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"Weinte, als ich ans Training dachte!" Mous Liste der vergraulten Weltstars

Jose Mourinho feiert am 26. Januar seinen 59. Geburtstag. Zum Ehrentag des Portugiesen schauen wir zurück auf die namhaftesten Spieler, die "The Special One" zum Opfer fielen und links liegen gelassen wurden.
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MOHAMED SALAH: Nur 13 Premier-League-Einsätze für die Blues stehen in der Vita des Ägypters. Mourinho holte den Angreifer 2014 aus Basel an die Stamford Bridge, ließ ihn aber kaum spielen. Nur zwei Jahre später floh Salah weiter zur AS Roma.
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"Die Leute erzählen sich, dass ich es war, der Salah verkauft hat. Dabei war es genau andersherum: Ich war derjenige, der ihn geholt hat", verteidigte sich Mou später. Salah sei in seiner Chelsea-Zeit "körperlich und mental noch nicht so weit" gewesen.
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ROMELU LUKAKU: Als damals 19-jähriger Youngster bekam der Belgier vom Portugiesen nur wenige Chancen, sich bei Chelsea auszuzeichnen. Statt auf den bulligen Angreifer zu setzen, verkaufte er ihn zum FC Everton.
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Erst Jahre später revidierte Mourinho seine Entscheidung. Als Coach von Manchester United lotste "The Special One" Lukaku 2017 für 85 Millionen Euro ins Old Trafford. Über den Umweg Inter Mailand spielt der Belgier heute wieder für die Blues.
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KEVIN DE BRUYNE: Mit ihm vergraulte Mourinho einen weiteren hochtalentierten Belgier für die Blues. Zwar feierte der Mittelfeldspieler unter Mou sein Debüt, generell soll der Portugiese aber mit der Einstellung De Bruynes nicht zufrieden gewesen sein.
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Es folgte der Verkauf zum VfL Wolfsburg, wo dem Belgier der Durchbruch gelang. Nach drei Jahren in Deutschland kam er in die Premier League zurück und gehört seitdem bei Manchester City zu den besten Spielern der Liga.
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JUAN MATA: Der Offensivmann war einer der beliebtesten Spieler beim FC Chelsea – bis Mourinho kam und ihn auf die Bank setzte. Angeblich war Mou mit der Spielweise Matas nicht einverstanden und verkaufte ihn daher an Manchester United.
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Dort trafen die beiden wieder aufeinander, als der Portugiese 2016 van Gaal als Trainer bei den Red Devils ablöste. Dort war das Verhältnis ein anderes. Mata gehörte unter "The Special One" regelmäßig zum Stammpersonal von Manchester United.
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FERNANDO TORRES: Der Spanier kam 2011 für 58 Millionen Euro vom FC Liverpool, wurde bei den Blues aber nie wirklich glücklich. Daran trägt auch Mourinho einen Anteil, der den Spanier aussortierte und an Milan verlieh.
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An die Rossoneri wurde Torres letztlich auch verkauft. Bei seinem Heimatverein Atletico Madrid erlebte der Stürmer danach noch einmal einen zweiten Frühling, ehe er seine Karriere in Japan ausklingen ließ und 2019 dann beendete.
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JUAN CUADRADO: 31 Millionen Euro zahlte Chelsea für den Kolumbianer. Unter Mourinho konnte Cuadrado diese Summer allerdings nie zurückzahlen.
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Nur ein halbes Jahr später ging es per Leihe zu Juventus Turin in die Serie A. Die Alte Dame zahlte 2017 letztlich auch die Ablösesumme in Höhe von 20 Millionen Euro und verpflichtete Cuadrado fest.
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IKER CASILLAS: Gegen Ende seiner Trainer-Zeit bei Real Madrid setzte Mourinho mit dem Keeper eine der größten Legenden der Königlichen aller Zeiten einfach auf die Bank. Nach einer Handverletzung von Casillas 12/13 war Diego Lopez erste Wahl bei Real.
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"Das Verhältnis von Mourinho und mir hat sich ständig verschlechtert. Dadurch ging ein Riss durch die Mannschaft. Das hat gespaltet", erklärte Casillas später. Der spanische Keeper sollte durch die Degradierung nie wieder auf die Beine kommen.
