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Noten: Elfmeter-Held Trapp und Turban-Turbo Rode glänzen beim Frankfurter Triumph

Eintracht Frankfurt hat es geschafft! Die SGE besiegt im Europa-League-Finale die Rangers im Elfmeterschießen. Dabei avanciert Kevin Trapp genauso zum Helden wie Sebastian Rode. Die Noten aller Spieler.

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EINTRACHT FRANKFURT - KEVIN TRAPP: War lange nicht gefordert, beim 0:1 chancenlos. Dann mit überragender Parade das Elfmeterschießen gesichert (118.), dort gegen Ramsey pariert. Note: 2.
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ALMAMY TOURE: Zu ungenau im Spielaufbau, wodurch er den Rangers einige Bälle billig herschenkte. Gegen den Ball dafür mit wenigen Fehlern. Note: 3.
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TUTA: Ebenfalls mit Schwächen in der Ballverteilung. Spielte zu oft lange Bälle, die nicht ankamen. Defensiv allenfalls solide, beim 0:1 aber schlecht positioniert. Ließ sich zu leicht abkochen, dann verletzt raus. Note: 5.
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EVAN NDICKA: Bester Frankfurter Innenverteidiger, gewann vor allem in der Luft viele Zweikämpfe. Fing einige Konter klug ab. Auch er mit Fehlern im Spielaufbau, aber weniger gefährlich. Note: 2,5.
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ANSGAR KNAUFF: Wollte über rechts antreiben, hatte den ersten richtig gefährlichen Abschluss (20.). Trotzdem mit großer Streuung in seinen Aktionen, zu wenig Konstanz, zu wenig Durchschlagskraft. Note: 4.
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SEBASTIAN RODE: Nach fünf Minuten mit einer Kopfverletzung, spielte dennoch weiter und machte seine Sache sehr gut. Zweikampf- und laufstark, offensiv mit Zuspielen und Läufen gefährlich. Vor allem ein stabiler Anker (89 % Passquote). Note: 2.
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DJIBRIL SOW: Nicht ganz so auffällig im Spiel mit dem Ball wie sonst, dafür ein Faktor für die meist stabile Konterabsicherung. Beim 0:1 mit der Vorlage per Kopf für die Rangers, ansonsten aber fehlerfrei. Note: 3,5.
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FILIP KOSTIC: Gewohnt präsent im Offensivspiel, gewohnt gefährliche Flanken, gewohnt wenige Fehler. Eine typische Kostic-Performance - lange aber ohne Punch. Dann mit Assist zum 1:1 und wichtigem Elfertor am Ende. Note: 2,5.
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JASPER LINDSTRÖM: Fast immer anspielbar, aber zu oft mit Ballverlusten. Dafür defensiv sehr engagiert, erstickte viele Konter der Schotten schon im Ansatz. Note: 3.
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DAICHI KAMADA: Vergab eine gute Gelegenheit zur Führung (12.), ansonsten sehr aktiv im Zentrum, forderte viele Bälle, machte aus seinen Aktionen aber grundsätzlich viel zu wenig. Im Elfmeterschießen eiskalt. Note: 3,5.
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RAFAEL BORRE: Spielte glücklos, verstolperte einige gute Gelegenheiten (bspw. 53.) und fiel auch sonst zu selten auf. Lange kein Faktor. Dann mit dem wichtigen 1:1. Riesenchance zum 2:1 vergeben (95.), entscheidenden Elfer versenkt. Note: 3.
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MAKOTO HASEBE: Kam für den verletzten Tuta (59.), beruhigte das Spiel sofort mit seiner Ruhe am Ball. Deutlich weniger Fehlpässe als seine Defensivkollegen, hätte aber noch aktiver sein können. Defensiv sehr stabil. Note: 2,5.
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JENS PETTER HAUGE: Für Lindström eingewechselt (71.) und direkt an mehreren Angriffen beteiligt. Konnte sich sofort gut einfügen, blieb aber ohne große Höhepunkte. Note: 3,5.
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KRISTIJAN JAKIC: Kam für den starken Sebastian Rode (90.), fiel in der Verlängerung kaum auf, hatte immerhin einen guten Abschluss (115.). Note: 3,5.
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CHRISTOPHER LENZ: Kam für Evan Ndicka (101.). Versenkte seinen Elfer. Ohne Bewertung.
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AJDIN HRUSTIC: Kam für Djibril Sow (106.). Traf vom Punkt. Ohne Bewertung.
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RANGERS – ALLAN MCGREGOR: Den 40 Jahre alte schien das Spektakel nicht zu beeindrucken. Früh in der Partie hellwach, als die Frankfurter das eine oder andere Mal gefährlich vor das Tor kamen. Beim Gegentor ohne Schuld. Note 3,5.
