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Ranking: Das sind die 20 besten Spieler der EM

Das Warten auf die EM war lang, doch bald ist es vorbei! SPOX und Goal haben daher eine Liste der 100 besten Spieler beim Turnier zusammengestellt. Heute sind die finalen Plätze 20 bis 1 an der Reihe.
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Platz: 100 | KINGSLEY COMAN | Frankreich | Acht Tore, zwölf Assists: Hinter Kingsley Coman liegt seine beste Saison für den FC Bayern in der Buli. Der CL-Held von 2020 ist längst auch ein wichtiger Bestandteil von Deschamps' französischer Prunkoffensive.
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Platz: 99 | LEONARDO BONUCCI | Italien | Der 34-jährige Haudegen gehört auch im fortgeschrittenen Fußballeralter noch zu den besten Verteidigern der Welt. Bonucci ist mit allen Wassern gewaschen und verfügt über eine glänzende Spieleröffnung.
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Platz: 98 | TEEMU PUKKI | Finnland | Spanien, Deutschland, Schottland, Dänemark, England: Teemu Pukki ist in seiner Laufbahn schon gut herumgekommen und hat eine Menge erlebt. Seit 2018 geht er für Norwich City auf Torejagd und dort heimisch geworden.
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Platz: 97 | GORAN PANDEV | Nordmazedonien | Mit beinahe 38 Jahren gehört er zu den ältesten Spielern der EM. Der ehemalige Inter-Stürmer verkörpert noch immer gehobene Klasse. Auch dank ihm nimmt das Land zum ersten Mal an einem großen Turnier teil.
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Platz: 96 | ARTEM DZYUBA | Russland | Der 1,96 Meter große Sturmtank ist nicht nur körperlich eine Wucht, sondern auch mit feiner Technik ausgestattet. Diese Kombination macht ihn für die gegnerischen Verteidiger zu einem solch unangenehmen Kontrahenten.
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Platz: 95 | MILAN SKRINIAR | Slowakei | Er kommt mit der Empfehlung zur EM, in der abgelaufenen Serie-A-Saison zu den besten Verteidigern gehört zu haben. Der Abwehrspieler verhalf Inter mit seinen Leistungen zum ersten Scudetto seit elf Jahren.
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Platz: 94 | MARCOS LLORENTE | Spanien | Llorente war auf Atletico Madrids Weg zum Titel in LaLiga einer der Leistungsträger. Dem offensiven Mittelfeldmann gelang bei Toren und Assists jeweils eine zweistellige Ausbeute.
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Platz: 93 | GIORGIO CHIELLINI | Italien | Mit Juventus hat der 36-Jährige schon bessere Spielzeiten erlebt. In Italiens Nationalelf nimmt Chiellini dennoch weiterhin eine Schlüsselrolle ein.
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Platz: 92 | RUSLAN MALINOVSKIY | Ukraine | Der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler ist in Atalanta Bergamos spektakulärer Offensivmaschinerie längst ein wichtiges Zahnrand. Er ist ein nimmermüder Löcherstopfer mit herausragenden Qualitäten als Abräumer.
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Platz: 91 | TOMAS SOUCEK | Tschechien | Seit dem Wechsel von Slavia Prag zu West Ham 2020 ist Souceks Ansehen geradezu explodiert. Der 26-Jährige hat bei den Hammers den letzten Schritt zum Allrounder gemacht. Er ist defensiv wie offensiv stark.
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Platz: 90 | PETER GULACSI | Ungarn | Der Keeper von RB Leipzig gilt längst als einer der besten Schlussmänner im deutschen Oberhaus. Für die Sachsen stand er seit 2015 in mehr als 200 Partien zwischen den Pfosten.
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Platz: 89 | RODRI | Spanien | ManCitys Rodri ist ein Spieler mit überragendem Gesamtpaket. In der Theorie ist er primär für die Rückwärtsbewegung zuständig. Seine Stärken im Offensivspiel sind aber nicht zu vernachlässigen.
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Platz: 88 | IVAN PERISIC | Kroatien | Perisic hat schon nachgewiesen, dass er es auf der größten aller Bühnen kann: 2018 war er einer der Leistungsträger auf Kroatiens Weg ins Endspiel der WM.