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PEDRO LEON: Der Mittelfeldspieler kam 2010 als gefeiertes Talent aus Getafe zu den Königlichen. Dorthin wurde er jedoch schnell wieder abgegeben, nachdem er Mourinho des Mobbings beschuldigte.
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Er würde nicht einmal dann spielen, wenn das Flugzeug von Real Madrid abstürzen würde und er der einzige Überlebende wäre, soll Mourinho zu ihm gesagt haben. Das gab Leon später in einem Interview mit Cadena Ser bekannt.
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KAKA: Nach seiner Krönung zum Weltfußballer 2007 gehörte der Brasilianer zeitweise zu den besten Spielern der Welt. Mourinho interessierte das wenig und ließ Kaka meist auf der Bank sitzen.
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An seiner Milan-Zeiten konnte Kaka letztlich nie mehr anknüpfen. Das Kapitel Real Madrid zwischen 2009 und 2013 war die wohl schwerste Zeit seiner Karriere. Nach einer Rückkehr zu Milan 2014 ließ er seine Karriere in den USA ausklingen.
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LUKE SHAW: Der englische Nationalspieler wurde immer wieder von schweren Verletzungen zurückgeworfen. Doch auch in fittem Zustand kam er unter Mourinho selten zum Einsatz.
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Dieser ließ ihn nicht spielen und kritisierte ihn zusätzlich regelmäßig öffentlich. Erst nach Mourinhos Abschied aus Manchester im Dezember 2018 fasste Shaw Fuß bei den Red Devils.
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BASTIAN SCHWEINSTEIGER: Schon früh nach seiner Übernahme bei Manchester United machte Mourinho klar, nicht mit dem deutschen Nationalspieler zu planen. Er warf Schweinsteiger aus dem Team und ließ ihn mit der U23 trainieren.
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Später entschuldigte sich Mourinho dafür, wie er mit dem Münchner umgesprungen war. "Bastian gehört zu der Kategorie Spieler, die ich dafür bedauere, wie ich sie behandelt habe." Schweini verließ ManUnited letztlich und ging in die MLS.
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HENRIKH MKHITARYAN: Kam vom BVB und verwirklichte sich bei Manchester United den Traum von der Premier League. Unter Mourinho stand der Armenier aber nur selten auf dem Platz. Bereits nach 1,5 Jahren war das Kapitel United beendet.
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Seit dieser Saison sind beide bei der AS Roma wieder vereint. Dort scheint das Verhältnis ein besseres zu sein. Bei der Roma gehört Mkhitaryan unter Mourinho zum Stammpersonal.
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WAYNE ROONEY: Unter Mourinho befand sich der englische Nationalstürmer schon im Herbst seiner Karriere. Dennoch hatte er unter dem Portugiesen keinen leichten Stand.
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"The Special One" bedachte Rooney mir nur wenigen Einsätzen, weshalb dieser nach 13 Jahren bei den Red Devils 2017 zurück zu seinem Jugendverein Everton ging. Heute ist er Cheftrainer von Derby County.
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MEMPHIS DEPAY: Ein weiterer teurer Einkauf der Red Devils, der unter Mourinho nicht wirklich in die Spur kam. Spielte unter der Regie des Portugiesen wenig, Anfang 2017 wurde Depay schließlich aussortiert und an Lyon verkauft.
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Heute hat der Niederländer beim FC Barcelona sein Glück gefunden, für "The Special One" hat er aber nach wie vor wenig übrig. "Ich verstehe ihn einfach nicht", sagte Depay rückblickend über seine Zeit bei Manchester United.
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RICARDO QUARESMA: Der Portugiese hatte unter seinem Landsmann einen äußert schweren Stand. So funktionierte die damalige Zusammenarbeit der beiden bei Inter Mailand zwischen 2008 und 2009 quasi überhaupt nicht.
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"Mein größter Fehler war es, zu Inter zu wechseln", sagte Quaresma rückblickend. "Ich wurde nicht berücksichtigt und musste teilweise weinen, als ich daran dachte, ins Training gehen zu müssen."
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