NFL: Die größten Schwachstellen der Playoff-Anwärter

In der NFL beginnt die heiße Phase. Die Playoffs sind schon in Sichtweite. Einige Teams haben noch Chancen, aber auch teils gravierende Defizite. SPOX zeigt die größten Schwachstellen der Playoff-Anwärter.
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Buffalo Bills: Quarterback. Das Laufspiel funktioniert auch dank Allen, aber er ist im Pass zu unpräzise. Sein starker Arm liefert nicht die gewünschten Resultate, was gegen Topteams zum Verhängnis wird.
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Minnesota Vikings: Cornerbacks. Die Vikings-Defense zählt insgesamt zum oberen Drittel, gegen den Lauf sind sie besonders stark. Aber die Cornerbacks könnten gegen Top-Receiver zum Nachteil werden.
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Houston Texans: Pass-Defense, Pass Protection. Die Pass Protection ist weiter knapp unter Durchschnitt, damit aber deutlich besser als im Vorjahr. Gegen den Pass allerdings hat die Defense weiter ihre Probleme, auch weil der Pass Rush geschwächt ist.
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Pittsburgh Steelers: Quarterback. Mason Rudolph ist kein Big Ben, was allen klar ist. Erschwerend kommt aber hinzu, dass JuJu Smith-Schuster ohne "seinen" QB nicht mehr so effektiv ist. Das zieht das Gesamtniveau runter.
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Los Angeles Rams: Offensive Line. Alles steht und fällt an der Line of Scrimmage. Und hier gelingt den Rams 2019 wenig. Das Laufspiel ist davon betroffen, ebenso das Passspiel. Da hilft im Zweifel auch kreatives Play-Calling wenig.
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Green Bay Packers: Run Defense, Secondary. Generell haben sich die Packers in der Front Seven neu aufgestellt, aber gegen den Lauf ist das noch wenig brauchbar. Auch in der Secondary sind sie merklich anfällig.
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Philadelphia Eagles: Pass Defense. Die Eagles spielen stark gegen den Lauf, aber gegen den Pass haben sie so ihre Probleme. Zum einen plagen sie immer wieder Ausfälle, zum anderen sind die Etablierten ohnehin keine Topleute.
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Dallas Cowboys: Head Coach. In Jason Garretts Lame-Duck-Jahr stellt sich die Frage, ob die Cowboys sich auch dank seiner Einflüsse selbst im Weg stehen. Offensiv immer wieder zu konservativ, könnte sie das die Playoffs kosten.
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Indianapolis Colts: Quarterback. Das Gerüst steht, aber mit Jacoby Brissett machten die Colts offensiv einen Schritt zurück. An guten Tagen ist einiges möglich, doch in der Regel fehlt die Explosivität.
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Kansas City Chiefs: Defense. Gerade die Laufverteidigung ist ein Desaster und die Pass-Defense funktioniert auch nur, wenn der Pass Rush zündet, was unregelmäßig passiert. Sie stehen permanent unter Druck.
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New Orleans Saints: Wide Receiver. Es fehlt einfach an den Waffen abgesehen von Michael Thomas. Die anderen sind alle Sekundär-Optionen, die im Zweifel nicht unbedingt vertrauenswürdig sind.
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Seattle Seahawks: Play-Calling. Man steht sich weiter selbst im Weg mit Runs in Early Downs und mehr als zweifelhaften In-Game-Entscheidungen. Damit beraubt man sich zu häufig seiner besten Waffe, QB Russell Wilson!
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San Francisco 49ers: Quarterback. Welchen Jimmy Garoppolo sehen wir den Rest des Weges? Den, der in den ersten acht Spielen das Spiel managte? Oder den, der gegen die Seahawks implodierte?
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Baltimore Ravens: Wide Receiver. Das Laufspiel funktioniert, die Tight Ends produzieren, aber die Wide Receiver sind immer noch ein Problem. Hollywood Brown könnte eine Waffe werden, noch fehlt aber die Konstanz.
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New England Patriots: Laufspiel. Auf beiden Seiten des Balls funktioniert das Laufspiel kaum. Offensiv liegt es an der O-Line, die ersatzgeschwächt noch nicht zueinander fand. Defensiv ist es der Fokus auf den Pass und die eher "leichte" Front.
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