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Platz: 87 | DAVID DE GEA | Spanien | Manchester Uniteds Torhüter hat sich in den vergangenen Jahren zur Reizfigur entwickelt. Nach schwankenden Leistungen hofft de Gea nun, seinen einst exzellenten Ruf bei der EM wieder aufzubauen.
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Platz: 86 | BURAK YILMAZ | Türkei | Nach knapp zwei Jahrzehnten als ausgewiesener Torjäger hat Yilmaz mit 35 nochmal einen Entwicklungssprung hinter sich. Im vergangenen Sommer wechselte er nach Lille und führte den Klub völlig überraschend zum Titel.
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Platz: 85 | ALEXANDER ISAK | Schweden | Schwedens jüngster Torschütze der Geschichte soll perspektivisch die Nachfolge von Zlatan Ibrahimovic antreten. Ohne den verletzten Ibrahimovic sind die Schweden noch mehr auf seine Treffsicherheit angewiesen.
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Platz: 84 | MANUEL LOCATELLI | Italien | PSG, ManCity, BVB: Sie alle sollen scharf auf die Dienste Locatellis sein. Der Mittelfeldmann ist ein Garant dafür, dass Sassuolo in der Serie A eine sehr gute Rolle spielt. 40 Mio. Euro soll er kosten.
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Platz: 83 | JUDE BELLINGHAM | England | Bellingham hinterließ in der Bundesliga und Champions League einen hervorragenden Eindruck. Kein Wunder also, dass der Teenager als einer der Hoffnungsträger für die EM gilt.
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Platz: 82 | HARRY MAGUIRE | England | 2019 machte United Maguire zum teuersten Verteidiger der Geschichte. Die Erwartungen und die Skepsis waren entsprechend groß. Zwei Jahre später aber sehen auch die Kritiker ein, dass er zur Elite Europas zählt.
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Platz: 81 | MARCEL SABITZER | Österreich | Der Österreicher von RB Leipzig, an dem nun englischen Spitzenvereine konkretes Interesse zeigen sollen, gilt als Spezialist für Traumtore aus der Distanz und brandgefährliche Standards.
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Platz 80 | ALVARO MORATA | Spanien: Er ist das, was man aktuell als "kompletten Stürmer" bezeichnet. Schoss 20 Tore für Juventus und schlug dabei gleichermaßen gefährlich mit links, rechts und dem Kopf zu. Kann außerdem auch auf den Flügeln spielen.
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Platz 79 | JORDAN HENDERSON | England: Einer der besten Mittelfeldspieler der Premier League und ein Mann für die "Drecksarbeit" im Maschinenraum der Reds, während anderen Stars die Schlagzeilen gehören. Spieler des Jahres in England 19/20.
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Platz 78 | AARON RAMSEY | Wales: Gehört zu den besten Spielern, die Wales je hervorgebracht hat. Machte sich bei Arsenal als hartnäckiger und torgefährlicher Dirigent einen Namen, das führt er bei Juve fort - auch wenn zuletzt kaum mit Spielpraxis.
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Platz 77 | CAGLAR SÖYÜNCÜ | Türkei: War für den Erfolg von Leicester (FA-Cup-Sieg und Platz 5) fast noch wichtiger als die Offensivkräfte Vardy, Maddison oder Iheanacho. Der Innenverteidiger ist schnell, beweglich und stark in Kopfballduellen.
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Platz 76 | DECLAN RICE | England: Er gilt als eine der größten Zukunftshoffnungen der Three Lions, stammt aus West Ham Uniteds Nachwuchsakademie und entwickelte sich bei den Hammers zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler der Premier League.
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Platz 75 | KASPAR SCHMEICHEL | Dänemark: Sein Spiel weist durchaus Ähnlichkeiten auf zu dem seines legendären Vaters. Schmeichel ist imposant auf der Linie und hat sich bei den Foxes zu einem der verlässlichsten Torhüter Europas entwickelt.
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Platz 74 | XERDAN SHAQIRI | Schweiz: Bei Liverpool Reservist, für die Schweiz aber durch seine Schnelligkeit, sein Tempo und seine Physis unverzichtbar. Legendär sein Seitfallzieher bei der EM 2016. Spitzname: "Alpen-Messi".
