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Djokovic vs. Federer: Netzreaktionen zum Wimbledon-Wahnsinn

Novak Djokovic und Roger Federer liefern sich ein Wimbledon-Finale für die Ewigkeit, am Ende triumphiert der Serbe hauchdünn mit 13:12 im fünften Satz. Und das Netz fieberte mit. SPOX hat die besten Reaktionen gesammelt.
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© getty
Es fühlte sich nicht nur wie ein historisches Match an, es war auch eins. Am Ende waren es vier Stunden und 55 Minuten.
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© twitter.com/NickMcCarvel
Selbst schuld. Wer steigt auch am Tag des Wimbledon-Finals in einen Flieger ...
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© twitter.com/Marco_Hagemann
Ein echter Straßenfeger war dieses Match. Tja, wer's nicht gesehen hat, der kann dann halt nicht mitreden.
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© twitter.com/the_aeschli
Was kann man Roger Federer an diesem Finaltag vorwerfen? Genau. Nichts! Absolut überhaupt nichts.
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© twitter.com/flopumuc
Am meisten litt auf dem Centre Court nicht Djokovic, und auch nicht Federer. Dessen Gattin Mirka wurde immer wieder dabei beobachtet, wie sie im wahrsten Sinne des Wortes nicht hinschauen konnte.
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© twitter.com/anezbitt
Zum ersten Mal überhaupt wurde in einem Wimbledon-Einzel im fünften Satz ein Tiebreak gespielt. Das gefiel nicht allen ...
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© twitter.com/alex_sge
Australiens Tennislegende Pat Cash stellte eine "leichte" Tendenz beim Publikum fest: 15.001 gegen Einen. Aber der gewann am Ende.
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© twitter.com/TheRealPatCash
Dieser VfB-Fan hat es wohl mit Federer gehalten. Immerhin funktionierte das WLAN an der Church Road.
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© twitter.com/atmits1893
Kevin Anderson muss es ja wissen: Im Viertelfinale 2018 bezwang er Roger Federer - mit 13:11 im fünften Satz. John Isner schlug er im Halbfinale mit 26:24 im fünften - und war dann im Finale gegen Nole chancenlos.
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© twitter.com/KAndersonATP
Es schauten auch Legenden des Tennissports zu: Martina Hingis, Wimbledon-Championesse 1997, war vom Finale begeistert. Auch wenn sie ihrem Landsmann Federer die Daumen gedrückt haben könnte.
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© twitter.com/mhingis
So kann's gehen. Von Zeitverschwendung würde aber trotzdem niemand reden, der auch nur ansatzweise Ahnung von Sport hat.
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© twitter.com/ThomWasTaken
Unglaublich: Zum dritten Mal wehrte Djokovic in einem Grand-Slam-Einzel Matchbälle gegen Federer ab und gewann dann noch: 2010 und 2011 war ihm das bei den US Open gelungen.
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© twitter.com/greggrosenthal
Gras fressen - das trifft das Spiel von Novak Djokovic manchmal ganz gut. Und diese Tradition könnte man ja auch bei anderen Sportarten einführen ...
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© twitter.com/daringantt
Kleine Korrektur: Das Match ging so lange, dass Roger Federer mittlerweile 41 ist. Mindestens ...
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© twitter.com/Brandy
Eine unglaubliche Serie: 33 seiner letzten 34 Grand-Slam-Matches hat Nole gewonnen. Und wer hat ihn besiegt? Dominic Thiem bei den French Open 2019!
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© twitter.com/jon_wertheim
Geht das jetzt ewig so weiter? Die letzten elf Grand-Slam-Titel haben sich Roger, Rafa und Nole aufgeteilt. Der Sieger davor? Stan Wawrinka bei den US Open 2016.
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© twitter.com/BenThommo98
Peter Crouch hat seine Karriere vor wenigen Tagen offiziell beendet. Aber wenn ein Roger Federer mit frischen 37 so auftrumpft ..! Gut, der ist aber auch ein knappes halbes Jahr jünger als Crouch!
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© twitter.com/petercrouch
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