7, 7:5, 7:6, 3:5: Die Netzkante lädt Thiem nach vorn ein. Dort vollstreckt der 27-Jährige mit der Vorhand. Auch die folgenden beiden Punkte gehen an den Lichtenwörther.

6:7, 7:5, 7:6, 3:5: Somit muss Thiem nun gegen den Satzverlust aufschlagen. Und schnell gehen zwei Punkte weg, weil ihm jetzt ein Schmetterball ins Netz rutscht.

6:7, 7:5, 7:6, 3:5: Wenig später nutzt Schwartzman den ersten von zwei Spielbällen. Nach genau vier Stunden schafft es ein Rückhandstopp von Thiem nicht übers Spielhindernis.

6:7, 7:5, 7:6, 3:4: Thiem steht in der Rückhandseite weit hinter der Grundlinie. Schwartzman spielt den Stopp genau auf die andere Seite. Der Österreicher erkennt schnell, das es nicht lohnt, dorthin zu laufen.

6:7, 7:5, 7:6, 3:4: Jetzt geht Schwartzman beim Vorhandvolley zu lässig zu Werke, setz diesen unnötigerweise ins Netz. Danach misslingt Thiem eine Rückhand, offenbar ist da der Ball versprungen.

6:7, 7:5, 7:6, 3:4: Als dann noch ein Rückhandreturn von Schwartzman außerhalb des Feldes aufsetzt, hat Thiem sein Aufschlagspiel zu Null erledigt und bleibt damit zumindest dran. Ein Break aber fehlt ihm noch.

6:7, 7:5, 7:6, 2:4: Einmal mehr taucht Schwartzman am Netz auf, legt den Volleystopp ab. Doch Thiem ist schnell genug, schiebt seine Vorhand kurz cross am Gegner vorbei ins Feld. So etwa in der Form weiderholt sich das kurz darauf. Drei Spielbälle!

6:7, 7:5, 7:6, 2:4: Schwartzman nutzt die zweite Chance. Ein Rückhandreturn von Thiem segelt weit ins Aus. Damit legt der Südamerikaner auf 4:2 vor.

6:7, 7:5, 7:6, 2:3: Ein erster Aufschlag von Schwartzman wird Aus gegeben. Thiem schaut sich das an - und gibt den gut. Das bringt dem Argentinier zwei Spielbälle.

6:7, 7:5, 7:6, 2:3: Wunderbar verteilt Thiem die Bälle, streut dann wieder den Stopp ein. Den erwischt Schwartzman nur mit Mühe. Entsprechend bereitet es dem Niederösterreicher keine Mühe, anschließend mit der Vorhand zu vollstrecken.

6:7, 7:5, 7:6, 2:3: Die Breakchance wehrt Thiem ab. Mit einem völlig missratenen Rückhandstopp jedoch liefert er dem Gegner eine weitere Möglichkeit. Und die nutzt Schwartzman, weil sein Gegenüber eine Vorhand ohne Not völlig verzieht.

6:7, 7:5, 7:6, 2:2: Schwartzman jedoch lässt nicht locker. Eine Tendenz ist hier weiterhin nicht ersichtlich. Dann versemmelt Thiem ohne Not eine Vorhand und bietet einen Breakball an.

6:7, 7:5, 7:6, 2:2: Offenbar hat Thiem vorgestern bei Hugo Gaston ganz genau zugesehen. Anschauungsunterricht gab es da zur Genüge. Entsprechend sitzt auch dieser Vorhandstopp perfekt. 30:0!

6:7, 7:5, 7:6, 2:2: Zu Null braust Schwartzman zum 2:2. Zum Abschluss gelingt Thiem der Return nicht. So einen unproblematischen Spielgewinn nimmt auch der Argentinier mal gern mit.

6:7, 7:5, 7:6, 2:1: Weiter geht's! Und frisch bepflastert geht das dem Argentinier gut von der Hand. Schnell liegen drei Spielbälle bereit.

Medical Timeout: Danach nimmt Diego Schwartzman ein Medical Timeout. Es geht aber offenbar nicht um eine Verletzung, vielmehr lässt sich der Südamerikaner die Tapes an den Fingern der Schlaghand erneuern, legt dabei aber auch selbst fleißig Hand an.

6:7, 7:5, 7:6, 2:1: Kurz darauf gelangt Schwartzman tatsächlich zu einem Breakball. Den folgenden Ballwechsel prägen knappe Bälle. Und so eng ist es dann auch bei der cross gespielten Vorhand von Thiem. Doch die landet um Millimeter im Aus. Mal wieder erleben wir ein umgehendes Re-Break.

6:7, 7:5, 7:6, 2:0: Schwartzman ist auf dem Weg ans Netz. Die Vorhand von Thiem streift die Netzkante. Der Argentinier reagiert famos und bekommt den Volley hin. Applaus gibt es dafür vom Widersacher.

6:7, 7:5, 7:6, 2:0: Eine longline gespielte Rückhand-Rakete von Thiem zischt genau hinten ins Eck. Da kann selbst ein Schwartzman nur staunend hinterherschauen.

6:7, 7:5, 7:6, 2:0: Thiem lässt sich nicht lange bitten, ergreift selbst die Initiative und sucht den Weg nach vorn. Und mittlerweile bekommt der zweimalige French-Open-Finalist die Schmetterbälle auch im ersten Versuch unter. Das ist das Break!

