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Gislasons 20: Dieser Kader könnte bei der Heim-EM durchstarten

Die EM 2022 ist für das DHB-Team Geschichte. Wir wagen einen Blick in die Glaskugel auf ein aus deutscher Sicht absolutes Highlight in zwei Jahren. So könnte der 20er Kader von Bundestrainer Alfred Gislason für die Heim-EM 2024 aussehen...
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Tor - Andreas Wolff (Vive Kielce): Wolff würde 2022 sein elftes Turnier in Folge bestreiten. Zwar kam der 30-Jährige in den vergangenen Jahren nicht mehr an seine Glanzleistungen vom EM-Triumph 2016 heran. Wegzudenken ist er dennoch nicht.
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Till Klimpke (HSG Wetzlar): Albtraum-Debüt gegen Belarus, bärenstark gegen Österreich - dann schlug Corona zu. Klimpke erlebte ein kompliziertes Turnier-Debüt. Der 23-Jährige ist aber definitiv ein wichtiger Mann für die Zukunft.
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Joel Birlehm (Rhein-Neckar Löwen): Der 24-Jährige wechselte während der EM überraschend von Leipzig nach Mannheim. Seine Absage, als er nachnominiert werden sollte, dürfte bei Gislason nicht gut angekommen sein. Trotzdem werden wir ihn wiedersehen.
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Linksaußen - Marcel Schiller (Frisch Auf Göppingen): Auf Schiller ist Verlass. Deshalb dürfte es keinen Grund geben, den 30-Jährigen nicht auch für die Heim-EM ins Aufgebot zu nehmen. Versenkte in Bratislava in zwei EM-Spielen acht seiner zehn Würfe.
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Lukas Mertens (SC Magdeburg): Enorm athletisch, viele Wurfvarianten auf Lager und bei Tabellenführer SCM ein wichtiger Faktor. Denkbar, dass der 25-Jährige Schiller als Nummer 1 auf Linksaußen in den kommenden beiden Jahren ablösen wird.
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Rückraum links - Sebastian Heymann (Frisch Auf Göppingen): Kann in Angriff und Abwehr eine wichtige Rolle spielen und ist gerade einmal 23 Jahre alt. Bleibt Heymann fit, ist er mit Sicherheit auch in den kommenden Jahren Bestandteil des DHB-Teams.
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Julian Köster (VfL Gummersbach): Der 21-jährige Zweitligaspieler beeindruckte bei der EM alle. Wird den nächsten Schritt machen und zeitnah - mit oder ohne den VfL - in der HBL zu sehen sein. Köster ist eine der ganz großen Hoffnungen für die Zukunft.
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Julius Kühn (MT Melsungen): Spielt Kühn mit Selbstvertrauen, ist er mit seinen gewaltigen Würfen eine echte Waffe. Wird bei der Heim-EM 30 Jahre alt und damit nach wie vor im besten Handballer-Alter sein. Könnte dennoch ein Wackelkandidat werden.
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Paul Drux (Füchse Berlin): Ist im linken Rückraum, auf Rückraum Mitte und in der Abwehr zu gebrauchen. Das macht ihn für jeden Trainer interessant. War bereits bei der WM 2015 erstmals dabei. Aber nicht vergessen: Drux ist erst 26 Jahre alt.
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Rückraum Mitte - Juri Knorr (Rhein-Neckar Löwen): Verpasste die EM ungeimpft und ließ so einen wichtigen Entwicklungsschritt leichtfertig aus. Überzeugte zudem bei den Löwen nicht. Trotzdem: Dem 21-Jährigen sollte bei so viel Talent die Zukunft gehören.
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Luca Witzke (SC DHfK Leipzig): Zeigte beim zurückliegenden Turnier und vor allem in der Vorbereitung gute Ansätze, wurde aber wie so viele von Corona ausgebremst. Der 22-Jährige dürfte in Zukunft eine gute Rolle spielen.
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Tim Suton (TBV Lemgo): Irgendwann muss mal Schluss sein mit dem Verletzungspech - und dann ist der 25-Jährige auch für Gislason wichtig. Ja, wir setzen auf Knorr, Witzke und Suton und prophezeien, dass Philipp Weber 2022 nicht mehr dabei sein wird.
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Rückraum rechts - Fabian Wiede (Füchse Berlin): Irgendwie hat man bei Wiede zu oft das Gefühl, dass er sein überragendes Potenzial nicht gänzlich ausschöpft. 2024 mit dann 29 Jahren sein bestes Turnier überhaupt spielen? Warum denn nicht?!
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Kai Häfner (MT Melsungen): Hatte in Bratislava bis zu seiner Coronainfektion eine tolle Form. Klar, mit jetzt 32 Jahren befindet er sich im Herbst seiner Karriere. Auch aufgrund fehlender Alternativen könnte Häfner aber 2024 nochmal dabei sein.
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Franz Semper (SG Flensburg-Handewitt): Auch Semper (24) ist oft vom Verletzungspech verfolgt. Bleibt er fit, gehört er aber in die DHB-Auswahl. Zumal Christoph Steinert, der in Bratislava einen guten Eindruck hinterlassen hat, auch schon 32 ist.
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Rechtsaußen - Timo Kastening (MT Melsungen): In Sachen Teilnahme an der Heim-EM kann Deutschlands Handballer des Jahres 2020 eigentlich nur von einer Verletzung ausgebremst werden. Kastening ist auf seiner Position absolut zuverlässig.
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Lukas Zerbe (TBV Lemgo): Der Turnier-Debütant dürfte zuletzt bei Gislason Eindruck hinterlassen haben. Erzielte neun Tore bei zehn Versuchen. Hat sich als Backup für Kastening absolut empfohlen.
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Kreis - Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt): Wichtig als Kapitän, in Angriff und Abwehr - und das mit gerade einmal 24 Jahren. Bleibt Golla gesund, wird er noch viele Jahre eine prägende Figur in der deutschen Nationalmannschaft sein.
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Hendrik Pekeler (THW Kiel): Die Nationalmannschaftspause sollte bitte spätestens zur Heim-EM beendet sein! Pekeler verkörpert als einziger deutscher Spieler aktuell uneingeschränkt absolute Weltklasse und ist dementsprechend nicht zu ersetzen.
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Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen): Natürlich ist auch Patrick Wiencek im Kader denkbar oder sogar der Kieler und "Kohli" anstatt eines Rückraum- oder Außenspielers. Wir tippen auf den Mann von den Löwen, der in Topform große Qualitäten mitbringt.
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