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NFL

NFL Week 11 Roundup: Edelman überrumpelt Eagles - Ravens überrollen Texans

Von SPOX

San Francisco 49ers (9-1) - Arizona Cardinals (3-7-1)

Ergebnis: 36:26 (0:9, 10:7, 7:3, 19:7) BOXSCORE

  • Die 49ers standen am Rande einer Niederlage und erwischten dann doch das bessere Ende in einer dramatischen Schlussphase. Jimmy Garoppolo fand Jeff Wilson Jr. für einen 25-Yard-Touchdown-Pass, der letztlich den Unterschied machte. Cardinals-Receiver KeeSean Johnson verlor anschließend in der Schlussminute einen Fumble und besiegelte den Sieg für die Hausherren. Mit auslaufender Uhr erzielte San Francisco noch einen Fumble-Return-Touchdown nach einer verunglückten Lateral-Parade der Gäste.
  • Garoppolo (34/45, 424 YDS, 4 TD, 2 INT) bestätigte seine Leistung aus dem ersten Spiel gegen die Cardinals und warf erneut 4-Touchdown-Pässe. Er hat damit nun 18 in dieser Saison und 8 davon gegen Arizona. Mehr noch: Garoppolo ist erst der dritte 49ers-QB, der in einem Spiel für 4 Touchdowns und mindestens 400 Yards warf. Die anderen beiden: Joe Montana und Steve Young! Letzterer schaffte es letztmals 1993.
  • Beide Teams leisteten sich in der Summe 6 Strafen für Defensive Pass Interference. Das bedeutete den Saisonhöchstwert in der Liga für ein Spiel. Insgesamt kassierten beide Teams jeweils 10 Strafen für zusammen 231 Yards.
  • Bemerkenswert: Die Gäste hatten im zweiten Viertel eine 16:0-Führung ehe die Niners langsam ins Spiel fanden. Letztlich wechselte die Führung zwischen beiden Teams fünfmal im Spiel.

Oakland Raiders (6-4) - Cincinnati Bengals (0-10)

Ergebnis: 17:10 (0:7, 14:0, 0:3, 3:0) BOXSCORE

  • Trayvon Mullen besiegelte den dritten Sieg der Raiders in Serie mit einer Interception gegen Ryan Finley knapp 80 Sekunden vor Spielende. Drei Siege in Serie gelangen den Raiders zuletzt in der Saison 2016. Damals legten sie gar eine Sechs-Spiele-Siegesserie hin.

  • Die Bengals hatten im ersten Viertel ihren besten Drive im Spiel. In zwölf Spielzügen marschierten sie über 85 Yards und am Ende lief Joe Mixon zu einem 3-Yard-Touchdown.

  • Die Raiders drehten die Partie schließlich mit zwei Touchdowns innerhalb der letzten sieben Minuten vor der Pause. Zunächst fand Derek Carr einen weit offenen Foster Moreau in der Endzone, anschließend lief Carr selbst zu einem 3-Yard-Touchdown.

  • Für die Bengals ist der 0-10-Start der zweite seiner Art. Erstmals waren sie so schlecht 1993 in eine Saison gestartet.

Philadelphia Eagles (5-5) - New England Patriots (9-1)

Ergebnis: 10:17 (3:0, 7:9, 0:8, 0:0) BOXSCORE

  • Die Patriots errangen ihren neunten Sieg der Saison und mussten davor tief in die Trickkiste greifen. Im dritten Viertel drehten sie einen 9:10-Pausenrückstand mit einem Touchdown-Pass von Julian Edelman auf Phillip Dorsett über 15 Yards - nach Lateral von Tom Brady. James White verwertete anschließend die Two-Point-Conversion, die zugleich die letzten Punkte im Spiel repräsentierten.
  • Dabei hatte alles so gut begonnen für die Eagles. Nach einem Field Goal in der ersten Hälfte erhöhten sie durch einen 95-Yard-Touchdown-Drive (16 Spielzüge, 9:33 Minuten) - Carson Wentz fand schließlich Dallas Goedert in der Endzone - auf 10:0. Es war der längste TD-Drive, den die Patriots in dieser Saison zugelassen hatten.
  • Julian Edelman schrieb mit seinem TD-Pass gleich doppelt Geschichte: Er ist nun der zweite Wide Receiver, der sowohl in der Regular Season als auch der Postseason einen Touchdown-Pass geworfen hat. Der andere war Antwaan Randle El. Zudem ist Edelman der erste Spieler, der in einem Start von Brady mehr Touchdown-Pässe für die Patriots geworfen hat als Brady, wenn dieser nicht vorzeitig verletzt raus musste. Wir reden hier von 317 Starts (inkl. Playoffs).
  • Brady wiederum erwischte einen eher gebrauchten Tag. Er komplettierte nur 26 seiner 47 Pässe für 216 Yards (Passer Rating: 67,3 - Edelman: 158,3) und stellte in der ersten Hälfte einen unrühmlichen Rekord auf. Er warf 14 Incompleitions. Das sind die meisten, die er je in einer Halbzeit fabriziert hat.

Los Angeles Rams (6-4) - Chicago Bears (4-6)

Ergebnis: 17:7 (0:0, 10:0, 0:7, 7:0) BOXSCORE

Los Angeles Chargers (4-6) - Kansas City Chiefs (6-4) (Di., 2.15 Uhr live auf DAZN)

Cleveland Browns (4-6) - Pittsburgh Steelers (5-5)

Ergebnis: 21:7 (7:0, 7:0, 0:7, 7:0) BOXSCORE

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