6:7, 7:5, 7:6, 1:0: Danach entscheidet Thiem einen längere Ballwechsel für sich. Die kurz cross gespielte Vorhand ist für Schwartzman nicht zu erwischen. Im Anschluss bleibt ein Vorhandvolley des Südamerikaners and er Netzkante hängen, was seinem Gegenüber einen Breakball beschert.

6:7, 7:5, 7:6, 1:0: Schwartzman spielt blitzsauberes Serve and Volley, vollstreckt zielsicher mit dem Rückhandflugball und erhöht damit auf 30:0.

6:7, 7:5, 7:6, 1:0: An Entschlossenheit mangelt es Thiem nicht. Die Ballwechsel bestreitet der Niederösterreicher dominant, verschafft sich zwei Spielbälle und nutzt gleich den ersten mit einer präzisen Vorhand inside-in.

6:7, 7:5, 7:6: Diesmal ist es mal wieder an Thiem, servierenderweise für die Satzeröffnung zu sorgen. Verspürt der 27-Jöährige jetzt vielleicht Rückenwind und kann sich eventuell dauerhaft stabilisieren.

Zwischenfazit: Weit mehr als drei Stunden sind gespielt. Und Dominic Thiem hat das Match nach Satzrückstand gedreht. Beide Spieler gegen mit hoher Intensität zu Werke. Viele lange Ballwechsel verlangen ihnen alles ab. Und dabei ist nie vorherzusehen, in welches Richtung sich die Sache entwickelt.

Tiebreak-Drama: Thiem nach über drei Stunden 2:1 vorne

6:7, 7:5, 7:6: Seinen dritten Satzball weiß Thiem zu nutzen. Über einen guten ersten Aufschlag und eine präzise Vorhand baut der US-Open-Sieger Druck auf. Und jetzt versenkt der Rechtshänder den Smash gleich im ersten Versuch.

6:7, 7:5, 6:6: Und Schwartzman schlägt nochmals auf. Thiem agiert sehr forsch. Das scheint den Gegner zu überraschen. Die Vorhand gerät zu lang. Satzball Thiem - und eigener Aufschlag!

6:7, 7:5, 6:6: Bei eigenem Aufschlag bringt es Thiem nicht zu Ende. Schwartzman hält mutig dagegen und serviert nun selbst. Und dabei wehrt der 28-Jährige auch den zweiten Satzball ab. 6:6 - nochmals werden die Seiten gewechselt.

6:7, 7:5, 6:6: Thiem bietet alles auf, spielt druckvoll. Alle Bälle kommen zurück. Und dann packt der Weltranglistendritte diesen Rückhandstopp aus, den auch der flinke Südamerikaner nicht erlaufen kann. Großartig! Das bringt zwei Satzbälle!

6:7, 7:5, 6:6: Schwartzman hält seine beiden Aufschläge und arbeitet sich auf 4:5 heran. Nun aber ist Thiem wieder am Zug.

6:7, 7:5, 6:6: Schwartzman greift mit dem Mute der Verzweiflung an und hat damit tatsächlich Erfolg. Nun darf der Argentinier selbst servieren. Und Thiem wird von der Grundlinie zu lang.

6:7, 7:5, 6:6: Dann segelt ein kurz cross gespielter Rückhandreturn von Schwartzman seitlich ins Aus. 5:1 für Thiem - die Seiten werden gewechselt. Und der Niederösterreicher hat noch einen Aufschlag.

6:7, 7:5, 6:6: Dann gelingt dem Lichtenwörther ein erstes Mini-Break. Der 27-Jährige behält die Initiative in diesem Tie-Break. Und das zahlt sich dann erneut aus. Die cross gespielte Vorhand gegen die Laufrichtung sitzt. 4:1!

6:7, 7:5, 6:6: Schwartzman holt sich bei eigenem Aufschlag den ersten Punkt mit einem Vorhandstopp. Anders als im 1. Satz geht Thiem jetzt mit, bringt seine Aufschläge durch, punktet fein mit einem Vorhand-Winner.

6:7, 7:5, 6:6: Die nächste Vorhand trifft Thiem unsauber. Das Aufschlagspiel ist weg und Schwartzman rettet sich doch noch in den Tie-Break.

6:7, 7:5, 6:5: Ein Selbstläufer wird auch das nicht. Thiem wuchtet eine Vorhand ins Aus.

6:7, 7:5, 6:5: Thiem muss den Satz nur noch ausservieren. Und so lange Schwartzman mit seinen Fehlern hilft, könnte das etwas werden. Wieder passt die Rückhand nicht.

6:7, 7:5, 6:5: Und jetzt greift Thiem zu. Eine cross gespielte Rückhand von Schwartzman schafft es nicht übers Netz. Das ist das Break zum 6:5.

6:7, 7:5, 5:5: Thiem spielt nah an die Grundlinie, hat eine gute Länge. Die Rückhand von Schwartzman zappelt im Netz. Breakball!

6:7, 7:5, 5:5: Schwartzman hadert mit sich, führt ausführliche Selbstgespräche. Diese scheinen zu fruchten. Der Rechtshänder stellt vorerst die Fehler ab und kommt so auf 30 beide.

