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In die Wiege gelegt: Berühmte Vater-Sohn-Paare im Fußball

Der 19-jährige Daniel Maldini hat kürzlich sein erstes Tor für den AC Milan geschossen - Torerfolge für die Rossoneri waren zuvor auch schon seinem Opa Cesare und seinem Vater Paolo gelungen. Zu diesem Anlass zeigen wir ausgewählte Vater-Sohn-Duos.
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Cesare und Paolo Maldini: Das wohl erfolgreichste Vater-Sohn-Duo. Cesare gewann mit Milan viermal den Scudetto, einmal den Landesmeistercup. Paolo fügte sieben Meistertitel hinzu und gewann den Henkelpott fünfmal (!). Wie weit bringt es Daniel?
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Während Diego Klimowicz für Wolfsburg, Dortmund und Bochum insgesamt 213 Bundesligaspiele absolvierte, steht Sohn Mateo noch am Anfang seiner Karriere. Beim VfB Stuttgart deutete er sein großes Potenzial aber schon an. Zudem wurde er U21-Europameister.
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Frank Lampard senior und Frank Lampard junior: Der Papa absolvierte über 500 Spiele für West Ham und gewann zweimal den FA-Cup. Frank junior begann seine Karriere ebenfalls bei den Hammers und holte vor allem mit Chelsea alles, was es gibt.
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Alf-Inge und Erling Haaland: Vater Alf-Inge spielte unter anderem für ManCity. 1994 nahm er an der WM teil. 2002 stoppte ihn eine Knieverletzung im Alter von 29. Sein Sohn wechselte 2020 zum BVB und macht dort aktuell den Schritt zum Megastar.
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Bum-kun und Du-ri Cha: Bum-kun (136 Länderspiele für Südkorea) spielte von 1978 bis 1989 in Deutschland (Darmstadt, Frankfurt, Leverkusen) und gewann zweimal den UEFA-Cup. Auch sein Sohn fasste in der Bundesliga Fuß, nun ist er Jugendtrainer in Seoul.
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Peter und Kasper Schmeichel: Kasper gewann 2016 mit Leicester überraschend die Premier League. So fehlen ihm "nur" noch vier PL-Titel zu seinem Vater. Die United-Legende gewann außerdem die Champions League und wurde mit Dänemark 1992 Europameister.
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Arnor und Eidur Gudjohnsen: Noch ist Eidur Islands Rekordtorschütze (26 Tore). Auch wenn Kolbeinn Sigthorsson (wer sonst?) ihn bald überholen wird (ebenfalls 26 Tore). Papa Arnor war auch Stürmer. Bei Anderlecht wurde er 1987 Torschützenkönig (19 Tore).
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Eidur und Andri Gudjohnsen: Eidurs (l. für Island bei der EM 2016) Sohn Andri, der für die 2. Mannschaft von Real Madrid spielt, stürmt auch schon für die Nationalmannschaft. Die Bilanz des Youngsters (Jahrgang 2002): 2 Tore in 4 Spielen.
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Abedi Pele und Andre und Jordan Ayew: Pele ist eine Legende bei Olympique Marseille (3x Meister, 1x CL-Sieger). Vor seinem Karriereende lief er sogar für 1860 auf. Neben Andre und Jordan spielt auch sein 3. Sohn Ibrahim Fußball, nur weniger erfolgreich.
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Pierre-Albert und Stephane Chapuisat: Stephane dürfte zumindest den BVB-Fans ein Begriff sein. Zwei deutsche Meisterschaften und die Champions League holte der Schweizer Stürmer mit dem BVB. Papa Pierre-Albert (Libero) kam immerhin auf 34 Länderspiele.
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Gheorghe und Ianis Hagi: Der eine ist die größte Legende des rumänischen Fußballs. Der andere sollte in seine Fußstapfen treten. Gheorge spielte für Barca und Real, Ianis kickt für die Glasgow Rangers. Der 22-Jährige wartet noch auf seinen Durchbruch.
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Pierre und Pierre-Emerick Aubameyang: Pierre ist heute 55 Jahre alt. In seiner aktiven Zeit spielte er für einige Ligue-1-Klubs und die gabunische Nationalelf. Später wurde er Scout, unter anderem entdeckte er Yoann Gourcuff. Sein Sohn? Ihr kennt ihn.
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Jean und Youri Djorkaeff: Jean spielte für Lyon, Marseille, PSG und den FC Paris, wurde zweimal französischer Pokalsieger und bestritt 48 Länderspiele für Frankreich. Der Junior war noch erfolgreicher: 1998 wurde er Weltmeister, 2000 Europameister.
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Pablo und Diego Forlan: Diego war zeitweise Rekordtorschütze Uruguays (Luis Suarez hat ihn überholt), gewann 2003 mit ManUnited den PL-Titel und wurde zum Atletico-Idol. Sein Vater Pablo war Abwehrspieler, er nahm an zwei WMs teil (1966, 1974).
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Finn und Michael und Brian Laudrup: Finn Laudrup kam kaum über Dänemarks Grenzen hinaus. Nur Anfang der 70er Jahre spielte er für eine Saison beim Wiener SC. Seine Söhne Michael (re.) und Brian (M.) gelten als zwei der besten Dänen überhaupt.
