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NFL Draft 2022: Diese Spieler sind an Tag 3 noch zu haben

Zum Abschluss des NFL Drafts 2022 stehen heute die Runden 4 bis 7 an. SPOX zeigt Euch, welche Toptalente jetzt noch zu haben sind.
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CALVIN AUSTIN, WR, Memphis: Eher schmächtig, dafür aber brutal schnell (4,32) und gut bei den Yards after Catch. Kann sich vom Cornerback lösen, starke Ball Skills. Eher für den Slot als die Außenbahn geeignet, kann aber auch den Punt Returner geben.
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CARSON STRONG, QB, Nevada: Er ist der wohl beste Deep Passer der Quarterback-Klasse, macht aber auch noch zu viele Fehler. Unbeweglich, hat zudem eine schwere Knieverletzung hinter sich. Strong ist eher ein Projekt als ein früher Starter.
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ISAIAH SPILLER, RB, Texas A&M: Sein großes Plus sind die Fähigkeiten als Pass Catcher, sorgt mit Tempo und Übersicht als Runner für verpasste Tackles. Aber nur ein durchschnittlicher Athlet, enttäuschte bei der Combine. Als Blocker noch zu schwach.
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SAM HOWELL, QB, North Carolina: Howells Armtalent ist herausragend, bereits als Freshman spielte er groß auf, auch als Runner. Spielte allerdings in einer relativ simplen RPO-Offense. Antizipation und Reads müssen als Pocket Passer besser werden.
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JOJO DOMANN, LB, Nebraska: Nicht der größte, dafür aber athletisch gut genug, um in Space flexibel eingesetzt zu werden. Könnte schon früh ein wichtiger Special-Teamer werden.
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KYLE PHILIPS, WR, UCLA: Aufgrund seiner Größe vor allem für den Slot interessant. Gut nach dem Catch, zudem kann er ein wertvoller Punt-Return sein mit seiner Beweglichkeit.
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COBY BRYANT, CB, Cincinnati: Etwas schächtig für einen Nummer-1-Corner. Ist am besten in Man-Coverage und klebt an einem Gegenspieler fest. Starter-Potenzial in der NFL.
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DARIAN KINNARD, OG, Kentucky: Muss konstanter mit seiner Technik werden, sollte aber mit seiner Statur und seiner Einstellung ein starker Run Blocker werden. Offen ist noch, ob er Guard oder Tackle spielen wird.
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RSHEED WALKER, OT, Penn State: Muss konstanter mit seiner Technik werden, sollte aber mit seiner Statur und seiner Einstellung ein starker Run Blocker werden. Offen ist noch, ob er Guard oder Tackle spielen wird.
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KINGSLEY ENAGBARE, EDGE, South Carolina: Etwas hüftsteif und wird noch technisch nachbessern müssen. Aktuell wohl vor allem ein Backup.
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LECITUS SMITH, OG, Virginia: Recht klein, was ihn limitiert. Doch in einem Power Zone Scheme sollte er sich schnell durchsetzen.
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KHALIL SHAKIR, WR, Boise State: Sehr ordentlicher Route Runner mit guten Händen und guter Übersicht. Mit seiner Beweglichkeit einer für den Slot, zudem mit Return-Qualitäten.
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MATTHEW BUTLER, DL, Tennessee: Spielt 3-Technique und sieht aus wie ein Defensive Tackle. Allerdings war er bislang nicht sonderlich produktiv.
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EJ PERRY, QB, Brown: Ein interessanter Athlet. Nominell Quarterback erinnert er mit seiner Statur und seiner Spielweise an Taysom Hill und könnte in der NFL ähnlich kreativ eingesetzt werden.
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JOHN RIDGEWAY, DL, Arkansas: Hauptsächlich ein Run-Blocker und damit limitiert. Könnte in der NFL als Nose Tackle starten.
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NEIL FAALELE, OL, LSU: Ideale Größe, beweglich und er bringt viel Kraft mit. Muss an seiner Range arbeiten, könnte aber schon als Rookie als RIght Tackle starten.
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DAMEON PIERCE, RB, Florida: Hat eine Statur ideal für die NFL. Für ihn spricht zudem, dass er auf dem College nicht übermä0ig viel gelaufen ist und damit kaum Abnutzung mitbringt.
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AMARE BARNO, EDGE, Virginia Tech: Noch ziemlich grün hinter den Ohren. Er ist aber groß gewachsen und sehr beweglich, was ihm eines Tages im Pass Rush helfen wird. Zunächst hauptsächlich einer fürs Special Team.
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JAMAREE SALYER, OG, Georgia: Von der Statur her eher ein Guard, obwohl er hauptsächlich Tackle für Georgia gespielt hat. Bringt also Flexibilität mit.
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DOMINIQUE ROBINSON, EDGE, Miami (Ohio): Athletisch ein sehr interessanter Spieler, der aber zunächst als Projekt gilt, zumal er gegen den Run exposed werden kann. Könnte aber zügig im Sub-Package als situativer Rusher zum Einsatz kommen.
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TARIQ WOOLEN, CB, UTSA: Er hat ideale Größe, lange Arme und ist schnell. Er muss aber seine Technik und sein Spielverständnis in Coverage und beim Run-Support verbessern. Ein interessantes Projekt für die Zukunft.
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KYREN WILLIAMS, RB, Notre Dame: Kein sonderlich guter Athlet, aber dafür flink und er verfügt über gute Hände. Kann also als Receiving aus dem Backfield zum Beispiel bei 3rd Down glänzen.
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TYLER ALLGEIER, RB, BYU: Erinnert an James Conner, weil er zwar nicht explosiv ist, aber durchaus flink daher kommt und auch im Passspiel bestehen kann. Damit durchaus ein möglicher 3-Down-Back.
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NEIL FARRELL, DL, LSU: Muss an seiner Balance und Körperkontrolle arbeiten. Ist aber ziemlich schnell vom Snap weg und spielt mit ordentlicher Stärke. Ein Nose Tackle in der NFL.
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JUSTYN ROSS, WR, Clemson: Bringt wohl den größten Catch-Radius aller Spieler dieser Klasse mit. Aber er hatte zuletzt zwei schwere OPs an der Wirbelsäule und am Fuß. Keiner weiß, ob er seine einstige Top-Form zurückerlangen kann.
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PERRION WNFREY, DT, Oklahoma: Sein Pad Level ist meist zu niedrig, ebenso seine Disziplin im Infight. Doch helfen ihm seine Größe, seine Energie und seine Power gegen Blocker sehr viel weiter. Starter-Qualität.
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