6:7, 7:5, 5:5: Obwohl Schwartzman wahrlich nicht schnell aufschlägt, passiert ihm jetzt der fünfte Doppelfehler. Dann wuchtet der 28-Jährige noch eine Rückhand ins Netz. 0:30!

6:7, 7:5, 5:5: Nach genau drei Stunden nutzt Thiem diesen Spielball, nagelt den Gegner mit der Vorhand inside-out auf dessen Rückhandseite fest - bis Schwartzman die Filzkugel nicht zurückbringt.

6:7, 7:5, 4:5: Thiem verzieht eine Rückhand, muss also einen weiteren Anlauf nehmen. Den folgenden Ballwechsel baut der Lichtenwörther gut auf, schließt kompromisslos mit dem Smash ab.

6:7, 7:5, 4:5: Dann dreht Thiem wieder auf, spielt druckvoll und lässt den Widersacher laufen. 30 beide! Danach jedoch zeigt sich der Argentinier angriffslustig, rückt gut auf. Thiem kommt einen Hauch zu spät, bringt den Ball nicht übers Netz. Break- und zugleich Satzball!

6:7, 7:5, 4:5: An der Konstanz lassen es beide derzeit vermissen. Großartige Punkte und haarsträubende Fehler wechseln sich ab. Jetzt muss Schwartzman tief zur Vorhand runter. Das ist fast ein Halbvolley - als Stopp gespielt. Stark!

6:7, 7:5, 4:5: Natürlich muss der Niederösterreicher nun auch erst noch gegen den Satzverlust aufschlagen. In der aktuellen Phase darf das nicht als vollkommen selbstverständlich erwartet werden.

6:7, 7:5, 4:5: Dann passt auch der Vorhandstopp nicht. Sang- und klanglos zu Null gibt Schwartzman sein Aufschlagspiel ab und holt Thiem zurück in den Satz.

6:7,7 :5, 3:5: Nicht zu glauben! Schwartzman prügelt noch eine Rückhand longline ins Netz und schenkt drei Breakbälle her.

6:7,7 :5, 3:5: Doch schnell und einfach geht hier kaum etwas über die Bühne. Jetzt erwischt der Südamerikaner die Filzkugel mit dem Rahmen. 0:30!

6:7,7 :5, 3:5: Und gleich die erste Gelegenheit nutzt Schwartzman, weil eine Rückhand von Thiem seitlich ins Aus dreht. Mit einem 5:3 im Rücken muss der Argentinier den Satz nur noch ausservieren.

6:7, 7:5, 3:4: Thiem gerät eine Vorhand zu lang. Danach wuchtet der 27-Jährige eine Rückhand longline in die Maschen. Zwei Breakbälle Schwartzman!

6:7, 7:5, 3:4: Einen Spielball organisiert sich der an 12 gesetzte Argentinier dennoch - und nutzt den sogleich. Thiem gerät ein Rückhand-Slice zu lang. Schwartzman legt auf 4:3 vor.

6:7, 7:5, 3:3: Dann erlaubt sich Schwartzman seinen vierten Doppelfehler. 0:15 - noch lässt sich das korrigieren. Das tut der Südamerikaner auch - nur um dann ohne Not eine Vorhand longline zu versemmeln. 30 beide!

6:7, 7:5, 3:3: Natürlich bleibt Thiem aktiv, profitiert jetzt zudem von den Fehlern des Gegners. So gelangt der Lichtenwörther zu einem ganz entspannten Spielgewinn. Kurze Ballwechsel, schnelle Punkte - das nimmt der 27-Jährige gern so mit.

6:7, 7:5, 2:3: Doch Thiem bleibt eine Breakchance. Erneut fliegt die Filzkugel hin und her - und hin und her. Nimmt das denn gar kein Ende? Doch! Eine Rückhand von Schwartzman erlangt einen Hauch zu spät Bodenkontakt. Das ist das nächste Break!

6:7, 7:5, 1:3: Schwartzman setzt eine Vorhand ins Netz. Und schon liegen zwei Breakbälle für Thiem bereit. In einer wiederholt sehr langen Rally tut der Argentinier dem Kontrahenten richtig weh. Zum Abschluss passt der perfekte Stopp.

6:7, 7:5, 1:3: Nicht zum ersten Mal wirkt Thiem angeschlagen. Nicht zuletzt war das auch im US-Open-Finale der Fall. Das Match gewann er damals dennoch. Gleiches passierte im Achtelfinale gegen Hugo Gaston. Von dem Eindruck, der Lichtenwörther würde körperlich nachlassen, sollte man sich nicht in die Irre leiten lassen.

6:7, 7:5, 1:3: Danach spielt Thiem einen ganz schwachen Stopp. Mühelos ist Schwartzman zur Stelle, versenkt die Vorhand und holt sich das Break zum 3:1.

6:7, 7:5, 1:2: Danach unterläuft Thiem der dritte Doppelfehler. Daran schließt sich ein sehr langer Ballwechsel an. 36 Mal überquert der Ball das Netz, bis Thiem die Vorhand versemmelt. Zwei Breakbälle Schwartzman!

6:7, 7:5, 1:2: Erneut bringt Thiem den Kontrahenten ans Laufen. Schwartzman holt den Stopp, wetzt dann vorn am Netz auf die andere Seite. Genau dort spielt Thiem hin. Der Südamerikaner aber bleibt mit seinem Vorhandvolley and er Netzkante hängen.

