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NFL Draft: Das ist der größte Need für jedes Team

Heute Nacht (ab 2 Uhr) steht der NFL Draft 2021 an. Einmal mehr steht jede Menge Talent zur Auswahl. Doch auf welcher Position benötigt welches Team dringend Hilfe? Wir zeigen die größte Baustelle aller 32 Teams.

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ARIZONA CARDINALS: Cornerback. Die Cornerback-Gruppe war bereits in der letzten Saison ein Schwachpunkt, jetzt ist auch noch Patrick Peterson weg. Malcolm Butler kam als Ersatz, Arizona benötigt dennoch weitere Verstärkung.
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ATLANTA FALCONS: Edge. Der Pass-Rush der Falcons war - mit Ausnahme von Grady Jarrett - in der Vorsaison eine mittelschwere Katastrophe. Dante Fowler war keine echte Verstärkung, sein Gegenüber ist noch ein Fragezeichen. Atlanta muss hier noch nachlegen.
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BALTIMORE RAVENS: Right Tackle. Wide Receiver und Edge sind ebenfalls Baustellen, nach dem Trade benötigen die Ravens aber dringend einen neuen Right Tackle. Möglich, dass das Team diesen Need aber (auch) durch einen Free Agent adressiert.
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BUFFALO BILLS: Edge. Eines der komplettesten Teams der NFL, auf der Edge-Position könnten die Bills aber noch Verstärkung gebrauchen. In der vergangenen Saison war der Pass-Rush des Teams nicht immer konstant.
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CAROLINA PANTHERS: Offensive Line. Pat Elflein und Cam Erving kamen in der Free Agency, sollten allerdings maximal Backups sein. Ob Taylor Moton langfristig in Carolina bleibt, ist zudem noch unsicher.
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CHICAGO BEARS: Quarterback. Andy Dalton ist der neue QB1 der Bears, mehr als ein unterdurchschnittlicher Starter ist aber auch die Red Rifle nicht. Chicago muss die Quarterback-Position endlich mit mehr als einer Übergangslösung adressieren.
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CINCINNATI BENGALS: Offensive Line. Riley Reiff wurde als neuer Tackle verpflichtet, ist jedoch nicht mehr als eine Übergangslösung. Die Bengals brauchen mehr Qualität in der Offensive Line, sowohl außen als auch innen.
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CLEVELAND BROWNS: Linebacker. Die Baustelle auf der zweiten Edge-Position wurde durch die Verpflichtung von Jadeveon Clowney adressiert, die Linebacker-Gruppe ist aber noch ein Fragezeichen - trotz Free-Agent-Neuzugang Anthony Walker.
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DALLAS COWBOYS: Cornerback. Nach dem Abgang von Byron Jones hatten die Cowboys in der Vorsaison eine der schwächsten Secondarys der NFL, Hilfe kam in der Free Agency nur bedingt. Dallas wird sehr wahrscheinlich früh einen Corner draften.
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DENVER BRONCOS: Quarterback. Teddy Bridgewater wurde erst gestern als neuer Quarterback geholt, mehr als eine 1B-Lösung sollte dieser allerdings nicht sein. Drew Locks Zeit in Denver könnte schon wieder zu Ende gehen.

