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Fussball

Ex-Nationalspieler Wayne Bridge schießt gegen Roberto Mancini: "Taktisch gar nicht so gut"

Von Louis Loeser

Der ehemalige Premier-League-Profi Wayne Bridge lässt nach der Niederlage der Three Lions im EM-Endspiel gegen Italien kein gutes Haar an Azzurri-Coach Roberto Mancini. "Es hat mich wirklich verletzt, weil ich Mancini hasse. Jeder weiß, dass ich ihn nicht mochte", sagte der 40-Jährige bei bettingexpert angesprochen auf die Finalpleite.

Bridge wechselte Anfang 2009 von Chelsea zu Manchester City, wo wenige Monate später Mancini auf den damaligen Trainer Mark Hughes folgte. "Ich würde nicht sagen, dass er der Schlimmste ist, den ich je hatte, aber taktisch ist er gar nicht so gut. Aber was er geschafft hat, war gut, was weh tut zu sagen", erklärte der ehemalige englische Nationalspieler.

Bridge führte aus: "Ich habe mich mit ihm gestritten. Ich war ein paar Monate dort und wir haben uns gut verstanden, aber das Training hat mir überhaupt nicht gefallen." Ein Jahr nach Mancinis Amtsantritt wechselte Bridge leihweise zu West Ham United. Nach weiteren Gastspielen in Sunderland und Brighton verließ er City 2013 endgültig in Richtung Reading.

Mancini feierte derweil mit den Citizens im Jahr 2012 den ersten Premier-League-Titel der Klubgeschichte. Bridge stellt dabei jedoch den Anteil des Italieners an der Meisterschaft infrage.

"Große Anerkennung für das, was er bei Manchester City getan hat, als er die Liga gewann. Dafür werden ihn die City-Fans lieben. Aber wenn man sich die Spieler und den Kader ansieht, den er hatte, haben diese gewonnen, nicht er als Trainer", betonte der ehemalige Linksverteidiger.

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