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HBL-Power-Ranking zum Saisonstart: Wer stürzt die Zebras?

Am 8. September ist es so weit: Die HBL startet in die Saison 2021/2022. Erlaubt sind diesmal wieder gefüllte Hallen, auch wenn die Kapazitäten (noch) nicht ganz ausgeschöpft werden dürfen.
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Als Titelverteidiger geht der THW Kiel in die neue Saison. Doch verteidigen die Zebras ihre Schale? Welche beiden Teams schaffen die Champions-League-Quali? Und wer verliert den Kampf gegen den Abstieg? SPOX macht das HBL-Power-Ranking zum Saisonstart.
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Platz 18 - TuS N-Lübbecke: Nach fünf Jahren Zweitklassigkeit steht das HBL-Comeback bevor - es dürfte allerdings ein kurzes werden. Dem Kader von Trainer Emir Kurtagic fehlt es vor allem an Qualität und Erfahrung.
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Platz 17 - GWD Minden: Der Abgang von Juri Knorr schmerzt, zudem fand auch in anderen Mannschaftsteilen ein Umbruch statt. Acht Abgängen stehen neun Neue gegenüber. Im harten Abstiegskampf kann fehlende Personalkonstanz den Ausschlag geben.
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Platz 16 - HBW Balingen-Weilstetten: Auch in diesem Jahr könnte es eng werden mit der Rettung, zumal mit Mike Jensen eine wichtige Stütze wegfällt. Trainer Jens Bürkle wird wieder kreativ werden müssen.
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Platz 15 - TVB Stuttgart: Nach dem Abgang von Jogi Bitter (Thulin kam als Ersatz vom SCM) hängt noch mehr an Vorjahres-Torschützenkönig Viggo Kristjansson. Bleibt er verletzungsfrei, ist der Klassenerhalt drin.
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Platz 14 - HSV Hamburg: In allen Mannschaftsteilen verstärkt, mit Bitter und Vortmann vor allem auf der Torhüter-Position bestens besetzt. Auch Valliulin und Mortensen bringen jede Menge Erfahrung mit. Ohne Verletzungspech ein Kandidat fürs Mittelfeld.
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Platz 13 - HC Erlangen: Nach solider erster Saison unter Cheftrainer Haaß könnte nun der nächste Schritt folgen. Bis auf Ivic (durch Steinmann vom SCM ersetzt) konnten alle Leistungsträger gehalten werden. Abstiegssorgen sollte es keine geben.
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Platz 12 - TSV Hannover-Burgdorf: Der Kader blieb weitestgehend zusammen, die größte Veränderung gab es auf der Trainerbank: Christian Prokop kam für Carlos Ortega. Der Anfang wird wohl schwierig, am Ende dürfte aber ein sicherer Mittelfeldplatz stehen.
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Platz 11 - Frisch Auf Göppingen: Fehlende Konstanz macht es dem Klub von Legende Bernhard Kempa immer wieder schwer, auch wenn Qualität vorhanden ist. Für Europa reicht es erneut nicht.
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Platz 10 - Bergischer HC: In der letzten Saison von Sebastian Hinze als Coach des BHC dürfte es erneut auf einen Platz im Mittelfeld hinauslaufen. Für Europa fehlt die Qualität.
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Platz 9 - TBV Lemgo-Lippe: Nach dem sensationellen Pokalerfolg heißt es für die Mannschaft von Florian Kehrmann in dieser Saison: So weitermachen. Viel wird vom Umgang mit der eventuellen Doppelbelastung durch den Europapokal abhängen.
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Platz 8 - HSG Wetzlar: Der Abgang von Lindskog schmerzt, mit Benjamin Matschke folgt immerhin ein echtes Trainerjuwel auf Kai Wandschneider. Für Europa ist es noch zu früh - sollten nicht einige andere Teams große Schwächen zeigen.
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Platz 7 - SC DHfK Leipzig: Fertigten die MT Melsungen zuletzt im Test mit sieben Toren ab und scheinen den Abgang von Philipp Weber mit Ernst und Jotic gut aufgefangen zu haben. Mit Sunnefeld steht eine weitere Verstärkung parat.
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Platz 6 - MT Melsungen: Qualitativ weiterhin einer der stärksten Kader der Liga, der durch Andre Gomes nochmal verstärkt wurde. In Ergebnisse konnte das bisher allerdings nicht umgemünzt werden, daran dürfte sich so schnell auch nichts ändern.
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Platz 5 - Rhein-Neckar Löwen: Können, auch dank der neuen, großen Talente Knorr und Soumare, weiterhin jeden schlagen - sind allerdings keine Topmannschaft. Der Abgang von Trainer-Routinier Schwalb dürfte von Übergangslösung Gärtner kaum abzufangen sein.
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Platz 4 - Füchse Berlin: Beachtliche Entwicklung unter Jaron Siewert, dazu mit Morros an Erfahrung und Mentalität gewonnen. Titelambitionen dürften die Hauptstädter allerdings erst kommende Saison mit Gidsel und Darj haben.
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Platz 3 - SC Magdeburg: Mit ZZ to the top dürfte es in diesem Jahr heißen. Sowohl die wieder erlaubten Zuschauer als auch die Zugänge (Weber, Saugstrup, Jensen) sprechen für den SCM, der ein Wörtchen um die Meisterschaft mitreden könnte.
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Platz 2 - SG Flensburg-Handewitt: Mit Kevin Moller einen der stärksten Torhüter der Welt verpflichtet, dazu die Breite mit Lindskog, Mensing und Jakobsen gestärkt - die Flensburger sind heißer Titelkandidat. Viel hängt wie immer an Jim Gottfridsson.
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Platz 1 - THW Kiel: Auch in diesem Jahr geht der Titel nur über die Zebras, zu hoch ist die individuelle Klasse im beinahe unveränderten Kader mit Landin, Sagosen, Duvnjak und Co. Bleiben größere Verletzungen aus, winkt der dritte Titel in Serie.
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