AS Roma gegen Borussia Mönchengladbach: Die Fohlen-Elf in der Einzelkritik

Beim glücklichen 1:1 in Rom überzeugt in einer anfangs sehr starken Fohlen-Elf lediglich die Innenverteidigung über die gesamte Spieldauer. Der gegen den BVB noch stärkste Gladbacher erlebt in der ewigen Stadt einen schlimmen Abend. Die Einzelkritiken.
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YANN SOMMER: Beim 0:1 chancenlos, anschließend gedankenschnell, als er gegen den einschussbereiten Dzeko herausheilte und den Ball abfing. Im Glück, als ihm ein Ball rausrutschte, Pastore davon jedoch zu überrascht war. Note: 3,5.
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STEFAN LAINER: Gegen den BVB noch der Stärkste, erwischte er einen schlimmen Abend. Begünstigte zwei Roma-Chancen von Kluivert und Pastore. Beim 0:1 verweigerte er das Kopfballduell mit Zaniolo. Seine Passquote? Unterirdisch. Note: 5.
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TONY JANTSCHKE: Rutschte bei Kluiverts Chance unglücklich weg. Danach standfester und gegen Pastore zur Stelle, als dieser Lainer tunnelte und frei vor Sommer stand. Kam immer besser ins Spiel und blockte hervorragend gegen Dzeko. Note: 2,5.
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NICO ELVEDI: Rettete in letzter Sekunde vor dem einschussbereiten Kluivert (6.). Der Startpunkt für einen überzeugenden Auftritt. Gewann fast 80 Prozent seiner Zweikämpfe, leistete sich keinen Fehler und "erzwang" gegen Smalling den Elfmeter. Note: 2.
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RAMY BENSEBAINI: Im Pech bei seinem Lattenknaller nach acht Minuten. Defensiv stand er meist gut gegen Italiens Mega-Talent Zaniolo, rettete gegen Dzeko per Grätsche und war offensiv engagiert. Baute in der zweiten Halbzeit merklich ab. Note: 3.
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CHRISTOPH KRAMER: Verrichtete seine Arbeit auf der Sechs im Verborgenen, was nichts Schlechtes war. Hatte mehr Ballgewinne als Nebenmann Zakaria, dafür aber wesentlich schwächer im Zweikampf und ohne jegliche Offensiv-Impulse. Note: 3,5.
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DENIS ZAKARIA: Stopfte viele Löcher durch sein hohes Laufpensum, war zweimal gegen Zaniolo stark zur Stelle, spielte es nach Ballgewinnen aber zu unsauber in der Spieleröffnung. Note: 3.
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FLORIAN NEUHAUS: Starke Hereingabe vor Bensebainis Lattenknaller (8.) und suchte selbst immer wieder Abschlüsse. Defensiv noch stärker mit einer blitzsauberen Zweikampfführung (87,5 Prozent). In der Schlussphase zu hektisch und fehlerbehaftet. Note: 3.
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PATRICK HERRMANN: Startete mit einem schlimmen Fehlpass, der folgenlos blieb (13.). Danach verbessert und mit einigen Offensivaktionen, die aber nichts einbrachten. Nach Wiederbgeinn noch mit einem Abschluss, es war seine letzte Aktion. Note: 3,5.
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BREEL EMBOLO: Sehr engagiert und mit hoher Laufbereitschaft, aber wie gegen Dortmund ohne Fortune im Abschluss (9.) und mit zu komplizierten Spielideen. Führte die meisten Zweikämpfen der Gladbacher (17). Note: 4,5.
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MARCUS THURAM: Blieb im ersten Durchgang bis auf einen Abschluss blass. Kam mit viel Dampf aus der Pause, tauchte aber schnell wieder ab. Hätte in der 90. zum Helden werden können, vergab jedoch freistehend. Ein schwaches Spiel des Franzosen. Note: 5.
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JONAS HOFMANN: Kam nach einer guten Stunde, hatte allerdings das Pech, dass bei BMG offensiv gar nichts mehr funktionierte, daher auf dem rechten Flügel fast unsichtbar. Sein einziger Abschluss hätte auch ein Field Goal im Football sein können. Note: 4.
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LASZLO BENES: Sollte noch einmal Impulse ins Gladbacher Spiel bringen und kam in der Schlussviertelstunde als Offensiver für den Sechser Kramer. Seine Impulse verpufften. Note: Keine Bewertung.
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LARS STINDL: Besetzte nach seiner Einwechslung das Zentrum und hatte seinen ersten großen Auftritt nach seinem Schienbeinbruch im April. Sein Elfmeter-Tor zum 1:1 rettete den Fohlen ein schmeichelhaftes Remis. Note: Keine Bewertung.
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