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PLATZ 73 | FERRAN TORRES | Spanien: Sein Hattrick gegen Deutschland spülte ihn endgültig auf die internationale Landkarte. Bei ManCity noch mit unregelmäßigen Einsatzzeiten, bei Luis Enrique aber wohl gesetzt - und das will was heißen.
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PLATZ 72 | LUCAS HERNANDEZ | Frankreich: Er eignet sich perfekt für den Spielstil der Franzosen unter Deschamps - Pragmatismus statt Spektakel. Zweikampfstark, schnell und variabel einsetzbar auf links oder innen.
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Platz 71 | PEPE | Portugal: Aggressiv, kompromisslos, hart. Pepe ist ein Innenverteidiger der alten Schule - den man lieben und hassen kann. Trotz seiner 38 Lenze ist er noch ein Schlüsselspieler für Portugal.
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PLATZ 70 | KIERAN TIERNY | Schottland: Bei Celtic ein Top-Star, löst er das Versprechen auf mehr Stabilität beim FC Arsenal seit zwei Jahren ein. Wird wohl bei der EM eher innen spielen, weil links Andy Robertson gesetzt ist.
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Platz 69 | DEJAN KULUSEVSKI | Schweden: Bei Juve einer der Matchwinner im Pokalfinale und ein Euphorie-Faktor in Schweden. Mit seiner Größe hat er nicht die Statur eines klassischen offensiven Mittelfeldspielers, dennoch mit starker Entwicklung.
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PLATZ 68 | HUGO LLORIS | Frankreich: Macht seine fehlende Größe mit unglaublichen Reflexen, beeindruckender Agilität und exzellenten Instinkten wett. Nur Thuram hat mehr Länderspiele für Frankreich absolviert.
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PLATZ 67 | OLEKSANDR ZINCHENKO | Ukraine: Floh vor dem Krieg in der Ukraine, trainierte auf den Straßen Moskaus, schaffte es zu ManCity und stand kürzlich in der CL-Final-Startelf. Zinchenko zählt zu den am meisten unterschätzten Spielern überhaupt.
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PLATZ 66 | GRANIT XHAKA | Schweiz: Einer der wenigen Arsenal-Lichtblicke. War vor eineinhalb Jahren schon fast weg bei den Gunners, mittlerweile wieder ein wichtiger Faktor und für die Schweiz unersetzlich.
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PLATZ 65 | PEDRI | Spanien: Kam vor einem Jahr von Las Palmas zu Barca und startete voll durch. Mit 18 Jahren absolut gesetzt bei den Katalanen. Pedri gilt als eines der aufregendsten Talente überhaupt und wird schon mit Iniesta verglichen.
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PLATZ 64 | MERIH DEMIRAL | Türkei: Hat sich bei Juve einen Namen gemacht und sich in in einer der besten Abwehrreihen Europas etabliert. Hatte in der abgelaufenen Saison mit Verletzungen zu kämpfen.
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PLATZ 63 | AXEL WITSEL | Belgien: Pausiert seit Januar mit einem Achillessehnenriss, wird aber wohl fit für die EM. Der BVB-Motor ist für Belgien als defensivster Mittelfeldspieler enorm wichtig bei der Ballverteilung und für Balleroberungen.
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PLATZ 62 | ALESSANDRO BASTONI | Italien: Schaffte den Durchbruch bei Inter und war elementarer Bestandteil von Contes Dreierkette beim Gewinn des Scudetto. Ist das Paradebeispiel eines modernen Innenverteidigers: ruhig, starke Pässe, physisch präsent.
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PLATZ 61 | OLIVIER GIROUD | Frankreich: Einst als 0-Tore-Stürmer bei Frankreichs WM-Triumph verlacht, doch bei Giroud geht es um so viel mehr. Er ist eine wichtige Anspielstation für seine Teamkollegen und leistet auch enorme Arbeit für die Defensive.
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PLATZ 60 | Fabian Ruiz | Spanien | Die ultimative Allzweckwaffe, kann im Zentrum mehrere Positionen ausfüllen und ist für viele Formationen brauchbar. Wie so viele bei La Roja ist er bekannt für seine starke Technik, Übersicht und gutes Passspiel.
