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Stars und Vereinlose: Salzburgs Youth-League-Sieger von 2017 und was aus ihnen wurde

2022 hat RB Salzburg im Finale der Youth League mit 0:6 gegen Benfica Lissabon verloren, fünf Jahre zuvor setzten sich die Bullen beim gleichen Anlass gegen den gleichen Gegner durch. Was wurde aus den Siegern von damals?
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TRAINER - Marco Rose: Einst als Cheftrainer Youth-League-Sieger mit Red Bull Salzburg und nur ein Jahr später im Europa-League-Halbfinale mit den "großen" Bullen. 2019 ging es zur Gladbacher Borussia, 2021 zum BVB.
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TOR - Bartlomiej Zynel: Der Pole konnte sich in Salzburg nicht durchsetzen, auch bei Liefering musste er sich hinter Carlos Miguel anstellen. Spielt mittlerweile in der dritten polnischen Liga.
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Felix Wilfing: Beim Youth-League-Triumph nur Ergänzungsspieler - kickt derzeit bei Austria Salzburg in der Regionalliga.
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Daniel Antosch: Hütete im Viertelfinale gegen Atletico das Tor, musste beim 2:1-Sieg ein Mal hinter sich greifen. Stieg zum Kapitän des Farmteams Liefering auf, ehe er 2021 nach Zypern wechselte.
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ABWEHR - Sandro Ingolitsch: Beim Youth-League-Finale gegen Benfica Kapitän, wechselte er anschließend zum SKN St. Pölten. Nach beeindruckenden Leistungen schnappte ihn sich Sturm Graz, wo er zuletzt mit einem Kreuzbandriss fehlte.
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Maximilian Mayer: Verließ unmittelbar nach dem YL-Triumph den Bullenstall, als er ablösefrei zum TSV Hartberg wechselte. In der Steiermark und anschließend beim FAC wollte es nicht klappen. Heute beim SC Wolkersdorf.
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Julian Gölles: Entschied sich im Sommer 2018, den Bullenstall Richtung Wiener Neustadt zu verlassen. Mittlerweile in der 2. Liga bei Blau-Weiß Linz, dort aber verletzungsgeplagt.
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Luca Meisl: Tat es seinem Kollegen Ingolitsch gleich und ging nach St. Pölten. Nach zweijähriger Leihe wechselte Meisl zur SV Ried und blieb der Bundesliga erhalten.
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Benjamin Wallquist: Der Wiener kam bei Kairat Almaty zum Einsatz und darf sich daher ebenfalls Youth-League-Sieger nennen. Im Sommer 2017 wagte er den Sprung nach Deutschland - und kam zurück. Seit 2020 bei den OÖ Juniors angestellt.
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Dominik Stumberger: Hatte sich beim FC Liefering als Kapitän und torhungriger Verteidiger einen Namen gemacht. Nach einem Zwischenstop bei Austria Lustenau mittlerweile bei WSG Tirol.
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Daniel Raischl: Der Deutsche verließ die Bullen bereits während des YL-Erfolgslaufs zum FAC. Nach eineinhalb Jahren machte er den Schritt in die Regionalliga, wo er heute für SAK 1914 aufläuft.
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Bojan Lugonja: Der baumlange Abwehrmann kam in der Nachspielzeit für Wolf, um Beton anzurühren. Wechselte im Sommer 2018 zur SV Ried. Seit vergangenen Sommer vereinslos.
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Igor: Den bulligen Abwehrspieler zog es per Leihen zum WAC und FK Austria. Anschließend folgte der Schritt zu SPAL in die Serie A, von wo es weiter Richtung AC Florenz ging. Dort aktuell Stammspieler.
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Ideon Mensah: Der Mann aus Ghana kam zunächst beim FC Liefering zum Einsatz. Sammelte als Leihspieler Erfahrungen beim SK Sturm und Zulte Waregem. Mittlerweile nach Bordeaux ausgeliehen.
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Alexander Burgstaller: Nach zehn Jahren in der Salzburger Akademie wechselte Burgstaller im Sommer 2017 zu den Juniors OÖ. Nach weiteren Stationen mittlerweile bei Friedburg in der vierthöchsten Leistungsstufe.
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MITTELFELD - Amadou Haidara: Der große Senkrechtstarter des Youth-League-Teams. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten bei RB-Schwesterklub Leipzig zum Stammspieler avanciert. Aktuell muss er aber wegen einer Innenbandverletzung passen.
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Xaver Schlager: Er war als Kapitän essenzieller Baustein in Roses Erfolgstruppe, verletzte sich dann aber schwer am Sprunggelenk und fehlte über 100 Tage. Stammspieler beim VfL Wolfsburg und Leistungsträger im ÖFB-Team.
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Kenan Kirim: Zog im Jänner 2018 einen Schlussstrich unter seine Laufbahn im Bullenstall. Wechselte zum SK Rapid, wo er für die zweite Mannschaft in der Regionalliga Ost regelmäßig Spielpraxis bekam. Aktuell in der gleichen Leistungsstufe bei St. Johann.
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Nico Gorzel: Der Deutsche agierte im Finale gegen Benfica vor der Abwehr. Nach einer guten Saison in Liefering spielte er anschließend bei Wiener Neustadt und St. Pölten. Dann ging er zum nun insolventen Türkgücü München.
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Philipp Sturm: Kam in neun Youth-League-Spielen zum Einsatz und sammelte drei Scorerpunkte. Konnte sich in Liefering und darauffolgend beim Chemnitzer FC nicht etablieren. Das gleiche Schicksal droht nun bei Hartberg.
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Hannes Wolf: Mit sieben Toren und fünf Vorlagen war Wolf einer der großen YL-Erfolgsgaranten in Roses Team. Rose zog ihn anschließend zu den Profis - und lotste ihn dann auch von Leipzig nach Gladbach. Aktuell nach Swansea verliehen.
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STURM - Nicolas Meister: Der einstige Torschützenkönig der U18-Jugendliga agierte im Finale als Stürmer. Nach Stationen bei den LASK Juniors OÖ und St. Pölten nun beim Zweitligisten SV Lafnitz.
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Mergim Berisha: War in Salzburgs erfolgreicher YL-Saison äußerst dominant. 14 Erste-Liga-Tore, sieben YL-Treffer. Nach Leihen wurde er in Salzburg zur Offensiv-Stütze, ehe er 2021 für fünf Millionen Euro zu Fenerbahce wechselte.
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Patson Daka: Der Sambier kam nach 55 Minuten für Meister und erzielte nach Vorarbeit von Wolf den Ausgleich zum 1:1. Anschließend setzte er sich bei den Profis durch. 2021 ging er für 30 Millionen Euro zu Leicester City.
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Alexander Schmidt: Kam im Finale in Minute 68 für Sturm und erzielte den Treffer zum 2:1. 2020 ging er zum LASK, wo er nach einer Leihe zu St. Pölten mittlerweile etablierter Teil der Profimannschaft ist.
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