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NBA

NBA: Nets dominieren Bulls im Spitzenduell des Ostens - Lakers blamieren sich trotz starkem LeBron

Von Ruben Martin

Chicago Bulls (27-12) - Brooklyn Nets (26-14) 112:138 (BOXSCORE)

  • Ausrufezeichen der Nets im Spitzenduell der Eastern Conference! Mit einer Dreierquote von 53,1 Prozent (17/32) und Feldquote von 56,3 Prozent (49/87) hätte Brooklyn vielleicht sogar die Monstars von Space Jam abgeschossen, gegen die Bulls von Chicago hat es zum entspannten Blowout gereicht. Kevin Durant führte alle Spieler mit 27 Punkten bei exzellenten Quoten (7/10 FG, 3/4 3P und 10/11 FT) an, nach 30 Minuten Einsatzzeit war schon Feierabend für ihn.
  • Etwas länger brauchte James Harden, um neben seinen 25 Zählern (5/8 3P) auch noch 16 Assists bei nur einem einzigen Turnover zu verteilen. Patty Mills (21) knallte von der Bank kommend 6/8 Triples rein, Rookie Day'Ron Sharpe (20) knackte mit 10/14 aus dem Feld ebenfalls die 20-Punkte-Marke in weniger als 22 Minuten, bevor er ausfoulte.
  • Die Bulls hielten bis zur Mitte des dritten Viertels noch gut mit, bevor die Nets rasant davonzogen. Der Abschnitt ging schließlich mit 39:19 an Brooklyn. Chicagos bester Mann war Zach LaVine (22, 8/13 FG), von Nikola Vucevic (14, 5/13) und DeMar DeRozan (19, 7/16 FG) kam nicht genug, um an solch einem Abend gegen die Nets auch nur eine Chance haben zu können.
  • Die Bulls behalten zwar erstmal den Topseed im Osten, müssen sich jedoch eventuell Sorgen machen um Derrick Jones Jr., dem direkt in der ersten Spielminute aufgrund einer Beinverletzung vom Feld geholfen werden musste. Kyrie Irving blieb mit 9 Punkten (4/10 FG) weitestgehend unauffällig, die nächsten zwei Heimspiele wird er verpassen.
  • Corona-Protokoll: Alex Caruso (Bulls)

Sacramento Kings (17-27) - Los Angeles Lakers (21-21) 125:116 (BOXSCORE)

  • LeBron James mit 34 Punkten, Malik Monk ballert 6 von 9 Triples rein für 22 und Austin Reaves legt 19 Zähler von der Bank kommend auf, die Big 3 der Lakers liefert doch - Moment mal. Eigentlich sollte dort wohl eher Russell Westbrook genannt werden, mit 8 Punkten (2/14 FG), 12 Rebounds und 6 Assists war der Guard jedoch nicht wirklich "Big" gegen die Kings.
  • Das ließ sich jedoch über die meisten Lakers sagen, auch Avery Bradley (6, 2/9 FG), Trevor Ariza (2) und Wayne Ellington (0) blieben blass. Carmelo Anthony fiel kurzfristig aus. Auf der Gegenseite drehten dagegen alle Scorer außer Davion Mitchell mit einer Wurfquote von mindestens 50 Prozent auf, De'Aaron Fox war Topscorer mit 29 Punkten - und so verschenkten die Lakers wieder einmal eine starke LeBron-Partie.
  • Dahinter reihte sich Harrison Barnes (23, 9/14 FG, 7 Rebounds) ein, Tyrese Haliburton verbuchte ein Double-Double mit 14 Zählern und 10 Assists. Entscheidend war für Sacramento das dritte Viertel, in dem sie mit 40:23 die Kontrolle an sich rissen und nicht mehr abgaben. Die Kings dominierten die Lakers in der Zone (70:42 Punkte) und kamen immer wieder ins Laufen (23:15 Punkte im Fastbreak).
  • Mit der zweiten Niederlage in Folge sind die Lakers zurück bei einer ausgeglichen Bilanz, richtig Schwung kommt in Los Angeles nicht auf. James hat zum elften Mal in den vergangenen zwölf Spielen mindestens 30 Punkte erzielt (bei 13/29 FG, aber 3/12 Dreier und 5/10 FT, dazu 7 Rebounds und 6 Assists), dafür befindet sich Westbrook in seinem größten Formtief der Saison.
  • Corona-Protokoll: Damian Jones (Kings)

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