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Diese Fußballstars haben eine Olympia-Medaille

Das Olympische Fußballturnier startet bereits am Donnerstag. Gesucht werden Nachfolger klangvoller Namen, die sich in der Vergangenheit die begehrten Medaillen geholt haben. SPOX gibt einen Überblick.
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BRONZE - JOHN OBI MIKEL - 2016 mit Nigeria: Mikel, der bei Chelsea zum Star wurde, führte sein Team als Kapitän zu Bronze beim 3:2 über Honduras. Zuvor unterlag man Deutschland im Halbfinale.
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RONALDINHO - 2008 mit Brasilien: Ronaldinho näherte sich bereits dem Ende seiner Weltkarriere bei Barca und scheiterte im Halbfinale an Argentinien. Im Spiel um Bronze wurde dann Belgien besiegt.
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ANDREA PIRLO - 2004 mit Italien: Der Mittelfeldstratege hatte gerade erst 2003 mit Milan erstmals die CL gewonnen und war treibende Kraft beim Olympiateam, das sich durch ein 1:0 gegen den Irak in Athen Bronze sicherte.
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RONALDO - 1996 mit Brasilien: Die USA lagen Ronaldo einfach. Nachdem er 1994 dort Weltmeister wurde, folgte zwei Jahre später Bronze in Atlanta. Gegen Portugal gab's im Bronze-Match ein sattes 5:0. Ronaldo wechselte kurz darauf zu Barca.
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ROBERTO CARLOS (2.v.l. im Vordergrund) - 1996 mit Brasilien: Ronaldo war nicht der einzige spätere Superstar im damaligen Team. Auch Real-Legende Roberto Carlos war dabei. Bekannt wurde er durch seine beinharten Freistöße.
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JÜRGEN KLINSMANN, THOMAS HÄSSLER - 1988 mit Deutschland: Bevor sie zu internationalen Stars wurden, halfen Klinsi und Icke (beide rechts) Deutschland zu einem seltenen Erfolg bei Olympia. Italien wurde 3:0 besiegt.
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SILBER - SERGE GNABRY - 2016 mit Deutschland: Deutschlands nächste Fußballmedaille gab es dann erst 2016. Mit dabei in Rio: der heutige Bayern-Star Serge Gnabry. Im Finale unterlag man allerdings Brasilien im Elfmeterschießen (Gnabry traf).
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MATTHIAS GINTER - 2016 mit Deutschland: Auch der heutige Gladbacher Ginter war mit dabei und hielt schon damals die deutsche Abwehr zusammen. Heute jagen ihn Topklubs in Spanien und England.
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ROQUE SANTA CRUZ - 2004 mit Paraguay: Die einstige Sturmhoffnung des FC Bayern führte Paraguay in Athen bis ins Finale. Dort war gegen Argentinien (0:1) Schluss.
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XAVI - 2000 mit Spanien: Ein damals noch sehr junger Xavi traf im Finale von Sydney gegen Kamerun zum zwischenzeitlichen 1:0. Am Ende gewannen die unbezähmbaren Löwen jedoch im Elfmeterschießen. Xavi wurde danach zur Barca-Legende.
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DIEGO SIMEONE - 1996 mit Argentinien: Der damalige Spieler und heutige Trainer von Atletico unterlag im Finale mit der Albiceleste Nigeria in einem packenden Spiel mit 2:3.
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ROMARIO - 1988 mit Brasilien: Bevor der Weltmeister von 1994 den Sprung nach Europa (PSV, Barcelona) wagte, erreichte er erst noch das Finale von Seoul. Dort unterlag die Selecao jedoch der Sowjetunion 1:2. Romario erzielte das 1:0.
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CARLOS DUNGA - 1984 mit Brasilien: Beim Finale im Rose Bowl unterlag Brasilien Frankrreich. Für Dunga sollten bessere Tage folgen, unter anderem wurde er 1994 Weltmeister. Zudem spielte er von 1993 bis 1995 für den VfB Stuttgart.
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PETAR RADENKOVIC - 1956 mit Jugoslwaien: "Bin i Radi bin i König"! Der einstige Kultkeeper von den Münchner Löwen war seinerzeit noch für Roter Stern Belgrad aktiv und unterlag im Finale von Melbourne der Sowjetunion 0:1.
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GOLD - FERENC PUSKAS - 1952 mit Ungarn: Puskas war Kapitän jener Wunderelf, die von 1950 bis zum WM-Finale 1954 gegen Deutschland in 32 Pflichtspielen unbesiegt blieb. Zu jenem denkwürdigen Lauf gehörte auch der Triumph bei Olympia in Helsinki.
