NBA-Ranking: Die 15 besten Shooting Guards aller Zeiten

Aufgrund der großen Namen an ihrer Spitze ist die Zwei womöglich die Sahneposition der NBA. Doch welche Spieler schaffen es neben Michael Jordan und Kobe Bryant in die Top 15? Das Ranking.
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Platz 15: Vince Carter (1998-2020) – Teams: Raptors, Nets, Magic, Suns, Mavericks, Grizzlies, Kings, Hawks – Erfolge: 8x All-Star, 1x Second Team, 1x Third Team, Rookie of the Year.
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Seine Zeit als Superstar war eher enttäuschend, zumal sich Carter in Toronto am Ende unrühmlich verhielt. Dafür dann mit einer beeindruckenden zweiten Laufbahn als effektiver Rollenspieler, die bis zum Coronavirus andauerte.

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Platz 14: David Thompson (1975-1984) – Teams: Nuggets (ABA und NBA), SuperSonics – Erfolge: 5x All-Star, 2x First Team, 1x Second Team (ABA), Rookie of the Year, 2x All-Star Game MVP.
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Verletzungen und Kokain kürzten seine Karriere viel zu sehr ab. Über einige wenige Jahre war der "Skywalker" jedoch die größte Show der Basketball-Welt - und ganz nebenbei auch das Vorbild eines gewissen Michael Jordan.

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Platz 13: Klay Thompson (2011-heute) – Team: Warriors – 3x NBA Champion, 5x All-Star, 2x Third Team, 1x All-Defensive.
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Selbst mit Steph Curry und Kevin Durant war Klay teilweise der explosivste Scorer der Warriors. Ansonsten aber die perfekte dritte Geige – und auch defensiv eine Bank. Nur dribbeln kann er nicht.
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Platz 12: Tracy McGrady (1997-2012) – Teams: Raptors, Magic, Rockets, Knicks, Pistons, Hawks, Spurs - Erfolge: 7x All-Star, 2x First Team, 3x Second Team, 2x Third Team, Most Improved Player.
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Vom Talent her hätte es für T-Mac locker für die Top 5 gereicht. Leider ständig zur falschen Zeit am falschen Ort und von Verletzungen geplagt. Dennoch zweimal Scoring-Champ und Hall-of-Famer.
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Platz 11: Reggie Miller (1987-2005) – Team: Pacers – 5x All-Star, 3x Third Team.
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Miller war seiner Zeit voraus und wäre mit seinem Wurf heute vermutlich ein 30-Punkte-Scorer. In den 90ern hingegen wurden seine Stärken noch nicht ideal eingesetzt. Sonst potenziell höher einzuschätzen.
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Platz 10: Ray Allen (1996-2014) – Teams: Bucks, SuperSonics, Celtics, Heat – Erfolge: 2x NBA Champion, 10x All-Star, 1x Second Team, 1x Third Team.
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Kein Spieler hat in seiner Karriere (bisher) mehr Dreier versenkt, keiner traf einen wichtigeren Dreier. Allen war aber weit mehr als ein Spezialist, in seiner Prime sogar ein sehr kompletter Spieler.
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Platz 9: Sam Jones (1957-1969) – Team: Celtics – Erfolge: 10x NBA Champion, 5x All-Star, 3x Second Team.
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Jones war als Teamkollege von Bill Russell nie der beste Spieler seines Teams. Am Ende von Spielen war es jedoch der Guard, der die großen Würfe nahm - und sie immer wieder traf. Einer der besten Clutch-Player der Geschichte.