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PLATZ 59 | Diogo Jota | Portugal | Wird hoffen, seine starke Form bei Liverpool auch bei der EM auf den Platz bringen zu können. Auch für Portugal legte er tolle Leistungen hin und gibt dem Titelverteidiger eine weitere gefährliche Option im Angriff.
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PLATZ 58 | Youri Tielemans | Belgien | Hat eine beeindruckende Spielzeit bei Leicester hinter sich. Das frühere Top-Talent ist ein zentraler Mittelfeldspieler, der alles kann. Ist für seine Giftigkeit im Zweikampf und sein scharfes Passspiel bekannt.
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PLATZ 57 | Lorenzo Insigne | Italien | Kommt gerne über links, um von dort nach innen zu ziehen und mit seinem starken rechten Fuß abzuschließen. Hat seine vielleicht besten Saison für Napoli hinter sich.
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PLATZ 56 | Ousmane Dembele | Frankreich | Ist seit seinem Wechsel zu Barca einer der teuersten Fußballer aller Zeiten. Dembele zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Beidfüßigkeit aus, ist ein starker Dribbler und verfügt über einen exzellenten Schuss.
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PLATZ 55 | Dries Mertens | Belgien | Mit 34 Jahren einer der ältesten Spieler in Belgiens Kader. In den vergangenen elf Spielzeiten gelangen ihm immer mindestens zehn Tore. Ist sowohl kreativer Spieler als auch eiskalter Torjäger.
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PLATZ 54 | Kai Havertz | Deutschland | Der teuerste Spieler der Welt im Jahr 2020 führte Chelsea mit seinem goldenen Tor zum CL-Triumph. In der DFB-Elf könnte er als Spielmacher eine wichtige Rolle einnehmen.
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PLATZ 53 | Mateo Kovacic | Kroatien | Soll vor allem dafür sorgen, dass die Verbindung zwischen Defensive und Offensive stimmt. Mit 27 ist der Mann von Chelsea nun auf dem Zenit seines Schaffens.
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PLATZ 52 | Georginio Wijnaldum | Niederlande | Der 30-Jährige wird Liverpool verlassen. Hat zwar nicht die eine herausragende Fähigkeit, kann aber alles sehr gut und sorgt vor allem für Stabilität im Team. Auch für seine starke Kampfkraft ist er bekannt.
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PLATZ 51 | Jack Grealish | England | Für viele Fans und Experten der aufregendste Spieler in England seit Gascoigne. Seine Fähigkeiten am Ball sind atemberaubend. Zuletzt fiel Grealish allerdings drei Monate verletzt aus.
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PLATZ 50 | Leroy Sane | Deutschland | Ihm fehlt zuweilen noch die Konstanz. An einem guten Tag einer der besten Dribbler der Welt mit unglaublicher Körperbeherrschung. Sane kann aus dem Nichts gute Chancen kreieren.
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PLATZ 49 | Federico Chiesa | Italien | Geht in Top-Form ins Turnier, hat bei Juve 15 Tore erzielt und elf aufgelegt. In Roberto Mancinis italienischer Elf dürfte Chiesa auf der linken Seite gesetzt sein.
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PLATZ 48 | Joao Felix | Portugal | Kann alle Positionen im Angriff bekleiden. Speziell in Anbetracht seiner jungen Jahre hat er bereits ein formidables Gespür dafür, im Strafraum zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
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PLATZ 47 | Leon Goretzka | Deutschland | Denkt zwar vorwiegend defensiv, hat aber auch einen starken Zug zum Tor und fällt durch seine Power in der Luft bei Standards oder Fernschüsse auf. Geht jedoch angeschlagen ins Turnier.
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PLATZ 46 | Sergio Busquets | Spanien | War bereits beim EM-Triumph 2012 dabei. Er war nie der Schnellste, hat sich dank seiner Spielintelligenz, mit der er stets die richtigen Räume verteidigt, aber lange an der Weltspitze gehalten.