6:7, 7:5, 1:2: Anschließend braust Schwartzman zügig durch sein Aufschlagspiel, erledigt das zu Null. Zum Abschluss reagiert der Argentinier auf den Stopp des Gegners mit einem Gegenstopp. Thiem ist ohne Chance.

6:7, 7:5, 1:1: Etwas kraftlos spielt Thiem den Vorhandstopp. Als würde ihm in dieser Situation nichts anderes einfallen. Dieser schafft es nicht übers Netz. Schwartzman nutzt den ersten Breakball und gleicht zum 1:1 aus.

6:7, 7:5, 1:0: Doch der Breakvorsprung wackelt umgehend wieder. Jetzt hat Thiem Schwierigkeiten mit seinem Service. Und Schwartzman versucht, druckvoll dagegen vorzugehen.

6:7, 7:5, 1:0: Seine dritte Breakchance nutzt Thiem entschlossen, setzt den Kontrahenten unter Druck. Irgendwann kann Schwartzman nicht mehr reagieren. Wie im 2. Satz holt sich der an 3 gesetzte Niederösterreicher ein frühes Break.

6:7, 7:5: Wenig später sitzt eine Rückhand von Schwartzman auf der anderen Seite genau auf der Linie. Diesmal gibt es keine Zweifel. Zwei Breakbälle sind damit abgewehrt.

6:7, 7:5: Thiem bieten sich drei Breakmöglichkeiten. Dann wird eine Rückhand von Schwartzman Aus gegeben. Thiem wischt den Abdruck weg. Der Punkt wird noch einmal gespielt.

6:7, 7:5: Erneut ist es nun an Schwartzman, den Durchgang servierenderweise zu eröffnen. Und wie im vorhergehenden Satz gerät der Südamerikaner in Schwierigkeiten.

Zwischenfazit: Der Satzausgleich nach zwei ganz engen Durchgängen belegt, wie sich die beiden Profis auf Augenhöhe begegnen. Der Ausgang dieser Partie ist völlig offen. In jedem Fall aber fordert das die Spieler körperlich aufs Äußerste.

Thiem kämpft sich zum Satzausgleich: Drama gegen Schwartzmann

6:7, 7:5: Thiem nutzt die erste Chance, profitiert aber von der Hilfe des Gegners. Schwartzman wuchtet die beidhändige Rückhand in die Maschen.

6:7, 6:5: Doch das Blatt wendet sich. Schwartzman probiert in einem langen Ballwechsel eine Vorhand inside-in. Die aber landet knappt auf der falschen Seite der Linie. Satzball Thiem!

6:7, 6:5: Nach wie vor bleibt Schwartzman mutig, agiert am Netz sehr effektiv. Diesen Volley legt er kurz cross ab. Da läuft sein Widersacher vergebens. 15:30!

6:7, 6:5: Schwartzman hat sich wieder gefangen, vermeidet jetzt die Fehler - und sucht erneut den Weg nach vorn. Mit Erfolg!

6:7, 6:5: Während Schwartzman mit sich hadert, muss Thiem den Satz jetzt nur noch ausservieren. Wenn das so einfach wäre.

6:7, 6:5: Jetzt nutzt Thiem die Chance, muss nur geduldig auf den Fehler des Gegners warten. Die Vorhand von Schwartzman setzt kurz hinter der Grundlinie auf. Das ist das Break zum 6:5.

6:7, 5:5: Was ist denn plötzlich los? Mit einem Doppelfehler schenkt Schwartzman zwei Breakbälle her. Der Südamerikaner wackelt gewaltig.

6:7, 5:5: Mehr als zwei Stunden sind gespielt. Und Schwartzman erlaubt sich zwei leichte Fehler mit der Vorhand. 15:30!

6:7, 5:5: Mit einem entschlossenen Smash organisiert sich Thiem einen Spielball - und nutzt den mit seinem fünften Ass.

6:7, 4:5: Denn spielt Thiem in gewohnt druckvoller Art - und ausgerechnet jetzt läuft der 27-Jährige in den Konter. Die blitzsaubere, kurz cross gespielte Vorhand von Schwartzman ist nicht zu erreichen. Einstand!

6:7, 4:5: Und schon wieder ein Stopp von Thiem - jetzt also in jedem Ballwechsel. AM Netz vergibt Schwartzman die große Chance, bleibt an der Netzkante hängen.

6:7, 4:5: Thiem spielt nur noch Stopps. Die erläuft Schwartzman. Erst aber scheibt dieser seine Vorhand ins Aus. Beim nächsten reagiert der Argentinier besser, spielt kurz cross.

6:7, 4:5: Denn nun muss der Lichtenwörther gegen den Satzverlust aufschlagen. Mit einem schwachen Vorhandstopp gibt Thiem gleich einen Punkt ab.

6:7, 4:5: Nach 16 Minuten findet das umkämpfte Aufschlagspiel ein Ende. Thiem trifft eine Vorhand nicht sauber. Die Filzkugel segelt ins Aus. Schwartzman stellt auf 5:4 und setzt sein Gegenüber damit zusätzlich unter Druck.

6:7, 4:4: Nach dem auch der siebte Breakball vergeben ist, sind wir nun zum achten Mal bei Einstand. Und als Thiem dann von der Grundlinie aus zu lang wird, liegt der vierte Spielball für Schwartzman bereit.