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Diego und Giovanni Simeone: Als Spieler gewann Diego die spanische (Atletico) und die italienische (Lazio) Meisterschaft. Mit Inter den UEFA-Cup, mit Argentinien zweimal die Copa. Als Trainer? Nicht so schlecht. Giovanni (25) spielt aktuell für Verona.
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Danny und Daley Blind: Beide sind fünfmalige niederländische Meister, beide natürlich mit Ajax. Danny war außerdem beim sensationellen CL-Sieg 1995 dabei. Daley gewann mit United die Europa League und wurde 2014 Fußballer des Jahres in Holland.
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Jürgen und Jonathan Klinsmann: Jürgen wollte die Hertha zum Big City Club machen. Als Spieler machte er Deutschland zum Welt- und Europameister. Sohn Jonathan steht bei L.A. Galaxy im Tor.
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Zlatko und Niko Kranjcar: Zlatko ist in Kroatien eine Legende. Er war zunächst jugoslawischer Nationalspieler und führte später Kroatien im ersten Länderspiel als Kapitän aufs Feld. Zwischen 2004 und 2006 trainierte er als Nationalcoach auch seinen Sohn.
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Patrick und Justin Kluivert: Führte Ajax 1995 als überragender Star zum Champions-League-Titel. Anschließend wechselte er zu Milan und Barca. Sein Sohn Justin (21) wurde bei Ajax Profi und wechselte nach einer Zeit in Rom nach Leipzig. Aktuell in Nizza.
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Souleyman und Leroy Sane: Souleyman schoss 29 Tore in 55 Länderspielen für den Senegal. Zwischen 1982 und 2010, bis zu seinem Karriereende, spielte er in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sein Sohn Leroy spielt für den FC Bayern.
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Ian Wright und Shaun Wright-Phillips: Ian ist nach Thierry Henry (228 Tore) Arsenals bester Torjäger aller Zeiten (149 Tore). 1998 wurde er mit den Gunners Meister. Shaun war da schon 17 und wuchs bei ManCity zum Profi heran. Auch er wurde Meister.
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Mazinho und Thiago und Rafinha: Thiago zählt insgesamt zehn Meistertitel mit Bayern und Barca, 2011 gewann er die CL. Rafinha feierte vor allem mit Barca Erfolge. Mazinho spielte in Brasilien, Italien und Spanien. 1994 gewann er mit Brasilien die WM.
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George und Timothy Weah: Meister und Pokalsieger mit PSG, zuvor schon Meister in Liberia und Kamerun. 1995 wurde Weltfußballer des Jahres, gewann danach zweimal den Scudetto mit Milan. Timothy wurde bei PSG Profi und spielt nun für Lille. Er ist erst 21.
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Klaus und Matthias Sammer: Den einen kennen die meisten als einen der hellsten Köpfe im deutschen Fußball, aber auch als Europameister und CL-Sieger. Klaus, sein Vater, war mit der DDR-Auswahl bei Olympia und widmete sein Leben Dynamo Dresden.
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Johan und Jordi Cruyff: Johan ist DAS Idol des niederländischen und katalanischen Fußballs, der Erfinder des Voetbal totaal. Sohn Jordi genoss eine gute Ausbildung bei Ajax und Barca, blieb aber auch wegen vieler Verletzungen im Schatten seines Vaters.
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Leo und Stefan Lainer: Vater Leopold wurde achtmal österreichischer Meister (Rapid, Austria Salzburg, FC Tirol). Stefan Lainer kickt in Gladbach. Wie der Vater ist auch er Rechtsverteidiger.
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Periko und Xabi Alonso: Vater Periko gewann dreimal die spanische Meisterschaft (mit Real Sociedad und Barca). Wenige Monate nach dem ersten Titel kam Sohn Xabi zur Welt. Er sollte die Karriere seines Vaters in den Schatten stellen.
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Wlodzimierz und Ebi Smolarek: Senior Wlodzimierz wurde zweimal Fußballer des Jahres in Polen. Der Linksaußen wurde in dieser Hinsicht aber von seinem Sohn Euzebiusz, kurz Ebi, (3-mal) noch getoppt. Die meisten dürften Ebi aus seiner BVB-Zeit kennen.
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Fred und Louis Schaub: Fred wurde in Fulda geboren, spielte lange Zeit für Eintracht Frankfurt und schoss die Adler 1980 im Rückspiel des UEFA-Pokal-Finals gegen Gladbach zum Titel. 2003 starb er bei einem Autounfall. Sein Sohn Louis (Luzern) überlebte.
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Henrik und Jordan Larsson: 106 Länderspiele machte Henrik für Schweden, Meister wurde er mit Feyenoord, Celtic und Barca. Mit den Blaugrana gewann er außerdem den Henkelpott. Sein Sohn Jordan (23), auch Stürmer, spielt seit August 2019 für Spartak.
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Die Zidane-Familie: Der dreimalige Weltfußballer hat vier Söhne. Der Hype um Enzo (26, im Bild) ist vorbei, er spielt für Rodez AF. Bei Luca (23, TW) scheint das Talent nicht zu reichen. Theo (19) muss sich in Reals U19 beweisen. Elyaz ist 15.
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Herfried und Marcel Sabitzer: Sieben Länderspiele in fünf Jahren, ein Tor gegen Liechtenstein. Herfried spielte ausschließlich in der österreichischen Bundesliga. Marcel wechselte im Sommer von Leipzig zum FC Bayern.
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