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NBA - Die besten Spitznamen aller Zeiten: Dirk Diggler, The Big Aristotle und der Freak

Dirk Diggler, The Big Aristotle und natürlich der Freak: In der langen Historie der NBA haben sich einige bockstarke Spitznamen für die Stars angesammelt. Wir blicken auf die besten Nicknames zurück.
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Earvin Johnson aka Magic - Einige jüngere Fans werden es wahrscheinlich gar nicht mehr wissen. Johnson heißt tatsächlich Earvin und nicht Magic.
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Julius Erving aka Doctor J oder The Doctor - In Long Island wurde ein Kumpel von Erving der Professor genannt. Doctor J wurde zu seinem kongenialen Partner und sezierte die Defenses wie ein Chirurg - logisch.
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Kobe Bryant aka Black Mamba - Natürlich war es ein PR-Move, sich selbst einen Spitznamen zu geben, aber passend war er trotzdem. Und alles ist besser als "Vino".
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Brian Scalabrine aka White Mamba - Wer ist schon Kobe Bryant? Scalabrine erlangte mit seiner Art Kultstatus und wurde folgerichtig White Mamba genannt. Sein Game passte schließlich auch zu Kobe.
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Karl Malone aka The Mailman - Welche Eigenschaften besitzt der Postbote? Er liefert - und das pünktlich. Malone tat dies über 20 Jahre auf dem Court, wenn auch ohne Ring.
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Dirk Nowitzki aka Seven Foot Schnitzel, Dirkules, Dunking Deutschman, Dirk Diggler, German Wunderkind, Tall Baller from the G, Dirkster - Auch Nowitzki hat während seiner Karriere einige nette Bezeichnungen eingesammelt.
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Dominque Wilkins aka The Human Highlight Reel - Mit Ausnahme von MJ flog wohl niemand so spektakulär durch die Hallen der 80er Jahre.
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Larry Bird aka Larry Legend oder Basketball Jesus - ein Maestro auf dem Court. Die Spitznamen zeigen dies.
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Michael Jordan aka His Airness - Der GOAT darf natürlich in dieser Auflistung auf keinen Fall fehlen.
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George Gervin aka The Iceman - Es schien alles so leicht für Gervin auf dem Feld. Schweißtropfen auf der Stirn? Nicht mit Gervin.
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Vince Carter aka Half Man Half Amazing - Der Dominique Wilkins der Neuzeit. Der Name war und ist Programm!
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Dieser Spitz(en)name bedarf keiner Erklärung: Giannis Antetokounmpo ist schwer zu schreiben und auszusprechen - "Greek Freak" dagegen nicht!
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Charles Barkley aka The Round Mound of Rebound oder Sir Charles - Obwohl deutlich zu klein und übergewichtig dominierte Barkley unter den Körben. Sein Spitzname entstand übrigens im Rahmen einer Umfrage.
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LeBron James aka The King, The Chosen One - Wer würde nicht gerne einen solchen Spitznamen haben?
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Shaquille O'Neal aka Diesel, The Big Aristotle, Wilt Chamberneazy, Shaqtus, Shaq Daddy, Dr. Shaq, Shaq Fu, The Big Shamrock, The Big Deporter, Superman - Sucht es euch aus.
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Paul Pierce aka The Truth: Apropos Shaq: Ihm hat die Celtics-Legende seinen Spitznamen zu verdanken, denn O'Neal sagte im Jahr 2001 nach einem Sieg der Lakers gegen Boston: "My name is Shaquille O'Neal and Paul Pierce is the fucking truth."
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Jason Williams aka White Chocolate - Obwohl weiß, strotzte sein Spiel nur so vor Flair. Seine Handles und Pässe verzauberten die Liga.
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Darryl Dawkins aka Chocolate Thunder - Eine Laune der Natur. Im Jahr 1979 zerstörte er innerhalb von zwei Wochen zwei Korbanlagen.
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Bob Cousy aka The Houdini of the Hardwood - Der beste Spielmacher der frühen NBA. Seine Handles waren in den 50er Jahren einzigartig.
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Wilt Chamberlain aka The Big Dipper - Wilt musste sich ständig ducken, um nicht an Türrahmen zu stoßen, daher der Name. Mit Wilt the Stilt konnte Chamberlain sich dagegen nie anfreunden.
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Ray Allen aka Jesus Shuttleworth - Wohl kein NBA-Spieler machte als Schauspieler eine so gute Figur wie Allen in "He Got Game". Sein Charakter? Jesus Shuttlesworth.
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Robert Horry aka Big Shot Rob - Der Name sagt alles. Als Rollenspieler versenkte Horry zahlreiche wichtige Würfe in der Crunchtime. Außer den frühen Celtics hat keiner mehr Titel als er geholt (7).
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Lance Stephenson aka Born Ready - Er galt mal als riesiges Talent aus New York City. Ein Star wurde Stephenson aber nicht.
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Jerry West aka The Logo - Die NBA gestaltete ihr Logo nach der Silhouette des Lakers-Stars. Mehr Anerkennung geht nicht.
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Dennis Rodman aka The Worm - In seiner Kindheit soll der Bad Boy sich beim Spielen wie ein Wurm gewunden haben. Der Spitzname blieb hängen.
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Glen Davis aka Big Baby - War er nicht zum Knuddeln, der gute Glen? Kam mit ein wenig (mehr) Babyspeck in die Liga. Auch später in seiner Karriere bekam er diesen Nickname nicht mehr los.
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Joel Przybilla aka Vanilla Gorilla - Er war weiß und riesig. Braucht es mehr Erklärung für diesen großartigen Namen?
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Matt Bonner aka The Red Rocket - Ähnlich wie Scalabrine wurde auch er ein wenig belächelt. Sein Dreier aus der Ecke war aber stets Money.
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