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DETROIT LIONS: Die Lions stehen am Beginn eines großen Rebuilds und haben jede Menge Baustellen. Die Receiver sind wohl die größte, Breshad Perriman, Tyrell Williams und Co. bilden den vielleicht schwächsten Receiving Corps der NFL.
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GREEN BAY PACKERS: Cornerback. Wide Receiver oder Offensive Line sind ebenfalls Problemzonen, die Schwäche bei den Cornerbacks wurde in den Playoffs allerdings klar aufgezeigt. Kevin King ist hier wohl nicht die Lösung.
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HOUSTON TEXANS: Wide Receiver. Quarterback ist durch die unklare Zukunft von Deshaun Watson ebenfalls ein Need, nach den Abgängen von DeAndre Hopkins und Will Fuller sind die Receiver aber besonders große Baustelle.
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INDIANAPOLIS COLTS: Left Tackle. Anthony Castonzo hat seine Karriere beendet, Sam Tevi und Julien Davenport sind keine Spieler mit Starterformat. Gut möglich, dass Indy seinen neuen Starting Tackle im Draft auswählt.
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JACKSONVILLE JAGUARS: Quarterback. Eine Baustelle, die schon bald behoben sein wird. Trevor Lawrence wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Jacksonvilles neuer Quarterback.
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KANSAS CITY CHIEFS: Wide Receiver. Tyreek Hill und Travis Kelce sind das vielleicht beste Receiving-Duo der Liga, dahinter wird es aber dünn. Mecole Hardman ist limitiert, es fehlt ein echter Nummer-zwei-Receiver.
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LOS ANGELES CHARGERS: Cornerback. Left Tackle ist bei den Chargers ebenfalls ein klarer Need, nach der Entlassung von Casey Hayward benötigt L.A. aber auch dringend Cornerback-Hilfe. Gut möglich, dass es diese in Draft-Runde eins gibt.
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LOS ANGELES RAMS: Interior Offensive Line. Mit Andrew Whitworth und Rob Havenstein verfügen die Rams über ein gutes Tackle-Duo, innen nimmt die Qualität aber deutlich ab. Ein neuer Guard oder Center würde dem Team guttun.
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MIAMI DOLPHINS: Offensive Line. Robert Hunt soll wohl nach innen rücken, dann benötigen die Dolphins einen neuen Right Tackle. Matt Skura als Center ist zudem ebenfalls ein Fragezeichen.
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MINNESOTA VIKINGS: Offensive Line. Nach dem Abgang von Riley Reiff haben die Vikings ein Loch auf Left Tackle, auch in der Interior-O-Line gibt es klare Baustellen. Minnesota braucht in der O-Line Verstärkungen.
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NEW ENGLAND PATRIOTS: Quarterback. Cam Newton kehrt für ein weiteres Jahr zurück, ist aber eher nicht der (langfristige) Starter in New England. Die Patriots könnten sich einen Rookie-QB schnappen, womöglich sogar per Uptrade.
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NEW ORLEANS SAINTS: Wide Receiver. Emmanuel Sanders wurde entlassen, dadurch klafft hinter Michael Thomas und Tre'Quan Smith ein klares Loch. Ein weiterer Wide Receiver würde dem neuen Quarterback des Teams das Leben deutlich erleichtern.
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NEW YORK GIANTS: Edge. Die Defense war in der vergangenen Saison die Stärke des Teams, der Edge-Rush zählt aber zu den schwächeren in der NFL. Adressiert Dave Gettleman einmal die Defensive Line?
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NEW YORK JETS: Quarterback. Auch dieser Need wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr früh adressiert werden. Zach Wilson ist mit dem zweiten Draft-Pick die wahrscheinlichste Option.
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LAS VEGAS RAIDERS: Offensive Line. Die Raiders haben ihre O-Line von einer Stärke zu einer echten Baustelle gemacht. Las Vegas braucht einen neuen Right Tackle, auch auf Center gibt es noch Fragezeichen.
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PHILADELPHIA EAGLES: Wide Receiver. Mit Jalen Reagor wählten die Eagles bereits im letzten Jahr früh einen Receiver aus, dieser schlug allerdings nicht ein. Aktuell verfügt Philly über keinen eindeutigen Starting Receiver.
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PITTSBURGH STEELERS: Offensive Line. Maurkice Pouncey, Matt Feiler und Alejandro Villanueva sind alle weg, gleichwertiger Ersatz kam nicht wirklich. Pittsburgh wird mindestens einen Pick in die O-Line stecken müssen, eher mehr.
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SAN FRANCISCO 49ERS: Jimmy Garoppolo ist nicht die langfristige Lösung als Quarterback, ein neuer Starter muss her. Die Niners werden an dritter Position einen QB draften. Die Frage ist nur: Wer wird es werden?
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SEATTLE SEAHAWKS: Edge. Trotz der frühen Picks von L.J. Collier 2019 und Darrell Taylor 2020 bleibt der Pass-Rush eine Baustelle. Carlos Dunlap kehr zwar zurück, alleine kann er diese aber auch nicht schließen.
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TAMPA BAY BUCCANEERS: Edge. Das wohl kompletteste Team der NFL, der Champ bringt alle Starter aus der Vorsaison wieder zurück. Auf der Edge-Position mangelt es aber an Tiefe, ein dritter guter Pass-Rusher würde dem Team guttun.
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TENNESSEE TITANS: Wide Receiver. A.J. Brown zählt zu den besten jungen Receivern der NFL, dahinter wird es allerdings extrem dünn. Corey Davis ist weg, Neuzugang Josh Reynold wohl nicht mehr als eine Nummer drei.
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WASHINGTON FOOTBALL TEAM: Left Tackle. Ein junger Quarterback ist ebenfalls ein Need, Ryan Fitzpatrick ist hier aber eine gute Übergangslösung. Left Tackle ist seit dem Abgang von Trent Williams derweil eine klare Baustelle.
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