Der neue VfB Stuttgart: So könnte Tim Walter spielen lassen

Am 26. Juli startet der neue VfB Stuttgart mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 in die Zweitliga-Saison. Aber wie sieht der runderneuerte Kader der Schwaben eigentlich aus? Wer hat die besten Startelf-Chancen? SPOX gibt einen Überblick.
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Bevor wir zum Kader kommen, stellen wir den neuen Trainerstab vor. Chefcoach Tim Walter hat mit "Vereins-Co-Trainer" Rainer Widmayer sowie Rainer Ulrich und Michael Wimmer drei Assistenten an seiner Seite. Neuer Torwart-Trainer ist Uwe Gospodarek.
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TOR: Offiziell kommuniziert ist es noch nicht, aber es scheint völlig klar, dass Gregor Kobel die neue Nummer eins sein wird. Der 21-jährige Schweizer ist aus Hoffenheim ausgeliehen und hat in der letzten Saison im Augsburg-Tor seine Qualitäten bewiesen.
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TOR: Fabian Bredlow kam aus Nürnberg und kämpft mit Fan-Liebling Jens Grahl um die Position der Nummer zwei. Dahinter hat der VfB mit Sebastian Hornung auch noch ein hoffnungsvolles Talent fürs Tor in seinen Reihen.
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ABWEHR: Der aus Freiburg ausgeliehene Pascal Stenzel ist als Rechtsverteidiger Nummer eins in der Viererkette für die Startelf gesetzt.
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ABWEHR: Erste Backup-Option für Stenzel ist aktuell Luca Mack. Mack war in der letzten Saison Kapitän der so erfolgreichen U19 und fungierte dort in einer Dreierkette als Art Quarterback. Mack hat gute Chancen, unter Walter zu Einsätzen zu kommen.
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ABWEHR: Auf der Linksverteidiger-Position wird die Lage schon deutlich unklarer. Der 20-jährige David Grözinger steht bei Walter hoch im Kurs, daran wird auch sein sehr unglücklicher Auftritt beim Test gegen Basel nichts ändern.
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ABWEHR: Sollte Walter links hinten lieber die erfahrene Variante bevorzugen, steht Emiliano Insua parat. Halbfeld-Flanken wird Walter dem Argentinier sicher austreiben...
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ABWEHR: Und dann ist da ja noch Borna Sosa... Eine Verletzung warf den Kroaten in der Vorbereitung zurück. Schlägt Sosa doch noch ein beim VfB? Oder wird er zum Flop? Niemand weiß es...
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ABWEHR: Sehr wild wird es auf den Innenverteidiger-Positionen. Klar ist, dass Marc Oliver Kempf auf der linken IV-Position gesetzt ist. Im Spiel gegen Basel führte Kempf den VfB zudem als Kapitän aufs Feld, er wird eine Führungsrolle einnehmen.
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ABWEHR: Wer neben Kempf beginnt, ist offen. Aber Supertalent Maxime Awoudja wird nicht von Bayern II zum VfB gewechselt sein, um auf der Bank zu sitzen. Awoudja ist einer der spannendsten Spieler im Kader und wird früher oder später starten.
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ABWEHR: Womit wir zu den Wackelkandidaten kommen. Was ist mit Timo Baumgartl? Der U21-Nationalspieler ist nach der EM spät in die Vorbereitung eingestiegen und muss eigentlich den nächsten Schritt machen. Ein Abgang ist nicht unwahrscheinlich.
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ABWEHR: Marcin Kaminski war nach Düsseldorf ausgeliehen und ist nach einem starken Jahr bei der Fortuna zum VfB zurückgekehrt. Düsseldorf wollte Kaminski fest verpflichten, Kaminski wollte auch, aber es sieht so aus, dass der Pole bleibt.
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ABWEHR: Außerdem hat der VfB noch den Fall Holger Badstuber, der in der Vorbereitung mit Walter aneinandergeriet und eher wie ein Fremdkörper wirkte als ein zukünftiger Teil der Mannschaft. Die Situation ist schwierig.
