Basketball-WM: Netzreaktionen zum Viertelfinal-Debakel von Team USA

Kaum zu glauben, aber wahr: Für Team USA war bei der WM in China bereits im Viertelfinale gegen starke Franzosen Endstation. Entsprechend entrüstet fielen auch die Reaktionen in den sozialen Netzwerken aus. Wir haben die besten für Euch gesammelt.
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Kurz zu den Fakten: Team USA musste sich mit 79:89 geschlagen geben und verlor erstmals seit 2006 wieder ein Spiel bei einer WM. Ein Aus im Viertelfinale gab es letztmals im Jahr 2002.
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Ungläubig blickte man nach dem Erwachen in den USA auf das Ergebnis. Die Partie fand aufgrund der Zeitverschiebung in den Staaten schließlich mitten in der Nacht statt.
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Auch die Gründe waren schnell gefunden. Von den amerikanischen Top-Spielern war schlicht und ergreifend keiner dabei...
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Folglich bekamen auch James Harden, LeBron James, Anthony Davis und Co. ihr Fett weg.
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Kritisch wurde außerdem die Erwarungshaltung der US-Experten gesehen. Der Rest der Welt kann schließlich auch Basketball zocken.
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Die Mannschaft als "Müll" zu bezeichen, wird den Spielern sicherlich nicht ganz gerecht, aber klar ist: Dass Team USA schlagbar ist, hatte sich bereits in der Gruppenphase gegen die Türkei angedeutet.
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Die folgende Aussage lassen wir einfach mal unkommentiert stehen: "Der Rest der Welt hat nicht aufgeholt, sondern wir haben einen Haufen von Flaschen zusammengestellt." Ansichtssache...
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Gleiches lässt sich über folgende Behauptung sagen...
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Zumindest eine Sache scheint sicher: Dem guten alten Dream Team von 1992 um Michael Jordan, Magic Johnson und Larry Bird wäre so etwas nicht passiert.
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Außerdem unbestritten ist ohne jeden Zweifel (Achtung: Ironie!): Mit Carmelo Anthony wäre das Turnier ganz anders verlaufen.
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Bei all der Häme gab es aber auch ein paar lobende Worte für die Konkurrenz aus Europa - allen voran Frankreichs Nando de Colo wurde gebauchpinselt.
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Ungläubiges Staunen löste hingegen Franck Ntikilina aus. Der gilt bei den New York Knicks als gescheitert, versetzte den USA aber in der Schlussphase mit zwei Dreiern den endgültigen Todesstoß.
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Eine wohl nicht ganz ernst gemeinte Spurensuche nach den Gründen für die Niederlage: Wie soll man mit so vielen Spielern der Boston Celtics schon erfolgreich sein?
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Der Tag wird als Tragödie für den amerikanischen Basketball in Erinnerung bleiben. Aber Sport bleibt am Ende dann doch immer noch "nur" Sport.
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Zum Abschluss ein kleiner Blick auf das deutsche Team: Auch "wir" haben schließlich nur knapp gegen Frankreich verloren. Also doch alles nicht ganz so schlecht, wie von allen behauptet?
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