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JAMES TAVERNIER: Nur Benzema hat in der diesjährigen Europa-K.o.-Phase mehr Tore erzielt. Der Rechtsverteidiger hatte anfangs wieder viel Drang nach vorne, aber hatte Probleme im Rückwärtsgang. Dann auch weniger Offensivpower. Note 4.
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CONNOR GOLDSON: Typisch britischer Verteidiger. Robust, aber sobald der Ball am Fuß war, eher verloren. Ein paar uninspirierte lange Bälle. Erster Schnitzer (67.) ohne Folgen, dann beim 1:1 orientierungslos. Fing sich danach wieder etwas. Note 3,5.
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CALVIN BASSEY: Der bessere Fußballer der beiden Innenverteidiger, der dann auch mal einen sauberen Ball spielen konnte. Er schlief aber dann beim 1:1, als er Borre im Fünfer durchziehen ließ. Auch in der Verlängerung mit einem Fehler. Note 4,5.
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BORNA BARISIC: Hatte anfangs Probleme gegen Knauff und Lindström, die ihn ordentlich bearbeitet haben. Verlor einige Bälle notgedrungen. Gewillt, auch mal nach vorne zu kommen. 2. Halbzeit und Verlängerung stabiler. Toller Schuss (107.) Note 3,5.
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RYAN JACK: Hat versucht über Körpereinsatz ins Spiel zu finden, obwohl er auch kein schlechter Fußballer ist. Aber hier und da unglücklich in den Aktionen, als er ein paar Mal zu oft den Ball verlor. Machte Platz für Davis (74.). Note 4.
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JOHN LUNDSTRAM: Bestellte früh mit hartem Einsatz den Turban für Rode. Hatte später dann auch gute Möglichkeit nach einem Standard, bei denen er immer gesucht wurde. Sehr körperlich, kein Lieblingsgegner. Defensiv okay, nach vorne kein Visum. Note 3,5.
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GLEN KAMARA: Im linken Halbfeld auf verlorenem Posten, schien sich gar manchmal zu verstecken und somit eigentlich auf einer Position, die viele Ballaktionen verspricht, selten an der Kugel. Dass er erst nach 90 Minuten runter ging, verwunderte. Note 5.
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RYAN KENT: Nominell auf der Außenposition im Angriffstrio, aber vielleicht auch notgedrungen mit viel Fleiß im Spiel gegen den Ball. Er ließ sich oft zurückfallen, um Überzahl im Zentrum zu schaffen. Nach vorne aber wenig. Note 3,5.
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SCOTT WRIGHT: Wenn er am Ball war, strahlte er durchaus Gefahr aus, aber er war gerade im ersten Durchgang zu selten am Ball, weil ihn Frankfurt im Griff hatte. Beim 1:1 lässt er Kostic zu einfach flanken. Dann eine verdiente Gelbe (73.) und raus. Note 4
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JOE ARIBO: Schien lange etwas verloren zu sein, auch wenn er in der 26. Minute eine gute Chance hatte. Aber als sich die Chance bot, eiskalt im Abschluss nach der Frankfurter Fehlerkette vor dem 1:0. Lief brutal viel, dann in der 101. runter. Note 2,5.
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STEVEN DAVIS: Kam in der 74. Minute für Jack und orientierte sich deutlich defensiver und unterstützte dort Lundstram, war aber dort etwas ballsicherer und spielte ein paar saubere Bälle aus der eigenen Hälfte. Eine Fastchance (102.). Note 3,5.
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JUNIOR FASHION SAKALA: Der Mann mit dem besten Namen der Europa League kam in der 74. Minute für Wright und hatte in der 85. Minute eine gute Chance. Deutlich gefährlicher als sein Vorgänger, musste aber dann in der 117. wieder runter. Bitter. Note 3,5.
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SCOTT ARFIELD: Kam zur Verlängerung für den schwachen Kamara und übernahm dessen Part im linken Halbfeld. Beschränkte sich auf seine Rolle als Passstation, auch wenn man spürte, dass er gerne mal aufrücken wollte. Note 4.
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JAMES SANDS: Der Innenverteidiger füllte ab der 101. Minute die Fünferkette auf, kam für Stürmer Aribo, machte eher durch bloße Anwesenheit Defensivarbeit anstatt aktiv am Ball. Note 3,5.
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KEMAR ROOFE: Ihn wollten die Fans eigentlich von Anfang an sehen, aber er war lange verletzt. Kam erst in der 118. Minute für Barisic. Keine Bewertung.
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AARON RAMSEY: Die Legende kam in der 118. Minute für Sakala und verschoss dann den entscheinden Elfmeter. Keine Bewertung.
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