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PLATZ 45 | Memphis Depay | Niederlande | Der frühere United-Spieler, der entweder über links kommt oder im Sturmzentrum spielt, gilt als der Star der Niederlande. In der zurückliegenden Saison lief er in puncto Tore und Assists jeweils zweistellig ein.
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PLATZ 44 | Timo Werner | Deutschland | Wurde bei Chelsea für seine Chancenverwertung kritisiert, blieb aber dank seiner raumöffnenden Läufe ein wichtiger Spieler. Will bei der EM sicherlich auch seine Torjägerqualitäten unter Beweis stellen.
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PLATZ 43 | Jordi Alba | Spanien | Zeigt auch mit 32 keine Ermüdungserscheinungen. Während seiner gesamten Karriere wurde er für seine unermüdlichen Läufe geschätzt, hat mit Barcelona und Spanien bereits zahlreiche Titel gewonnen.
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PLATZ 42 | Ciro Immobile | Italien | Einer von Europas gefährlichsten Torjägern der vergangenen Jahre! Inzwischen steht er bei 150 Treffern für Lazio. Seine Beweglichkeit ist exzellent und sein Abschluss einzigartig.
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PLATZ 41 | Joao Cancelo | Portugal | Galt lange als eines der größten Außenverteidiger-Talente Europas. Bei City aufgrund seiner herausragenden technischen Fähigkeiten bereits auf vielen verschiedenen Positionen eingesetzt.
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40. Mason Mount | England: Als einer von Englands Shootingstars in den vergangenen Jahren hat sich Mason Mount auch bei Chelsea unter Ex-Trainer Frank Lampard zu einer wichtigen Stütze entwickelt. Machte unter Tuchel noch einen Schritt nach vorne.
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39. Gianluigi Donnarumma | Italien: Er gilt als der beste junge Torhüter der Welt und steht nun vor dem bisher größten Sommer seiner Karriere: Zunächst soll er eine Schlüsselrolle für Italien bei der EM spielen, danach wird er den Verein wechseln.
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38. Hakan Calhanoglu | Türkei: Der in Deutschland geborene Spielmacher wird gerne mit Mesut Özil verglichen. Und zwischen Calhanoglu und dem früheren Real-Star gibt es tatsächlich viele Parallelen, vor allem zeichnet beide ihre technische Qualität aus.
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37. Gareth Bale | Wales: Seine Karriere mag in den letzten Jahren ein wenig ins Stocken geraten sein. Dass der Real-Star, der die vergangene Saison per Leihe bei Tottenham verbrachte, auf der größten Bühne zu Höchstform aufläuft, ist aber unbestritten.
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36. Andrew Robertson | Schottland: Als Schottlands erfolgreichster Spieler des letzten Jahrzehnts ist Robertson ein wichtiger Faktor in Jürgen Klopps brillantem Liverpool-Team und er beackert die linke Seite mit seiner unglaublichen Energie.
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35. Nicolo Barella | Italien: Er hat viele Talente und war damit Teil des Inter-Teams, das Juves Dominanz in der Serie A beendete und den Scudetto gewann. Seine größten Sträken sind das Pressing und die Balleroberung, er kann aber auch Tore schießen.
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34. Bernardo Silva | Portugal: Er mag keine übermäßige körperliche Präsenz haben, ist aber schnell, wendig, kreativ und sehr fein am Ball. Es gibt nur wenige Spieler, die einen besseren linken Fuß haben als der Portugiese.
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33. Raheem Sterling | England: Während der Saison 2019/20 zählte er zeitweise zu den besten Spielern der Welt, war auf der linken City-Seite einfach nicht zu stoppen. Die abgelaufene Spielzeit war sehr kompliziert - kann aber für England wichtig sein.
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32. Christian Eriksen | Dänemark: Der alles überragende Spieler Dänemarks aktueller Generation. Seine beste Zeit hatte Eriksen, als er bei Tottenham auf der Zehn spielen durfte. Bei Inter nimmt er eine etwas defensivere Rolle ein.
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31. Aymeric Laporte | Spanien: Obwohl er in den letzten drei Saisons einer der stärksten Innenverteidiger der Welt war, hatte Frankreich-Trainer Didier Deschamps wiederholt keine Verwendung für Laporte. Darum wechselte er rechtzeitig den Verband.
