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NFL: Die größten noch offenen Fragen bis zum Start der Training Camps - AFC Edition

Von Marcus Blumberg

NFL: Wer spielt Quarterback für die Pittsburgh Steelers?

Wer startet denn nun zu Saisonbeginn für die Pittsburgh Steelers als Quarterback in Jahr 1 nach Ben Roethlisberger? Free Agent Mitch Trubisky? Erstrundenpick Kenny Pickett von der University of Pittsburgh? Oder doch der wenig geliebte bisherige Backup Mason Rudolph?

Die bisherigen Eindrücke aus dem Offseason-Programm suggerieren eine gewisse Tendenz, sollten aber auch nicht überbewertet werden.

Schon früh machten die Steelers-Coaches klar, dass es noch zu früh sei, diese Entscheidung zu treffen. Offensive Coordinator Matt Canada gab zumindest einen klaren Plan fürs Training vor: "Ich denke Coach Tomlin hat es sehr klar formuliert: Mitch ist die Nummer 1, arbeitet mit den Startern - und macht einen sehr guten Job. Mason ist die Nummer 2 und Kenny die 3. Wir haben das aufgrund von Erfahrung und dem Resümee der Spieler festgelegt." Entsprechend stellten sich die bisherigen Trainings auch dar.

Und auch wenn Fans der Steelers sicherlich gerne ihren Local Hero Pickett so schnell wie möglich sehen wollen würden, wurde Trubisky nicht nur aus Verzweiflung verpflichtet. Canadas Offense basiert auf sehr viel Motion und Trubisky hat die Athletik, dieses System umzusetzen. Hinzu kommt, dass er im Minicamp einen guten Eindruck hinterlassen hat. Gleiches gilt im Übrigen auch für Mason Rudolph, der den Vorteil hat, bereits länger unter Canada gearbeitet zu haben.

NFL: Mason Rudolph mehr als ein Streichkandidat

Pickett wiederum zeigte ordentliche Vorstellungen als Nummer 3 mit dem unteren Teil der Depth Chart. Er zeigte zuweilen noch Probleme damit, den Ball sauber loszuwerden, was durchaus mit dem höheren NFL-Tempo zusammenhängen könnte. Doch insgesamt merkte man eben, dass er neu ist und sich erst einfinden muss.

© getty
Mitch Trubisky wird wohl als Quarterback für die Steelers starten.

Die erste - und durchaus überraschende - Erkenntnis des Offseason-Programms der Steelers dürfte aber sein, dass Rudolph tatsächlich mehr sein könnte als nur ein Camp Body. Er scheint im Kampf um den Backup-Spot hinter Trubisky bis jetzt die Nase vorn zu haben. Die Steelers vermittelten ihm gegenüber sogar den Eindruck, eine echte Chance auf den Starter-Job zu haben.

Angesichts der hochklassigen Konkurrenz allein in der AFC North dürfte 2022 ohnehin eine schwierige Saison für die Steelers werden, aber die Quarterback-Frage bietet vielleicht einen der spannendsten Positions-Battles in den diesjährigen Training Camps.

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