Seahawks, Vikings und Co. - die Rookie-Enttäuschungen 2019

Mit dem Ende der NFL-Saison rücken Free Agency und Draft in den Fokus - und die angehenden Rookies werden mehr und mehr das Thema. Doch wer enttäuschte hier in der vergangenen Saison? Welche 2019er Rookies haben noch einen steinigen Weg vor sich?
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Clelin Ferrell, Edge, Raiders (1. Runde, 4 OVR): Verpasste die Top-10 was QB-Pressures angeht - unter Rookies. Zehn 2019er Rookie-D-Liner hatten mehr, Ferrell wurde vom Team-internen Rookie-Kollegen und Viertrunden-Pick Crosby in den Schatten gestellt.
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Devin White, LB, Buccaneers (1. Runde, 5 OVR): Die Athletik übertrug sich längst nicht wie erhofft auf Whites Rookie-Saison. Hatte große Probleme gegen den Run, verpasste viel zu viele Tackles und wurde trotz der Athletik oft in Coverage geschlagen.
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Rashan Gary, Edge, Packers (1. Runde, 12 OVR): Schaffte es nicht im erhofften Ausmaß in die Packers-Rotation, und abgesehen von Qualitäten gegen den Run blieb er noch vieles schuldig. Hat noch einen weiten Weg vor sich.
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Garrett Bradbury, C, Vikings (1. Runde, 18 OVR): Galt mit seiner Agilität als idealer Team-Fit - und war der vielleicht schlechteste Starting-Center der vergangenen Saison. Insbesondere in Pass-Protection eine konstante Schwachstelle in der Line.
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L.J. Collier, Edge, Seahawks (1. Runde, 29 OVR): Eine riesige Enttäuschung. Collier kam letztlich nur in eine Rotationsrolle - und brachte es auf einen ganzen QB-Pressure. Noch riesige Defizite als Pass-Rusher und bestenfalls Durchschnitt gegen den Run.
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DeAndre Baker, CB, Giants (1. Runde, 30 OVR): Ließ 16,7 Yards pro Catch, 62,5 Prozent der Pässe in seine Richtung und acht Touchdowns in seine Coverage zu. Baker stabilisierte sich etwas, aber die Rookie-Saison war gelinge gesagt schwierig.
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Greg Little, OT, Panthers (2. Runde, 37 OVR): Die Panthers hofften, dass Little ihre Left-Tackle-Antwort sein könnte - den Nachweis ist er deutlich schuldig geblieben. Hatte riesige Probleme und schaffte es nicht in die konstante Startformation.
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Drew Sample, TE, Bengals (2. Runde, 52 OVR): War schon völlig überraschend, dass er in der zweiten Runde gedraftet wurde. Spielte nur knapp über 100 Snaps, war okay als Blocker und sah 6 Targets. Ein Blocking-TE und damit deutlich zu hoch gedraftet.
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J.J. Arcega-Whiteside, WR, Eagles (2. Runde, 57 OVR): Hatte durch die Verletzungen in Philly die große Chance, als Rookie eine Rolle zu spielen. 10 Catches und mit die schwächste Rookie-WR-Saison 2019 standen am Ende zu Buche.
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Jachai Polite, Edge, Jets (3. Runde, 68 OVR): Ein monströser Absturz. Polite wurde noch vor Saisonstart von den Jets entlassen, vier Wochen später dann vom Practice Squad der Seahawks. Beendete die Saison im Practice Squad der Rams.
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Darrell Henderson, RB, Rams (3. Runde, 70 OVR): Wurde als mögliche Gurley-Alternative oder Gurley-Ersatz gedraftet - und kam auf 46 Snaps, 3,8 Yards pro Run und fünf Targets im Passspiel für 37 Yards. War der Third-Rounder gut investiert?
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Gary Jennings, WR, West Virginia (4. Runde, 120 OVR): Wirkte als Prospect wie ein möglicher Doug-Baldwin-Ersatz, der gut in Seattles Offense passen sollte. Spielte letztlich keinen einzigen Snap und ist nach seiner Entlassung inzwischen in Miami.
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