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30. Serge Gnabry | Deutschland: Der 25-Jährige zählt sowohl bei Bayern als auch bei Deutschland zu den gefährlichsten Offensivspielern. Im Nationalteam kann er eine unglaubliche Trefferquote vorweisen.
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29. Antoine Griezmann | Frankreich: Griezmann gewann bei der WM 2018 den Bronzenen Ball und galt als wichtigster Spieler Frankreichs auf dem Weg zum Titel in Russland. Tut sich bei Barca derzeit schwer, im Nationalteam aber ein wichtiger Faktor.
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28. Manuel Neuer | Deutschland: Wenn Neuer irgendwann einmal aufhört, wird man ihn wohl als weltbesten Torhüter seiner Generation in Erinnerung behalten. Er ist bekannt für seine furchtlosen Ausflüge, um gegnerische Stürmer weit im Feld zu stoppen.
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27. Ruben Dias | Portugal: Er hat die Schwachstelle von City ausgemerzt, ihr Führungskraft und eine Reife verliehen, die seit dem Karriereende von Kompany manchmal fehlte. Vielleicht war der Portugiese letzte Saison sogar der beste Verteidiger der Welt.
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26. Luka Modric | Kroatien: Der einzige Spieler, der seit 2008 den Ballon d'Or gewonnen hat und der nicht Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi hieß. Modric ist zwar schon 35, ist dank seiner Spielintelligenz aber weiterhin auf allerhöchstem Level.
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25. Ilkay Gündogan | Deutschland :Gündogan geht mit der besten Saison seiner Karriere im Rücken in die EM. In der Mitte der Spielzeit war er für eine gewisse Zeit sogar mit weitem Abstand der beste Spieler der Premier League.
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24. David Alaba | Österreich: Bei der EM wird er eine nicht ganz so stark eingeschätzte österreichische Elf anführen müssen, kann das mit seiner Vielseitigkeit und Konstanz aber sicherlich auch leisten. 
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23. Marco Verratti | Italien: Mit dem Spitznamen "Gufetto", italienisch für Eule, versehen, bekommt man mitunter den Eindruck, er habe Augen in seinem Rücken. Auf engstem Raum findet er immer wieder hervorragende Lösungen und arbeitet gut gegen den Ball.
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22. Phil Foden | England: In der abgelaufenen Saison hat er den endgültigen Durchbruch geschafft, legte er doch konstant Top-Leistungen für ManCiy hin. Mit einer irren Technik gesegnet, könnte er einer der Spieler des nächsten Jahrzehnts werden.
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21. Matthijs de Ligt | Niederlande: Nach schwierigem Start bei Juve inzwischen einer der besten Serie-A-Verteidiger. Er ist der komplette moderne Innenverteidiger, besticht mit beeindruckender Physis, Kopfballstärke und und überraschend guter Technik.
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20. Thibaut Courtois | Belgien: Mit einer enormen Körpergröße ausgestattet, ist Courtois vor allem für seine hervorragende Strafraumbeherrschung bekannt und kann mit langen Abwürfen auch Konter gut einleiten.
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19. Thomas Müller | Deutschland: Hat zwei Jahre gespickt mit Assists und Toren hinter sich und kehrt ins DFB-Team zurück. Dürfte auf Anhieb in der Startformation stehen und dem Team Überraschungsmomente und Durchschlagskraft geben.
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18. N'Golo Kante | Frankreich: Chelseas Laufwunder war der prägende Spieler der letzten Wochen in Champions League und Premier League. Einen besseren Ballgewinner als Kante gibt es derzeit nicht.
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17. Jadon Sancho | England: Der 21 Jahre alte Flügelstürmer ist ein herausragender Dribbler und seine Geschwindigkeit macht ihn zum Albtraum eines jeden Gegenspielers. Bei den Three Lions mangelt es ihm bisweilen noch an Konstanz.
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16. Bruno Fernandes | Portugal: Zählt längst zu den besten Spielgestaltern Europas. Fernandes pflegt einen riskanten Spielstil, geprägt von der Suche nach dem tödlichen Pass. Vom Elfmeterpunkt ist er absolut eiskalt.