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ABWEHR: Der VfB könnte mindestens einen Abgang in der Innenverteidigung locker verkraften, steht neben Mack mit Antonis Aidonis sogar noch ein vielversprechendes Talent zur Verfügung.
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MITTELFELD: Viel deutet auf ein 4-4-2 mit Raute hin, aber im Spiel ändern sich bei Walter die Positionen ohnehin ständig. Die Sechser-Rolle ist Atakan Karazor vorbehalten. Der Nezugang aus Kiel kennt das System Walter und wird eine prägende Figur werden.
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MITTELFELD: Santiago Ascacibar ist - bis jetzt zumindest - nach dem Abstieg in Stuttgart geblieben. Ob es unter Walter für die Startelf reicht, ist aber offen. Allerdings könnte der Argentinier auch zusammen mit Karazor auflaufen.
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MITTELFELD: Auf der rechten Seite deutet vieles auf Gonzalo Castro hin, der mit seiner Spielweise auch perfekt zu Walter passt und auch einer der Leader in der Truppe sein sollte.
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MITTELFELD: Der VfB hat aber auch hier einige gute Optionen. Der von seiner Leihe zum HSV zurückgekehrte Orel Mangala ist eigentlich auch zu gut für eine Bankrolle in Liga zwei und kämpft um seinen Platz im Mittelfeld...
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MITTELFELD: Philipp Klement hatte wegen anhaltender muskulärer Probleme keine einfache Vorbereitung, ist aber wieder fit und sicher ein Fixpunkt. Der torgefährliche Neuzugang aus Paderborn (16 Tore letzte Saison) könnte links in der Raute starten.
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MITTELFELD: Der 18-jährige Tanguy Coulibaly kam von PSG zum VfB und hat seine Stärken im offensiven Mittelfeld/Außenbahn. Coulibaly soll ein Mann für die Zukunft werden, wird aber zum Start ziemlich sicher von der Bank kommen.
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MITTELFELD: Chadrac Akolo steht auch nach seiner Rückkehr vom Afrika-Cup immer noch im Kader, eine Zukunft hat er beim VfB aber nicht. Ein Wechsel nach Nürnberg schien sicher, aber die Vollzugsmeldung fehlt weiterhin.
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MITTELFELD: Die Zehner-Position hat im Walter-System eine große Bedeutung. Daniel Didavi ist hier gesetzt und will nach einem weiteren Seuchenjahr noch einmal durchstarten.
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MITTELFELD: Der 19-jährige Mateo Klimowicz kann sowohl im MF als auch im Sturm spielen. Der Sohn von Diego Klimowicz machte in der Vorbereitung einen guten Eindruck. Roberto Massimo, noch so ein Offensiv-Talent, ist dagegen weit weg von der ersten Elf.
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STURM: Ob die Rolle von Mario Gomez mehr auf dem Platz liegen wird, oder doch eher als Mentor und Identifikationsfigur, ist völlig offen. Einen sicheren Startelf-Platz gibt es für den 34-Jährigen nicht.
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STURM: Zu Beginn der Saison wird Gomez alleine schon deshalb wichtig, weil der in der Vorbereitung starke Nicolas Gonzalez für die U23 Argentiniens nominiert wurde und bei den Panamerikanischen Spielen am Start ist.
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STURM: Sasa Kalajdzic. Der 22-jährige Österreicher hat das Zeug zum Königstransfer. Kalajdzic ist 2 Meter groß, überzeugt aber mit unglaublicher Ballsicherheit und einer feinen Technik. Nicht umsonst kann er auch auf der Zehn spielen.
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STURM: Kalajdzic könnte der Königstransfer werden, Hamadi Al Ghaddioui der am meisten unterschätzte Transfer. Der Neuzugang aus Regensburg war ganz offenbar ein Wunschspieler Walters und weiß, wie man in Liga 2 Tore schießt.
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STURM: Anastasios Donis will weg, der VfB wäre wohl auch nicht abgeneigt, den Griechen zu verkaufen, aber es fehlt ein Verein, der ein akzeptables Angebot unterbreitet. Dennoch ist ein Abgang bis zum Ende der Transferperiode wahrscheinlich.
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