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Platz 8: George Gervin (1973-1986) – Teams: Squires (ABA), Spurs (ABA und NBA), Bulls – Erfolge: 12x All-Star, 5x First Team, 4x Second Team (2x ABA, 2x NBA), All-Star Game MVP.
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Der Iceman scorte mit einer schockierenden Leichtigkeit und kam selbst bei 50-Punkte-Spielen kaum ins Schwitzen. Einen Titel holte der erste Superstar der Spurs allerdings nie, weder in der ABA noch nach der Fusion in der NBA.
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Platz 7: Clyde Drexler (1983-1998) – Teams: Trail Blazers, Rockets – Erfolge: NBA Champion, 10x All-Star, 1x First Team, 2x Second Team, 2x Third Team.
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The Glide hatte eigentlich nur das Problem, in der gleichen Ära wie MJ zu spielen, sonst wäre er ihr wohl bester Zweier gewesen. So blieben insgesamt drei Finals-Teilnahmen und die Krönung mit den Rockets 1995.
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Platz 6: Allen Iverson (1996-2010) – Teams: Sixers, Nuggets, Pistons, Grizzlies – Erfolge: MVP, 11x All-Star, 3x First Team, 3x Second Team, 1x Third Team, Rookie of the Year, 2x All-Star Game MVP.
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Einen Co-Star wollte er nie so richtig akzeptieren, deshalb war Iversons größter Teamerfolg die Finals-Teilnahme 2001. Trotz seiner geringen Größe einer der dominanten Scorer seiner Zeit – und ein globales Idol.
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Platz 5: James Harden (2009-heute) – Teams: Thunder, Rockets – Erfolge: MVP, 8x All-Star, 5x First Team, 1x Third Team, Sixth Man of the Year.
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Keiner scort aktuell so gierig wie Harden, der neben zwei Scoring-Titeln auch schon einmal Assist-Champ der Liga war. Er braucht jedoch mindestens noch einen tiefen Playoff-Run, um wenigstens die nächsten zwei Spieler zu verdrängen.
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Platz 4: Dwyane Wade (2003-2019) – Teams: Heat, Bulls, Cavaliers – Erfolge: 3x NBA Champion, Finals-MVP, 13x All-Star, 2x First Team, 3x Second Team, 3x Third Team, 3x All-Defensive, All-Star Game MVP.
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Einige vorher genannte Spieler haben in der Regular Season über einen längeren Zeitraum etwas mehr gerissen. Doch keiner von ihnen kann mit Wades Playoff-Peak konkurrieren. Insbesondere in den Finals 2006 machte sich Flash unsterblich.
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Platz 3: Jerry West (1960-1974) – Team: Lakers – Erfolge: NBA Champion, Finals-MVP, 14x All-Star, 10x First Team, 2x Second Team, 5x All-Defensive, All-Star Game MVP.
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Mr. Clutch! West dominierte die Liga mit seinem Sprungwurf, als es noch keine Dreierlinie gab, und lieferte die Blaupause für das NBA-Logo. Wurde als einziger Spieler des unterlegenen Teams Finals-MVP, unterlag immer wieder den Celtics.
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Platz 2: Kobe Bryant (1996-2016) – Team: Lakers – Erfolge: 5x NBA Champion, 2x Finals-MVP, MVP, 18x All-Star, 11x First Team, 2x Second Team, 2x Third Team, 12x All-Defensive, 4x All-Star MVP.
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Der im Januar tragisch verstorbene Bryant war der böse Wolf seiner Ära: 3x Champ als „Junior-Partner“ von Shaq, danach noch mit zwei weiteren Titeln. Es gab nichts, was Kobe nicht konnte. Erzielte die viertmeisten Punkte überhaupt.
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Platz 1: Michael Jordan (1984-2003) – Teams: Bulls, Wizards – Erfolge: 6x NBA Champion, 6x Finals-MVP, 5x MVP, 14x All-Star, 10x First Team, 1x Second Team, Defensive Player of the Year, 9x All-Defensive, Rookie of the Year, 3x All-Star MVP.
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An His Airness führt auch hier natürlich kein Weg vorbei. Kein Spieler dominierte seine Ära so ausgiebig wie Jordan, der jeden Rivalen bezwingen konnte. Führte die NBA stolze zehnmal beim Scoring an.
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