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Power Ranking: DHB-Team braucht ein Wunder - klarer Favorit steht fest

Die Handball-EM 2022 steht auf dem Programm. Was ist den Außenseitern zuzutrauen? Wo landet die deutsche Nationalmannschaft? Und wer setzt sich die Krone auf? SPOX macht das Power Ranking.
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Platz 24 - Litauen: Weil der Verband klamm ist, stand die erste EM-Teilnahme seit 1998 auf der Kippe. Kurz vor knapp wurde ein Sponsor gefunden. Große Stars sucht man im Team vergeblich, in der Quali gelang ein Sieg gegen Island.
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Platz 23 - Ukraine: Trainer Michael Biegler ist bestens bekannt. Das Team, das in der Quali-Gruppe lediglich die Färöer Inseln hinter sich ließ, plagt sich aber mit Verletzungssorgen herum. Ein Hoffnungsschimmer: Torhüter Gennadiy Komok.
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Platz 22 - Bosnien & Herzegowina: Flensburg-Keeper Buric wurde positiv auf Corona getestet. Trotzdem ist er bei der EM dabei. In einer Gruppe mit Schweden, Spanien und Tschechien erscheint der Einzug in die Hauptrunde utopisch.
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Platz 21 - Slowakei: Heimvorteil hin oder her: Die Slowakei, die in neun Versuchen noch keinen Sieg bei einer EM eingefahren hat, wird die Hauptrunde verpassen. Aus der HBL kennt man Rechtsaußen Urban (Minden).
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Platz 20 - Niederlande: Angeführt vom früheren Berlin-Coach Richardsson ist Oranje zum zweiten Mal in Folge bei einer EM dabei. In der Vorbereitung setzte es eine Pleite gegen Japan. Die Schlüsselspieler: Steins (PSG) und Smits (Magdeburg).
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Platz 19 - Tschechien: Nachdem die Tschechen vor der WM in Ägypten im Corona-Chaos versanken und passen mussten, übernahm Coach Trtik. Gegen Spanien und Schweden besteht kaum eine Chance auf den Einzug in die Hauptrunde.
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Platz 18 - Österreich: Um sich vor Corona zu schützen, verzichtete Deutschlands Gruppengegner auf Tests. Im Kader von Coach Pajovic tummeln sich mit Bilyk, Weber, Bozovic, Hermann und Dicker einige Deutschland-Legionäre.
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Platz 17 - Montenegro: In der Vorbereitung schlug Corona im Team gleich mehrfach zu. Dennoch wären die Jungs vom Balkan mit voller Kapelle nicht zu unterschätzen. Die Stützen: Melsungen-Keeper Simic, Vujovic, Sevaljevic und Bozovic.
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Platz 16 - Nordmazedonien: Superstar Kiril Lazarov, mittlerweile 41 Jahre alt und seit Jahren die One-Man-Show des Teams, fungiert diesmal sogar als Spielertrainer. In der Quali gelang ein Sieg gegen Dänemark. Aufgepasst vor Nordmazedonien!
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Platz 15 - Belarus: Der erste DHB-Gegner belegte bei seinen letzten drei EM-Teilnahmen jeweils Platz zehn, in der Quali gelang ein Sieg gegen Norwegen. Unklarheit herrscht um Starspieler Karalek, der zuletzt verletzt fehlte.
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Platz 14 - Russland: Siege gegen Litauen und die Slowakei sind drin, das Petkovic-Team sollte es also in die Hauptrunde schaffen. Bitter sind allerdings die verletzungsbedingten Ausfälle von Atman (ZSKA Moskau) und Shkurinsky (Nantes).
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Platz 13 - Polen: Deutschlands dritter Gegner holperte durch die Quali. Bei der EM darf man mehr erwarten, allerdings herrscht aktuell Corona-Chaos. Aus der HBL dabei: Gebala (Leipzig) und Chrapkowski (Magdeburg).
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Platz 12 - Serbien: Mit Nenadic muss Coach Gerona auf einen seiner absoluten Stars verletzt verzichten. Mit Milosavljev, Marsenic (beide Berlin), Abutovic (RN Löwen) und Zelenovic (Göppingen) sind vier HBL-Spieler dabei. Serbien kann überraschen.
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Platz 11 - Portugal: Bei den "Helden des Meeres" schlug Corona im Dezember mächtig ein. Mit Gomes, Frade, Portela und Ferraz fallen wichtige Spieler verletzt aus. Dennoch zählt Portugal zu den Teams, die überraschen können.
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Platz 10 - Island: Nach der desaströsen WM in Ägypten (Platz 20) wird das Gudmundsson-Team diesmal eine gute Rolle spielen. Die wichtigste Frage lautet: Wie sehr kann Superstar Palmarsson helfen, der im vergangenen Jahr lange verletzt war?
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Platz 9 - Deutschland: Kein Pekeler, kein Gensheimer, kein Weinhold. Das DHB-Team befindet sich im Umbruch und ist trotz des jüngsten Sieges gegen Frankreich Underdog. Der Einzug in die Hauptrunde ist Pflicht. Dann heißt es: Hoffen auf ein Wunder.
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Platz 8 - Kroatien: Der EM-Zweite von 2020 ist wie die folgenden Nationen ein gutes Stück stärker als das DHB-Team einzuschätzen. Um den Titel spielen die Kroaten aber nicht mit. Sind Duvnjak und Cindric (beide Corona) rechtzeitig einsatzfähig?
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Platz 7 - Slowenien: Das Team von Coach Vranjes kann bei optimalem Verlauf auch deutlich mehr als Rang sieben, also das Halbfinale, erreichen. Mit Blaz Janc (Barcelona) oder Miha Zarabec (Kiel) sind altbekannte Namen dabei.
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Platz 6 - Norwegen: Platz sechs wie bei der WM 2021? Exakt! Bitter ist für das Team von Coach Berge der verletzungsbedingte Ausfall von Flensburgs Röd. Viel wird natürlich wie immer von Kiels Superstar Sagosen abhängen.
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Platz 5 - Frankreich: Der Olympiasieger muss verletzungsbedingt auf Luka Karabatic, Remili und N'Guessan verzichten. Auch Prandi fehlt, der bei einem Messerangriff verletzt wurde. Neun Spieler infizierten sich zuletzt mit Corona. Maue Aussichten!
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Platz 4 - Ungarn: Vom Co-Gastgeber wird der Durchbruch nach langem Umbruch erwartet. Und der ist möglich! Jüngere Spieler wie Mathe, Banhidi oder Ligetvari ergänzen sich gut mit erfahrenen Akteuren wie Mikler, Lekai oder Ancsin.
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Platz 3 - Spanien: Zweimal in Folge schnappten sich die Iberer zuletzt den EM-Titel. Trainer Ribeira setzt größtenteils auf altbewährte Kräfte wie Canellas oder Perez de Vargas. Der verletzungsbedingte Ausfall von Alex Dujshebaev wiegt schwer.
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Platz 2 - Schweden: Der Vize-Weltmeister zählt natürlich erneut zu den heißen Titelfavoriten. Es bleibt aber abzuwarten, wie die junge Truppe von Coach Solberg mit der deutlich gestiegenen Erwartungshaltung umgehen wird.
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Platz 1 - Dänemark: Der amtierende Weltmeister ist der große Favorit auf den Titel in Ungarn und der Slowakei. Danish Dynamite dürfte mit Stars wie Mikkel Hansen oder Niklas Landin kaum zu stoppen sein.
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