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Ungarn gewann seine fünf Spiele mit insgesamt 20:2 Toren. Puskas erzielte vier Treffer, darunter das 1:0 im Finale gegen die starken Jugoslawen (2:0), die zuvor Sepp Herbergers DFB-Team ausgeschaltet hatten.
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LEV YASHIN - 1956 mit der Sowjetunion: Die "schwarze Spinne", für viele der beste Torhüter der Fußball-Geschichte, machte in Australien erstmals international auf sich aufmerksam.
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Der Mann mit der markanten Mütze ließ in 4 Spielen nur 2 Treffer zu, auch im Finale gegen Jugoslawien (1:0) hielt Yashin die Null. Es war der Beginn einer großen Karriere. 1963 wurde er als einziger Torwart zu Europas Fußballer des Jahres gewählt.
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DIXIE DÖRNER - 1976 mit der DDR: Dörner war Kapitän der DDR-Auswahl, die in Montreal für die bis heute einzige deutsche Männer-Goldmedaille im Fußball sorgte.
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Im Finale gegen Polen (WM-Dritter 1974) gelang dem Team von Trainer Georg Buschner eines der besten Länderspiele der DDR-Geschichte, am Ende hieß es 3:1. "Ich habe viel erreicht, aber dieser Olympiasieg steht ganz oben", sagt Dörner.
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JAY-JAY OKOCHA - 1996 mit Nigeria: Nach 4 Jahren Frankfurt reiste Dribbelkünstler Okocha nach Atlanta und wurde zur Legende. Nigerias "Dream Team" mit Stars wie Ikpeba, Oliseh und West stürmte zum ersten großen Triumph einer afrikanischen Mannschaft.
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"Gott hat es so gewollt", sagte Okocha später. Bis heute werden die "Super Eagles" von 1996 in ihrer Heimat als Helden verehrt.
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CARLOS TEVEZ - 2004 mit Argentinien: Tevez (20) spielte noch für seinen Jugendverein Boca Juniors, als sein Stern in Athen aufging: Mit 8 Toren in 6 Spielen wurde "Carlitos" Torschützenkönig, auch den Siegtreffer im Finale (1:0 gg. Paraguay) erzielte er.
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Es war Argentiniens erste Goldmedaille bei Olympischen Spielen seit dem Erfolg des Ruder-Doppelzweiers 1952. Wenige Stunden später holten auch die Basketballer Gold.
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SAMUEL ETO'O - 2000 mit Kamerun: Eto'o gewann später mit dem FC Barcelona und Inter Mailand die Champions League und wurde viermal Afrikas Fußballer des Jahres. Seinen ersten großen Triumph feierte er jedoch schon mit 19 Jahren.
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"Diesen Tag werde ich mein Leben lang nicht vergessen", sagte er. Im Endspiel gegen am Ende nur noch neun Spanier (5:3 i.E.) schoss Eto'o vor 100.000 Zuschauern sein einziges Turnier-Tor.
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NEYMAR - 2016 mit Brasilien: Neymar sollte die seit dem 1:7 gegen Deutschland zwei Jahre zuvor arg gebeutelte Fußball-Nation im eigenen Land aus dem Dauer-Tief führen. "Ich denke nur an Gold", sagte der damals 24-Jährige - und erfüllte seine Mission.
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Im Halbfinale gegen Honduras erzielte Neymar das schnellste Tor der Olympiageschichte (nach 14 Sekunden), im Endspiel gegen Deutschland markierte er das 1:0. Im Elfmeterschießen verwandelte er dann den letzten Schuss, der Rest war Jubel.
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PEP GUARDIOLA (2.v.l., vordere Reihe) - 1992 mit Spanien: Was für ein Jahr! Im Mai gewann Guardiola mit dem FC Barcelona den Europapokal der Landesmeister, im August olympisches Gold. Im Finale gegen Polen (3:2) legte er per Freistoß das 1:1 auf.
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"Mit vielen der Jungs schloss ich eine starke Freundschaft, die bis heute hält. Das ist ein genauso großer Triumph wie die Goldmedaille", sagt Guardiola über das Team, in dem unter anderem Luis Enrique und Santiago Canizares standen.
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LIONEL MESSI - 2008 mit Argentinien: Mit nur 21 Jahren führte er sein Team in Peking zu Gold. Erst hatte Barca ihn nicht abstellen wollen, am Ende durfte er doch fliegen. "Sowas macht man nur einmal im Leben mit. Die Goldmedaille war ein Traum von mir."
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Im Finale gegen Nigeria (1:0) legte er das Siegtor von Angel Di Maria auf, nach dem Schlusspfiff tanzte auch Diego Maradona auf dem Rasen. Auch mit dabei: Ein ebenfalls blutjunger Sergio Agüero - beide werden 2021 Teamkollegen bei Barca.
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