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NBA

NBA: Siegesserie der Dallas Mavericks endet abrupt - New York Knicks um starken Barrett dominieren

Von Ruben Martin

Nach sechs Siegen in Folge haben sich die Dallas Mavericks die Zähne an den New York Knicks ausgebissen und mit 85:108 verloren. Luka Doncic erwischte einen schwachen Tag, für R.J. Barrett galt das Gegenteil.

New York Knicks (21-21) - Dallas Mavericks (22-19) 108:85 (BOXSCORE)

Nur 8 seiner 23 Feldwürfe fanden ihr Ziel, von Downtown fiel kaum etwas (1/9). Zum Double-Double hat es für Doncic mit 21 Zählern und 11 Rebounds noch gereicht, er leistete sich aber auch 5 Turnover bei 5 Assists.

Nennenswerte Unterstützung in der Offensive kam auch nur aus dem Backcourt, die fehlende Firepower im Frontcourt wurde den Mavericks nicht zum ersten Mal zum Verhängnis. Jalen Brunson steuerte 14 Punkte, 7 Rebounds und 6 Assists bei, Tim Hardaway Jr. legte von der Bank kommend 13 Punkte (1/7 3P) auf.

Bei den Knicks erreichte dagegen jeder Starter Double-Digits, allen voran R.J. Barrett mit 32 Zählern bei 13/22 aus dem Feld. Die Knicks schienen eine Menge Spaß auf dem Court zu haben, was auch Mitchell Robinson (19, 9/10 FG, 10 Rebounds) nach dem Spiel als Erfolgsrezept für den Rest der Saison einschätzte: "Wir müssen zusammen eine gute Zeit haben."

Die Knicks (12/27 3P, 44,4 Prozent) trafen deutlich effizienter von Downtown als die Mavericks (8/37, 21,6 Prozent) und hatten auch in der Zone die Nase vorne (50:38). Julius Randle fehlte mit 17 Punkten (6/17 FG), 12 Rebounds und 8 Assists (5 Turnover) nicht viel zum Triple-Double.

Maxi Kleber spielte in Abwesenheit von Kristaps Porzingis und Willie Cauley-Stein fast 37 Minuten und kam auf 9 Punkte (3/8 3P), sein Highlight des Spiels war ein explosiver Block gegen Nerlens Noel, der sich später stellvertretend an Jalen Brunson rächte.

Dallas Mavericks eiskalt von Downtown

Die Gäste starteten eiskalt in die Partie. Es dauerte fast acht Minuten, bis ein Maverick mit einem anderen Nachmen als Doncic oder Brunson erstmals im Spiel punktete, mit zwei Freiwürfen verkürzte Dorian Finney-Smith auf 12:17. Dazu verwandelte Dallas keinen Feldwurf mehr in den letzten zweieinhalb Minuten des ersten Abschnitts, wodurch dieser von den Gästen mit 21:30 verloren ging.

Nach nur zwei Triples im ersten Viertel fand Dallas auch im zweiten Abschnitt keinen Erfolg von Downtown, bis zur Pause kam nur ein weiterer Treffer dazu - bei insgesamt 16 Versuchen. New York spielte sich die offeneren Würfe heraus und traf auch besser (8/17 3P zur Pause), dementsprechend war Dallas mit -11 zur Pause noch ganz gut bedient.

Die Mavs kamen mit sechs schnellen Punkten gut aus den Katakomben, ihr nächstes erfolgreiches Field Goal kam jedoch erst wieder bei einem Rückstand von -20. Mit Doncic auf der Bank konnten sie die Differenz auch im dritten Viertel nicht großartig verkürzen und gingen mit 66:84 in die letzten 12 Minuten.

Spätestens nach zwei Turnover in Folge durch Doncic schien das Spiel dann schon 10 Minuten vor Ende gelaufen, Luka gelang gerade im zweiten Durchgang (3/12 FG) einfach zu wenig für ein Comeback.

Näher als auf -14 kam Dallas dann auch nicht mehr heran, die Knicks-Fans hatten dann in der Garbage Time noch einiges zu bejubeln. Dazu gehörten mehrere Showdunks aber auch ein Dreier vom Fanliebling Frank Ntilikina - der für Dallas spielt.

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