6:7, 4:4: Das mit Abstand längste Aufschlagspiel hält sehr gutes Tennis bereit. Den sechsten Breakball wehrt Schwartzman mit einem grandiosen Vorhandvolley ab, der er unerreichbar kurz cross ablegt.

6:7, 4:4: Jeder Ballwechsel ist lang und umkämpft. Als sich Schwartzman jetzt die Chance zum Spielgewinn bietet, bleibt die Rückhand longline am Netz hängen.

6:7, 4:4: Nun bietet sich Thiem die fünfte Breakmöglichkeit. Beide hauen sich die Bälle um die Ohren. Und Schwartzman behält weiterhin den Mut, nach vorn zu gehen und mit dem Vorhandvolley zu vollstrecken.

6:7, 4:4: Mit einem Rückhandstopp lockt Schwartzman den Konkurrenten ans Netz. Thiem reagiert gut, schiebt die Filzkugel die Linie runter. Die anschließende Vorhand des Südamerikaners gerät zu lang.

6:7, 4:4: Thiem investiert viel, übt weiterhin eine Menge Druck aus. Doch Schwartzman bringt laufstark so Einiges zurück. Mit einem Smash verschafft sich der Argentinier einen zweiten Spielball.

6:7, 4:4: Auch der vierte Breakball verstreicht ungenutzt, weil eine Vorhand des US-Open-Siegers zu spät Bodenkontakt erlangt.

6:7, 4:4: Thiem vermag auch die dritte Breakchance nicht zu nutzen, wuchtet eine Vorhand longline in die Maschen. Doch mit viel Entschlossenheit und Druck organisiert sich der Lichtenwörther eine weitere Möglichkeit.

6:7, 4:4: Mutig geht der Argentinier ans Netz und verwandelte den schwierigen Volleystopp. Auch danach bleibt der 28-Jährige offensiv, bekommt die Chance zum Vorhandflugball und versenkt diesen.

6:7, 4:4: Thiem agiert druckvoll, setzt seinem Widersacher zu. Als Schwartzman dann eine Rückhand ins Netz rutscht, liegen drei Breakbälle bereit.

6:7, 4:4: Seinen dritten Spielball nutzt der Niederösterreicher. Auch wenn der Smash mal wieder nicht den Punkt bringt, der anschließende Vorhandvolley tut es.

6:7, 3:4: Dann nutzt Thiem seine Chancen nicht, lädt den Gegner zudem mit einem schwachen Stopp ein. So arbeitet sich der Südamerikaner wieder ran.

6:7, 3:4: Plötzlich dreht Thiem wieder auf. Auf einmal kommt die Vorhand nach Wunsch, sorgt für eindrucksvolle Punkte - und drei Spielbälle.

6:7, 3:4: Danach bekommt Thiem den Rückhandreturn nicht hin. Zu Null braust Schwartzman durch sein Aufschlagspiel und geht 4:3 in Führung.

6:7, 3:3: Somit ist alles wieder in der Reihe. Und Schwartzman verspürt Rückenwind. Der Argentinier benötigt nur einen Smash, um den Punkt zu machen.

6:7, 3:3: Fleißig schmettert Thiem. Der Widersacher erläuft einige davon. Da braucht es hin und wieder den zweiten oder dritten Versuch. So wehrt der Weltranglistendritte einen Breakball ab. Anschließend jedoch leistet er sich seinen zweiten Doppelfehler heut und schenkt das Break wieder her.

6:7, 3:2: Thiem wirkt zögerlich, das bringt Schwartzman ins Spiel. Der Argentinier marschiert nach vorn, drückt den Vorhandvolley entschlossen rein. Danach verzieht der Lichtenwörther eine Rückhand ohne Not und sieht sich zwei Breakbällen gegenüber.

6:7, 3:2: In der Tat lässt der Regen schon wieder nach und es kann weiter gehen. Schwartzman muss erneut über den Zweiten gehen, profitiert dann aber davon, dass sein Kontrahent eine Rückhand ohne Not in die Maschen setzt.

6:7, 3:1: Die Stuhlschiedsrichterin nimmt den Platz selbst in Augenschein. Es regnet allerdings nicht so stark, dass die Plane zur Anwendung kommen müsste. Das Dach möchte man offenbar partout nicht schließen, weil es sich nur um einen kurzen Schauer handeln soll.

6:7, 3:1: Während Diego Schwartzman serviert, setzt leichter Nieselregen ein. Der Argentinier hat zwei Spielbälle, leistet sich einen Doppelfehler. Anschließend beschwert sich der 28-Jährige. Der Regen würde ihn stören.

6:7, 3:1: Zügig erarbeitet sich der US-Open-Sieger drei Spielbälle. Der erste Doppelfehler stoppt Thiem allerdings nicht. Der 27-Jährige setzt eine Vorhand longline und stellt auf 3:1.

6:7, 2:1: Nach einem guten Kick-Aufschlag, nimmt Thiem den hohen Return des Gegners volley, spielt den Stopp - und den erläuft Schwartzman nicht.

6:7, 2:1: Schwartzman stabilisiert sich nach zuletzt vielen Fehlern jetzt wieder. Über viel Laufarbeit dreht der 28-Jährige auf. Und so erkämpft sich der Südamerikaner den Gewinn des Aufschlagspiels.

