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Ranking: Das sind die besten Big-Man-Duos der Geschichte

David Robinson wird am 6. August 57 Jahre alt - Happy Birthday! Wir ranken zu diesem Anlass die besten Big-Man-Duos der Geschichte. Spoiler: Für Platz eins reicht es für die legendären Twin Towers der Spurs um Robinson und Tim Duncan nicht.
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Apropos Robinson. In die Kategorie "unter ferner liefen" fällt dieses Kapitel der Spurs-Historie: Das Zusammenspiel von Dennis Rodman und dem Admiral war nur von kurzer Dauer und wird gerne mal vergessen ...
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Platz 16: Charles Barkley schloss sich einst den Rockets um Hakeem Olajuwon an, um einen Titel zu gewinnen - was ihm allerdings nicht gelang.
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Platz 15: Spaß hatten Blake Griffin und DeAndre Jordan bei den Clippers - nur der Erfolg blieb aus. Im Januar 2018 schickten die Clippers dann Griffin nach Detroit, wo er ein Duo mit Andre Drummond bildete.
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Platz 14: Vlade Divac und Chris Webber ergänzten sich prächtig bei den Kings. Für den ganz großen Wurf hat es aber - vor allem wegen der Lakers - nie gereicht.
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Platz 13: In der jüngeren Vergangenheit hatte die Kombination aus DeMarcus Cousins und Anthony Davis wohl das größte Potenzial. Leider hielt die Verbindung nur ein knappes Jahr, bevor sich Boogie Cousins schwer verletzte.
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Platz 12: Marc Gasol und Zach Randolph wurden zwar 2017 auseinander gerissen, hatten zuvor aber jahrelang Spaß bei den legendären Grit and Grind-Grizzlies.
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Platz 11: Wilt Chamberlain (Foto) und Nate Thurmond spielten zwei Jahre für die San Francisco Warriors. Einmal standen sie in den Finals.
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Platz 10: Mit Patrick Ewing und Charles Oakley von den Knicks war nicht zu spaßen (ja, New York war mal furchteinflößend...).
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Platz 9: Wes Unseld und Elvin Hayes waren dank der Bullets-Trikots auch modisch ganz weit vorne - und gewannen 1978 die Championship!
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Platz 8: Bob Pettit (#9) und Ed Macauley (#20) spielten einst für die St. Louis Hawks (1956-58) und holten zwei Titel.
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Platz 7: Charles Barkley und Moses Malone wüteten gemeinsam für die Sixers in der Zone. Ein Titel war ihnen als Duo aber nicht vergönnt, da beide auch nur zwei Jahre zusammen spielten.
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Platz 6: Ralph Sampson und Hakeem Olajuwon waren bei den Rockets die ersten "Twin Towers". Ein Titel war ihnen gemeinsam aber nicht vergönnt, da Sampson zu oft verletzt war.
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Platz 5: Wallace und Wallace! Rasheed und Ben führten die Pistons zum Titel 2004.
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Platz 4: All-Time Leading Scorer Kareem Abdul-Jabbar bildete einst bei den Lakers ein geniales Duo mit James Worthy, der zwischen Small und Power Forward "pendelte". Zusammen holten sie drei Titel.
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Platz 3: Zeitgleich bildete Kevin McHale in Boston ein gefürchtetes Duo mit Robert "Chief" Parish. Auch dieses Duo holte (zusammen mit Larry Bird) drei Meisterschaften.
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Platz 2: Das Duo aller Duos! Oder? Tim Duncan und David Robinson läuteten zumindest die Erfolgsära der Spurs ein, indem sie 1999 den Titel holten - 2003 folgte Nummer zwei.
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Platz 1: Ja, auch Rekordchampion Bill Russell hatte Untersützung im Frontcourt - und zwar von Tom Heinsohn. Zusammen holten sie acht Titel in neun Jahren. Der Goldstandard.
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