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Großkreutz, Choupo, de Gea & Co.: Die größten Transferpannen am Deadline Day

Der letzte Tag einer Transferperiode ist oftmals von Hektik geprägt. Was da alles schiefgehen kann, zeigt unsere kleine Sammlung. Wir sind gespannt, welche Anekdoten es später vom Sommer 2021 zu erzählen gibt.
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AXEL WITSEL: Den Medizincheck bei Juventus Turin hatte der heutige Dortmunder bereits bestanden, (Noch-)Arbeitgeber Zenit St. Petersburg befand sich auf Nachfolgesuche und wurde einfach nicht fündig.
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Witsel wartete bereits 13 Stunden im Hotelzimmer in Turin auf die finale Vertragsunterzeichnung. Als die Freigabe aus Russland tatsächlich noch kam, schaffte es Turin nicht mehr, die Unterlagen rechtzeitig einzureichen.
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ERIC MAXIM CHOUPO-MOTING: Um 18.12 Uhr trudelte das Fax des 1. FC Köln beim DFB ein, um 2011 den Wechsel des Stürmers vom HSV in die Domstadt zu besiegeln - zwei Übermittlungsversuche waren fehlgeschlagen.
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Der DFB teilte mit: "Für technische Probleme können wir nichts." Der FC konterte in Person von Geschäftsführer Horstmann: "Wir aber auch nicht." Der Wechsel scheiterte, Choupo-Moting blieb beim HSV.
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KEVIN GROSSKREUTZ: Der Wechsel des BVB-Urgesteins zu Galatasaray lief gehörig schief. Erst drohte der Transfer im Sommer 2015 aufgrund eines Formfehlers komplett zu scheitern, ehe er doch noch klappte.
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Das Problem: Auf dem Vertrag fehlten Unterschriften, sodass der Mittelfeldspieler in der Vorrunde nicht eingesetzt werden durfte. Nach Ende der Sperre überkam Großkreutz das Heimweh und er wechselte nach Stuttgart.
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SEKOU SANOGO: Der Ivorer sollte Anfang 2016 von den Young Boys Bern zum HSV wechseln. Der Schweizer Erstligist verpasste es allerdings, rechtzeitig alle notwendigen Papiere zu versenden.
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"Wir waren uns über das Leihgeschäft einig. Leider erreichten uns die erforderlichen Dokumente aus Bern nach 18 Uhr. Mir tut es leid für den Spieler", sagte HSV-Sportdirektor Peter Knäbel.
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DAVID DE GEA: Der Wechsel des Torhüters von Manchester United zu Real Madrid im Sommer 2015 war bereits beschlossenen Sache. 30 Millionen Euro wollten die Königlichen für den gebürtigen Madrilenen zahlen.
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Real schickte die Unterlagen allerdings 28 Minuten zu spät an den spanischen Verband. Stattdessen verlängerte de Gea um vier Jahre und hat mittlerweile 408 Spiele für die Red Devils auf dem Buckel.
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FELIPE ANDERSON: Auch im Falle des Brasilianers machte ein defektes Faxgerät dem anvisierten Wechsel vom FC Santos zu Lazio Rom einen Strich durch die Rechnung. Die Römer wollten Anfang 2013 7,5 Millionen überweisen.
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Es war allerdings nur eine Frage der Zeit: Ein halbes Jahr später konnte der Wechsel des brasilianischen U-20-Nationalspielers in die Ewige Stadt dann doch finalisiert werden. Heute spielt er für West Ham.
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PETER ODEMWINGIE: Legendäre Wechselpanne! Der Stürmer war 2013 bereits mit seinem Auto zum Vereinsgelände der Queens Park Rangers gefahren, um den Transfer von West Bromwich Albion zu finalisieren.
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Sein Manager hatte derweil andere Ideen und ließ den Wechsel kurzerhand platzen. Also fuhr der Nigerianer wieder zurück. "Es war so knapp, dass QPR sogar schon ein Trikot mit meinem Namen vorbereitet hatte", sagte er später.
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ADRIEN SILVA: 14 Sekunden können manchmal die Welt bedeuten, so auch im Falle des Mittelfeldspielers, der 2017 für 25 Millionen Euro von Sporting Lissabon zu Leicester City transferiert wurde.
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Nur um wenige Sekunden zu spät wurden die Unterlagen für die Spielberechtigung Silvas bei der FA eingereicht, der Verband blieb hart, Der heute 31-Jährige durfte erst im Januar 2018 sein Debüt für die Foxes geben.
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MOUSSA SISSOKO: FC Everton oder Tottenham Hotspur - das war die Frage, die den Franzosen nach der EM 2016 umtrieb. Die Toffees wollten tief in die Tasche greifen und hatten bereits einen Privatflieger zu Sissoko geschickt.
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Es folgte der Schock: Am letzten Tag der Transferperiode entschied sich der zentrale Mittelfeldspieler für die Spurs, der Privatjet durfte die Rückreise antreten und Tottenham überwies 35 Millionen Euro an Newcastle.
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SHINJI KAGAWA: 2019 endete die zweite Ära des Japaners beim BVB, im Januar zählte unter anderem Hannover 96 zu den Interessenten. Die Kommunikation zwischen Manager Heldt und Klubboss Kind scheiterte jedoch.
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Als die Telefonleitung dann stand und sich Hannover und Dortmund grundlegend geeinigt hatten, saß Kagawa bereits im Privatflieger nach Istanbul, wo er im nächsten halben Jahr auf Leihbasis für Besiktas spielte.
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