6:7, 2:0: Mit einem Stopp bringt Thiem den Gegner zum Laufen. Wieselflink flitzt der Argentinier über den Platz holt jeden Ball. Dann muss Thiem tief zum Rückhandvolley runter und bringt den nicht übers Netz.

6:7, 2:0: Nun gelingt Schwartzmann das erste Ass in diesem Match. Thiem steht bei deren vier - alle stammen aus dem allerersten Spiel des Tages. Seither funktioniert das nicht mehr.

6:7, 2:0: In einem fehlerbehafteten Spiel hat anschließend Thiem das bessere Ende für sich. Passenderweise sorgt Schwartzman mit einen Halbflugball ins Netz dafür, dass der Niederösterreich sein Service hält und auf 2:0 stellt.

6:7, 1:0: Und schon ist es passiert. Thiem bekommt das Break mehr oder weniger geschenkt, weil sein Gegenüber eine Vorhand, weit im Feld stehend, in die Maschen semmelt.

6:7: Dann kommt es zu einem Volley-Duell am Netz. Beide vergeben Chancen. Und Schwartzmann setzt den Ball ins Netz. Zwei Breakbälle für Thiem!

6:7: Nun ist es an Schwartzman, den Satz zu eröffnen. Und der erste Punkt ist auch seiner. Danach wagt der Argentinier weiter mutig den Weg ans Netz und fängt sich diesmal den Passierball ein. Die Vorhand longline von Thiem fällt genau hinten ins Eck.

Zwischenfazit: Nach mehr als einer Stunde sichert sich Diego Schwartzman einen zäh errungen Satzgewinn. Zwei Breaks, schwer umkämpfte, aber auch drei, vier ganz zügige Aufschlagspiele sowie viele lange Ballwechsel prägten bisher das Match. Dominic Thiem lag Break vor, bekam aber im entscheidenden Tie-Break gar nichts auf die Reihe.

French Open: Schwartzmann schnnappt sich Satz 1 gegen Thiem

6:7: Schwartzman nutzt gleich die erste Chance, kommt bei Aufschlag des Gegners in den Ballwechsel, übt Druck aus und spielt seine Rückhand cross und unerreichbar.

6:6: Zumindest einen Punkt holt sich Thiem jetzt in diesem Tie-Break. Jetzt sitzt die Vorhand mal wieder. 1:5 aus seiner Sicht - die Seiten werden gewechselt. Als kurz darauf ein Vorhandreturn von Thiem im Spielhindernis hängen bleibt, hat Schwartzman fünf Satzbälle.

6:6: Noch einmal zeigt sich Schwartzman am Netz, versenkt den Vorhandflugball und stellt auf 5:0 - und darf jetzt zweimal aufschlagen.

6:6: Nach einem weiteren Rahmentreffer des Niederösterreichers zieht Schwartzman auf 3:0 davon. Nun serviert Thiem - und jetzt muss was passieren. Doch wiederholt agiert der 27-Jährige zu hektisch, verschlägt die nächste Vorhand.

6:6: Thiem bringt gegen den angreifenden Schwartzman den Vorhandpassierball nicht übers Netz und gibt seinen Aufschlag ab. Danach ist der Argentinier am Zug, taucht erneut am Netz auf und setzt mit viel Gefühl den Volleystopp.

6:6: Wieder macht Schwartzman vier Punkte in Folge profitiert dabei stets vom Fehler des Widersachers. Somit erleben wir einen Tie-Break.

6:5: Wie vorhin vermag Thiem aus 0:30 nichts zu machen. Erst gerät eine Vorhand zu lang, dann gelingt der Return nicht. Im Anschluss zappelt noch eine Vorhand in den Maschen.

6:5: Ständig umläuft Schwartzman die Rückhand, spielt die Vorhand immer inside-out - bis die an der Netzkante hängen bleibt. 0:30!

6:5: Erneut muss Schwartzman nun gegen den Satzverlust servieren. Thiem erläuft einen Stopp, schiebt seine Vorhand dann ganz lang die Linie runter. 0:15!

6:5: Diesmal nutzt der Lichtenwörther seine zweite Chance, serviert nach außen, spielt seine Vorhand inside-out dann hinüber auf die andere Seite. Mit diesem Ball weiß Schwartzman nichts anzufangen. 6:5 - den Tie-Break hat Thiem damit sicher.

5:5: Nun dreht Thiem wieder auf, spielt eine blitzsauber Rückhand die Linie runter. Und als wenig später ein Netzangriff des Kontrahenten misslingt, Schwartzman den Vorhandvolley ins Netz setzt, liegen drei Spielbälle für Thiem bereit.

5:5: Schwartzman hat die Nerven, greift klug an und hat mit dem hohen Vorhandvolley keine Mühe. Schon liegt ein Spielball für ihn bereit. Und danach eine Rückhand von Thiem zu spät Bodenkontakt erlangt, geht das Spiel zum 5:5 an den Südamerikaner.

5:4: Danach leistet sich der Argentinier den ersten Doppelfehler dieser Begegnung. 0:30! Im Anschluss hat Schwartzman Glück, dass Thiem den Ball beim Vorhandreturn mit dem Rahmen trifft.

