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NBA

NBA: Dallas Mavericks gehen gegen Minnesota Timberwolves baden - Mavs bleiben aber auf Platz fünf im Westen

Von SPOX

Die Dallas Mavericks haben die reguläre Saison mit einer 121:136-Pleite gegen die Minnesota Timberwolves abgeschlossen. Die Mavs haben dem Dreierfeuerwerk der Wolves und Nr.1-Pick Anthony Edwards kaum etwas entgegenzusetzen. Dennoch gehen die Mavs als 5-Seed in die Playoffs.

Minnesota Timberwolves (23-49) - Dallas Mavericks (42-30) 136:121 (BOXSCORE)

Durch die Erfolge der Portland Trail Blazers und Los Angeles Lakers am letzten Spieltag der Regular Season liegen die beiden Teams mit den Mavs gleichauf bei 42 Siegen und 30 Niederlagen. Da Dallas allerdings die Southwest Division gewonnen hat, haben die Texaner den Tiebreaker auf ihrer Seite und beenden die Saison als Fünftplatzierter der Western Conference. In der ersten Playoff-Runde, die am 22. Mai startet, geht es für Dallas nun gegen die L.A. Clippers.

Vergangenes Jahr schied Dallas gegen LAC in der ersten Playoff-Runde nach sechs Spielen aus, Luka Doncic beschrieb das anstehende Duell als "höllisches Matchup". Mavs-Coach Rick Carlisle sagte über den kommenden Gegner: "Sie sind ein Top-Team, ein legitimer Titelkandidat. Aber wir freuen uns auf die Herausforderung."

Mit einem Sieg gegen die Wolves hätte Dallas den fünften Platz auch ohne Tiebreaker sichern können, doch bei den Mavs war von Beginn an der Wurm drin. Dallas geriet relativ schnell zweistellig ins Hintertreffen und konnte sich von dem Dreierfeuerwerk der Gastgeber nicht mehr erholen. Luka Doncic und Kristaps Porzingis (4/5 Dreier) waren mit jeweils 18 Punkten bereits Topscorer der Mavs.

Beide wurden im Schlussabschnitt geschont, Doncic traf nur 2/7 von Downtown (6/13 FG), zeichnete sich zusätzlich aber für 6 Rebounds und 6 Assists verantwortlich. Sowohl Dorian Finney-Smith als auch Tim Hardaway Jr. und Jalen Brunson kamen jeweils auf 15 Punkte. Maxi Kleber war aufgrund von Problemen an der Achillessehne nicht mit dabei, streicht laut ESPN aber einen Bonus über 150.000 Dollar ein, da er über die gesamte Saison über 40 Prozent aus der Distanz traf (41 Prozent).

Bei Minnesota, das die Saison mit drei Siegen aus den letzten fünf Spielen beendete, avancierte Anthony Edwards zum besten Mann. Der Nr.1-Pick erzielte 30 Punkte bei 10/21 aus dem Feld und 5/9 Dreier (dazu 4 Assists) und zeigte damit einen guten Abschluss seiner Rookie-Saison. Unterstützung kam von Karl-Anthony Towns (23), D'Angelo Russell (23 und 10 Assists) oder auch Jaden McDaniels (19) und Naz Reid (17, 7/7 FG). Minnesota versenkte 17 Dreier und knapp 55 Prozent aus dem Feld.

Dallas Mavericks: Katastrophen-Start und heiße Wolves

Die Mavs hatten zum Start der Partie vor allem von Downtown enorme Probleme, gleichzeitig sammelte Minnesota zahlreiche Second Chance Points (9) dank 7 Offensiv-Rebounds allein im ersten Viertel. Generell war die Defense der Gäste anfangs äußerst anfällig, was einen verdienten 22:38-Rückstand nach zwölf Minuten zur Folge hatte.

Während Dallas nach einigen Minuten im zweiten Abschnitt im insgesamt zwölften Anlauf den ersten Triple versenkte, trafen die Hausherren im gleichen Zeitraum zehn Dreier. Einer davon Mitte des Durchgangs stellte auf +23 für die Wolves, erst dann fand Dallas offensiv in einen Rhythmus. Vier eigene Dreier in Folge brachten Dallas neues Leben, zur Halbzeitpause verkürzten die Mavs immerhin auf 60:76.

Die 76 Wolves-Punkte waren die meisten, die Dallas in einer Hälfte in dieser Saison zuließ, und auch nach dem Seitenwechsel konnten die Texaner Minnesota einfach nicht stoppen. Edwards stellte mit einem fiesen Stepback-Dreier gefolgt von einem weiteren Triple Mitte des dritten Viertels den alten Abstand von 23 Zählern wieder her. Ein positives Zeichen setzte Brunson immerhin noch mit einem Buzzer-Beater zum Ende des Abschnitts zum 95:113.

Doncic war da schon nicht mehr auf dem Parkett, der Mavs-Star wurde schließlich auch im kompletten vierten Viertel geschont. Einen echten Run konnten auch die Rollenspieler nicht mehr starten, den Schlusspunkt setzten letztlich Edwards und KAT mit zwei Poster-Slams in den Schlussminuten.

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