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Manchester United: Abgang zum Erzfeind? Rashfords Wechseloptionen

Nach 17 Jahren könnte sich das Kapitel Manchester United für Marcus Rashford dem Ende zuneigen. Um den Stürmer ranken sich seit Monaten Gerüchte um einen Abgang im Sommer, einige Top-Klubs haben bereits Interesse vermeldet.
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Der Vertrag des 24-Jährigen ist nur noch bis Juni 2023 datiert, für die Red Devils wäre ein Verkauf im bevorstehenden Transferfenster also die letzte Möglichkeit, noch eine Ablösesumme zu kassieren. SPOX wirft einen Blick auf die Optionen des Stürmers.
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MANCHESTER UNITED: Bei den Red Devils spielt Rashford offensichtlich nicht die Rolle, die er sich wünscht. Nur selten schafft der 24-Jährige den Sprung in die Startelf. Meistens kommt er als Joker – und das auch nur mit überschaubarem Erfolg.
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Dennoch ist eine Vertragsverlängerung bei ManUnited nicht vollkommen vom Tisch. Wie englische Medien berichten, will Rashford erst ein Gespräch mit dem neuen Coach Erik ten Hag führen, um seine Zukunftsaussichten zu evaluieren.
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Erst bei einem nicht zufriedenstellenden Ausgang dieser Gespräche würde Rashford einen Transfer in Betracht ziehen. Primär soll es dem Engländer um mehr Einsatzzeit gehen, um die Weltmeisterschaft in Katar nicht zu verpassen.
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Laut der Sun soll man von Klubseite aus keineswegs auf einen Abgang Rashfords drängen. Vielmehr habe sich die Vereinsführung für einen Verbleib ausgesprochen. Sollte der Stürmer dennoch wechseln wollen, fordert United 70 Millionen Euro, heißt es.
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FC ARSENAL: Sollten Rashford und die Red Devils zu keiner Einigung kommen, stünden die Gunners wohl bereit. Englische Medien berichten von einem konkreten Interesse der Londoner. Angeblich sei man bereit, 55 Millionen Euro Ablöse zu bezahlen.
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Bei Arsenal könnte Rashford den Platz im Sturmzentrum einnehmen. Pierre-Emerick Aubameyang verließ die Gunners bereits im Winter, die Abgänge von Alexandre Lacazette und Eddie Nketiah (jeweils ablösefrei) stehen wohl ebenfalls unmittelbar bevor.
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NEWCASTLE UNITED: Wenn Gerüchte von großen Namen auf dem Transfermarkt kursieren, mischen für gewöhnlich auch die Magpies mit. Offenbar hat der Premier-League-Klub Rashford in die engere Stürmer-Auswahl genommen.
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Mit dem finanzstarken Investor im Rücken hätte Newcastle wohl keine Probleme die Ablöseforderung Uniteds zu stemmen. Fraglich wäre nur, inwiefern Rashford Lust auf eine Spielzeit ohne Europapokal hätte.
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FC BARCELONA: Obwohl sich die Katalanen erst im Winter mit hochkarätigen Namen in der Offensive verstärkt haben, ist man auf der Suche nach einem neuen Stürmer. Nach Informationen der Manchester Evening News soll auch Rashford ein Kandidat sein.
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Barca-Trainer Xavi schwärmte bereits in der Vergangenheit vom Profil des Engländers. Rashford sei "schnell", habe "große Qualität" und sei "torgefährlich", so Xavi in einem Interview. Auch der Stürmer soll von Barcelona angetan sein.
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PARIS SAINT-GERMAIN: Bei den Franzosen könnte im Sommer ein echter Umbruch in der Offensive bevorstehen. Während Mauro Icardi den Verein mit großer Wahrscheinlichkeit verlassen wird, ist die Zukunft von Kylian Mbappe weiterhin unklar.
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Sollte sich der Franzose für einen Wechsel zu Real Madrid entscheiden, bräuchte PSG in jedem Fall einen neuen Stürmer. Schon in der Vergangenheit hatte Paris immer wieder Interesse an Rashford verkündet, letztlich kam es aber nie zu einer Einigung.
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TOTTENHAM HOTSPUR: Wird Harry Kane die Spurs im Sommer 2022 endgültig verlassen? Genau weiß man da ja nie, aber wenn, dann wird es wohl nicht City - wegen Haaland. Deshalb könnte ManUnited zuschlagen. Und dann …
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… könnte Rashford im Transfer verrechnet werden und direkt Kanes Platz in London übernehmen. Sagt zumindest der englische Transfer-Experte Pete O’Rourke bei givemesport. Rashford an der Seite von Heung-Min Son? Das hätte doch was.
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FC LIVERPOOL: Jürgen Klopp kann in der Offensive auf zahlreiche Top-Angreifer zurückgreifen. Mohamed Salah scheint allerdings auf dem Sprung zu sein, die Vertragsverhandlungen scheinen derzeit wenig ergiebig zu sein. Rückt deshalb Rashford in den Fokus?
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Die Manchester Evening News schrieb im März von einem Interesse der Reds. Allerdings ist es höchst fraglich, ob Rashford das tun würde. Schließlich ist Liverpool einer der größten Rivalen seines aktuellen Klubs.
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Seit dem Wechsel von Phil Chisnall zum FC Liverpool im Jahr 1964 ist kein Spieler mehr zwischen diesen beiden Klubs gewechselt. Wenn ausgerechnet Rashford diese Serie beenden würde, wäre das für die Red Devils wohl kaum zu ertragen.
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