5:4: Entsprechend hat Schwartzman nun Druck, muss gegen den Satzverlust aufschlagen. Entschlossen geht der 28-Jährige das an. Doch ihm gerät eine Rückhand zu lang.

5:4: Dann zieht Thiem die Sache auf seine Seite. Zum Abschluss packt der Niederösterreicher einen famosen Vorhandschuss aus. Dieser cross gespielten Rakete kann Schwartzman nur hinterherschauen. Thiem stellt auf 5:4.

4:4: Dann wuchtet Thiem eine Vorhand longline ohne Not in die Maschen und vergibt auch den dritten Spielball. Und als ihm dann auch noch eine Vorhand zu lang gerät, geht auch der nächste Punkt weg. Breakball Schwartzman!

4:4: Jeder Ballwechsel wirkt hart umkämpft. Beide Spieler schenken sich nichts. Das ist eine intensive Angelegenheit und könnte eine Menge Zeit in Anspruch nehmen. Prompt setzt Thiem den Fuß aufs Gas, platziert eine Vorhand inside-in unerreichbar und organisiert sich drei Spielbälle. Dann jedoch stottert der Motor, Fehler kommen dem Lichtenwörther dazwischen.

4:4: Schwartzman zieht den Kopf aus der Schlinge, macht dank viel Eigeninitiative vier Punkte in Folge und hält sein Service.

4:3: Die erste Chance vergibt Thiem, weil ihm ein cross gespielter Rückhand-Slice seitlich weg geht. Den zweiten Breakball wehrt Schwartzman mit einer Vorhand ab, die Thiem cross auf dem falschen Fuß erwischt. Einstand!

4:3: Kurz darauf verliert Schwartzman die Geduld, sucht unvorbereitet den Weg ans Netz - und läuft in den Rückhandpassierball des Gegners. Wieder zwei Breakbälle!

4:3: Nach den drei Zu-Null-Aufschlagspielen tun sich die Servierenden jetzt plötzlich so schwer. Aus der Defensive spielt Thiem eine Vorhand cross und macht den Punkt. 15:30!

4:3: Erneut probiert Thiem den Stopp - diesmal mit der Rückhand. Dieser gerät zu kurz. So schenkt der an 3 gesetzte Niederösterreicher das Break umgehend wieder her. Alles wieder in der Reihe!

4:2: Schwartzman steckt diesen Rückschlag schnell weg. Thiem spielt den Vorhandstopp. Der Argentinier aber ist zu Fuß ziemlich schnell unterwegs und kontert jetzt erfolgreich. Umgehend organisiert sich der 28-Jährige zwei Gelegenheiten zum Re-Break.

imago images / Paul Zimmer
Dominic Thiem hat Diego Schwartzmann im sechsten Spiel des 1. Satzes den Aufschlag abgenommen.

Dominic Thiem breakt Diego Schwartmann im sechsten Spiel

4:2: Beim ersten Breakball will Thiem zu viel, überzieht bei der Vorhand inside-out. Was ist mit der zweiten Chance? Thiem spielt einen Rückhandstopp. Den erläuft Schwartzman, reagiert mit dem Gegenstopp. Thiem schiebt die Filzkugel kurz cross übers Netz. Dann gibt es Diskussionen. Ist der im Aus oder nicht! Die Stuhlschiedsrichterin und der Argentinier beäugen den Abdruck. Die Meinungen sind geteilt. Louise Azemar Engzell setzt sich durch - das ist das Break! Schwartzman kann es nicht fassen.

3:2: Schwartzman probiert es mit Serve and Volley - und läuft in den Rückhandreturn, der longline an ihm vorbeizischt. Zwei Breakbälle für Thiem!

3:2: Nun gibt auch Schwartzman mal wieder einen Punkt bei eigenem Aufschlag ab, ist ohne Chance gegen die Vorhand inside-in des Konkurrenten. Danach wird Thiem im Ballwechsel zu kurz. Sofort beißt Schwartzman zu, macht über die Vorhand Druck und treibt den Widersacher in den Fehler.

3:2: Das wird zu einer Geduldsprobe. Ein langer Ballwechsel reiht sich an den nächsten. Und jetzt patzt Schwartzman erneut - diesmal mit der Vorhand. Wenig später bekommt der Argentinier einen Rückhandreturn nicht hin, was Thiem das Spiel zum 3:2 bringt.

2:2: Im Anschluss entscheidet Thiem erstmals eine lange Rally für sich, weil es ein Rückhandstopp des Argentiniers nicht übers Netz schafft.

2:2: Erstmals seit dem allerersten Spiel gibt der Aufschläger jetzt mal wieder einen Punkt ab. Thiem bleibt eine Rückhand longline im Spielhindernis hängen. Und genau das wiederholt sich danach beim bislang längsten Ballwechsel. 15:30!

2:2: Kurz darauf gelingt Schwartzman gegen den angreifenden Kontrahenten ein Vorhandpassierball die Linie runter. So geht auch dieses Spiel zügig uns zu Null über die Bühne.

2:1: Schwartzman taucht am Netz auf, spielt mit der Rückhand einen Volleystopp. Thiem sprintet heran, bringt die Filzkugel aber nicht übers Netz.

2:1: Dann gibt es mal einen kurzen Ballwechsel, den Thiem dominiert, mit der Vorhand zu viel Druck ausübt und sein Service jetzt ebenfalls zu Null hält.