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15. Eden Hazard | Belgien: Seit dem Wechsel zu Real wird der technisch brillante Angreifer von Verletzungen geplagt. Abschreiben sollte man ihn aber niemals, kann er doch nach wie vor jedes Spiel mit einer genialen Aktion entscheiden.
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14. Thiago Alcantara | Spanien: Ist die wichtigste Figur im spanischen Offensivspiel. Thiago gestaltet die Angriffswellen aus der Tiefe mit jenen akkuraten Pässen, die man aus seinen erfolgreichen Jahren beim FC Bayern zur Genüge kennt.
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13. Marcus Rashford | England: Hat für United nun drei Spielzeiten in Serie zweistellig genetzt. Startet er seine Angriffe außen, um dann den direkten Weg zum Tor und zum Abschluss einzuschlagen. Hat ein tolles Tempo.
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12. Frenkie de Jong | Niederlande: Nach dem Barca-Wechsel mit Anpassungsschwierigkeiten. In der Nationalelf ist das anders, dort ist das Spiel auf ihn zugeschnitten und er kann seine Fähigkeiten als intelligenter Box-to-Box-Mittelfeldspieler einbringen.
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11. Raphael Varane | Frankreich: 2011 wechselte der Innenverteidiger zu Real und schrieb seitdem eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Der EM-Titel fehlt Frankreichs Abwehrchef noch in seiner Sammlung.
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10. Paul Pogba | Frankreich: In der Nationalmannschaft präsentiert sich Pogba regelmäßig von seiner besten Seite. Dort brilliert er an der Seite von Kante und genießt die Freiheiten, die ihm Trainer Deschamps in der Zentrale einräumt.
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9. Toni Kroos | Deutschland: Die Konstanz, mit er seit Jahren abliefert, ist beeindruckend. Auch in der DFB-Elf gesetz. Löw schätzt Kroos‘ Fähigkeiten, das Tempo des Spiels mit seinen Pässen zu bestimmen.
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8. Karim Benzema | Frankreich: Seit 2015 stand er nicht mehr im Kader. Spielte in den vergangenen beiden Jahren den besten Fußball seiner Laufbahn. Benzema vereint Kreativität, Durchschlagskraft und Kaltschnäuzigkeit.
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7. Harry Kane | England: In den letzten sieben Spielzeiten gelangen Kane nie weniger als 15 Treffer. Er ist ein exzellenter Vollstrecker, der es versteht, sich von seinen Verteidigern zu lösen. Zudem ist Kanes Kopfballspiel eine echte Waffe.
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6. Joshua Kimmich | Deutschland: War Bayerns Schlüsselspieler während der erfolgreichen letzten beiden Jahre. Ob im zentralen Mittelfeld oder als Rechtsverteidiger, er hat praktisch keine Schwächen.
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5. Cristiano Ronaldo | Portugal: Ganz einfach: Auch im Alter von 36 Jahren ist Ronaldo noch immer ein brandgefährlicher Stürmer, der unlängst Torschützenkönig der Serie A wurde. Seine Verfassung vor der EM ist also einmal mehr beängstigend.
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4. Romelu Lukaku | Belgien: Hinter ihm liegt die wohl beste Saison seiner Karriere, er war der dominante Inter-Spieler auf dem Weg zum Meistertitel. Körperlich eine Wucht, leistet sich im Abschluss kaum Schwächen.
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3. Robert Lewandowski | Polen: In dieser Spielzeit knackte er in nur 29 BL-Spielen Gerd Müllers Uraltrekord von 40 Saisontoren. In einer Zeit, in der es immer weniger echte Strafraumstürmer gibt, unterstreicht er, wie wichtig ein solcher noch sein kann.
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2. Kevin De Bruyne | Belgien: Der Fixpunkt in Guardiolas City-Maschinerie. De Bruyne ist ungemein reif und sehr gut darin, freie Räume zu erkennen und diese punktgenau anzuspielen.
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1. Kylian Mbappe | Frankreich: Ist der zweitteuerste Spieler der Geschichte und liefert beständige gute Leistungen ab. Bei der EM tritt er nach der besten Saison seiner Karriere mit der Empfehlung des Torschützenkönig der Ligue 1 ein.
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