1:1: Thiem serviert richtig gut. Auch ohne Ass weiß Schwartzman darauf noch keine Antwort. Dann ist der Lichtenwörther auch mit Serve and Volley erfolgreich.

1:1: Auch Thiem probiert es mit Stopps. Das aber passt noch nicht. Schwartzmann erläuft den mühelos, schiebt die Vorhand die Linie runter und bringt sein Aufschlagspiel problemlos zu Null durch.

1:0: Jetzt fängt Schwartzman mit den Stopps an - mit der Vorhand perfekt gesetzt. Diesbezüglich müsste Thiem zuletzt von Alpträumen geplagt gewesen sein - nach dem Match gegen Gaston, wo der das so um die 50 Mal praktizierte.

1:0: Kurz darauf segelt eine Rückhand longline des Weltranglistendritten ins Aus. Breakball für Schwartzmann! In dieser Situation schlägt Thiem ein Ass - und noch eins - und noch eins. Vier Stück in diesem Spiel, drei in Folge zum Abschluss - so zieht der Niederösterreicher das Spiel auf seine Seite.

0:0: Dann liegen schon zwei Spielbälle für Thiem bereit. Es entwickelt sich ein langer Ballwechsel. Plötzlich ergreift Schwartzman die Initiative und treibt den Gegner in den Vorhandfehler. Auch aus der Defensive weiß der Argentinier zu gefallen, spielt die Vorhand ganz kurz cross. Thiem streckt sich nach diesem Ball vergebens. Einstand!

0:0: Thiem schießt hier gleich scharf. Jetzt sitzt die Rückhand punktgenau. Schwartzman sieht noch gar keinen Ball.

1. Satz:

Und los geht es mit dem Viertelfinale zwischen Thiem und Schwartzmann. Soeben eröffnet Dominic Thiem das Match, muss gleich über den zweiten Aufschlag gehen - und fabriziert damit ein Ass.

Vor Beginn:

Jetzt sind beide Spieler da. Nach einigen Handgriffen der Vorbereitung trifft man sich zusammen mit Stuhlschiedsrichterin Louise Azemar Engzell zur Wahl am Netz. Die Münze fällt zugunsten von Schwartzman, der sich für Rückschlag entscheidet. Anschließend spielen sich beide noch vier Minuten ein.

Vor Beginn:

Der Start des Matches verzögert sich noch ein wenig. In Paris hat es leicht zu regnen angefangen. Der wolkenverhangene Himmel schaut aber auch äußerst bedrohlich aus. Schnell wird eine Plane über den Platz gezogen. Das Dach ist noch geöffnet. Offenbar rechnen die Verantwortlichen nur mit einem kurzen Schauer.

Vor Beginn:

Für Dominic Thiem geht es heute darum, zum fünften Mal in Folge ins Halbfinale der French Open einzuziehen. Trotz des diesjährigen Australian-Open-Endspiels und des kürzlich errungenen ersten Grand-Slam-Titels in Flushing Meadows stellt sich die Roland-Garros-Bilanz des Niederösterreichers in der Gesamtheit sehr eindrucksvoll dar. Ohne Frage zählt der Finalist der vergangenen beiden Jahr zum engsten Favoritenkreis, dem sonst nur Rafael Nadal und Novak Djokovic angehören.

Vor Beginn:

Das zweite Damen-Match des Tages ist beendet. Nadia Podoroska hat gegen Elina Svitolina die Überraschung geschafft und die Ukrainerin mit 6:2, 6:4 besiegt. Thiem gegen Schwartzmann steht also als nächstes an.

Vor Beginn:

Wann genau das Viertelfinale im Stade Roland Garros startet, ist dementsprechend noch nicht klar. Der Veranstalter gab aber bekannt, dass der erste Aufschlag nicht vor 14 Uhr vonstatten gehen wird.

Vor Beginn:

Das Duell ist als drittes Match auf dem Court Philippe-Chatrier angesetzt. Davor werden die beiden Damen-Viertelfinals zwischen Ons Jabeur gegen Danielle Collins (ab 11 Uhr) sowie Elina Svitolina gegen Nadia Podoroska gespielt.

Vor Beginn:

Hallo und herzlich willkommen zum Viertelfinale der French Open zwischen Dominic Thiem und Diego Schwartzmann.

French Open: Schwartzmann vs. Thiem heute live im TV und Livestream

Eurosport hält die Rechte an der Übertragung der French Open. Auch heute zeigt der Sportsender die Matches, natürlich auch das Viertelfinale zwischen Dominic Thiem und Diego Schwartzmann.

Außerdem hat Eurosport einen kostenpflichtigen Livestream über den Eurosport Player im Angebot. Kostenlos zugreifen können DAZN-Kunden auf den Stream. Durch die Kooperation mit dem Sportsender sind auf der Streaming-Plattform sowohl Eurosport 1 als auch Eurosport 2 als Livestream abrufbar.

French Open: Die Spiele des Tages

UhrzeitSpieler 1Spieler 2
Herrenca. 14 UhrDiego SchwartzmanDominic Thiem
ca. 17.30 UhrJannik SinnerAlexander Zverev
Damenab 11 UhrOns JabeurDanielle Collins
ca. 12.30 UhrElina SwitolinaNadia Podoronska
ca. 16 UhrIga SwiatekMartina Trevisan

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