DFB-Pokal: Noten und Einzelkritiken zu BVB gegen Borussia Mönchenlgadbach

Borussia Dortmund gewinnt mit 2:1 gegen Borussia Mönchengladbach und zieht ins Achtelfinale des DFB-Pokals ein. Während Julian Brandt zum Matchwinner avanciert, enttäuschen zwei Spieler beim BVB besonders. Die Noten und Einzelkritiken beider Teams.
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MARWIN HITZ: Patzte in der 30. Minute bei einer Ballannahme und rettete danach in höchster Not gegen Neuhaus. Dazu mit zwei tollen Paraden auf der Linie. Note: 3.
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LUKASZ PISZCZEK: Der Pole agierte solide, so wie man es von ihm eigentlich kennt. Vorbereiter des ersten Treffers von Julian Brandt. Defensiv souverän, jedoch mit einigen technischen Fehlern. Note: 3,5.
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MANUEL AKANJI: Heute wieder der Abwehrchef und das machte er zumindest ordentlich. Ihm fehlt allerdings nach wie vor die Ausstrahlung, die Mats Hummels sonst an den Tag legt. Leistete sich einige unsichere Abspiele. Note: 4.
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DAN-AXEL ZAGADOU: Zu Beginn war der Ersatz von Hummels etwas wackelig, kämpfte sich aber in die Begegnung und steigerte sich von Minute zu Minute. Stand beim Gegentor jedoch zwischen zwei Gladbachern und entschied sich für keinen. Note: 4.
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NICO SCHULZ (bis 78.): Der Neuzugang ist nach wie vor nicht in Dortmund angekommen. Nichts war zu sehen von der Geschwindigkeit, die man sich von ihm erwartet. Erneut mit einigen haarsträubenden Fehlpässen. Note: 4,5.
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AXEL WITSEL: Der Dirigent der vergangenen Saison ist der Belgier derzeit nicht. Dafür scheint ihm auch etwas die Kraft zu fehlen. Dennoch keine komplett schlechte Leistung. Note: 3,5.
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JULIAN WEIGL: Neben Witsel fiel er heute ab, weil er sich ab und an leichte Fehler erlaubte. Auch im Zweikampf nicht immer glücklich. Note: 4.
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JADON SANCHO: Zeigte sich im Vergleich zum Derby auf Schalke. War häufiger am Ball, schloss häufiger ab und zeigte insgesamt einen Formanstieg. Note: 3,5.
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JACOB BRUUN LARSEN (bis 63.): Durfte bis zur 63. Minute als Stürmer ran und trat kaum in Erscheinung. Nicht eingebunden, ohne nennenswerte Abschlüsse. Note: 5.
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THORGAN HAZARD: Versuchte gegen seinen Ex-Verein viel, aber es fehlte an Glück und auch an Durchsetzungsvermögen. Mit einem fulminanten Lattenschuss (29.), bereitete den Siegtreffer von Brandt vor. Note: 3,5.
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JULIAN BRANDT: Agierte variabel hinter der Spitze, blieb aber lange Zeit blass. In der zweiten Halbzeit nach der Gladbacher Führung aber stark verbessert. In der Schlussphase mit guten Dribblings, Flanken und vor allem mit zwei Toren. Note: 2,5.
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ACHRAF HAKIMI (ab 63.): Kam für Bruun Larsen ins Spiel. Erst musste er offensiv ran, später als linker Verteidiger. Setzte nach vorne keine Akzente, defensiv aber fehlerfrei. Note: 3,5.
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MARIO GÖTZE (ab 78.): Ersetzte kurz vor dem Ende Nico Schulz und rückte ins Sturmzentrum. Wusste in den wenigen Minuten durchaus zu gefallen. Für eine Bewertung reichte es aber nicht.
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YANN SOMMER: Hatte Glück, dass Hazards Rakete in der 29. an die Latte ging. War beim abgefälschten Schuss von Brandt, der zum 1:1 führte, deutlich machtloser (77.) als bei dessen Kopfball drei Minuten später. Note: 4.
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JORDAN BEYER: Machte seine Sache als halbrechter Verteidiger in der Gladbacher Dreierkette sehr ordentlich. Gewann 83 Prozent seiner Zweikämpfe und schaffte es über weite Strecken, Sancho aus dem Spiel zu nehmen. Note: 2,5.
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DENIS ZAKARIA: Agierte erstmals von Beginn an als zentraler Verteidiger in der Dreierkette. Unterband zahlreiche Dortmunder Angriffe und setzte seinen Körper klug ein. War beim 1:1 aber nicht schudlos. Note: 2,5.
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NICO ELVEDI: War beim 1:1 entscheidend mitbeteiligt, als er den Schuss von Brandt unhaltbar für Sommer ins eigene Tor abfälschte. Zeigte abgesehen davon mit neun Balleroberungen und einer Zweikampfquote von 66 Prozent eine solide Leistung. Note: 3.
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STEFAN LAINER: Arbeitete trotz mauer Zweikampfquote (29 Prozent) gut mit nach hinten. Leistete sich im Spiel nach vorne aber unzählige Ungenauigkeiten, brachte in des Gegners Hälfte nur knapp 36 Prozent seiner Pässe an die Kollegen. Note: 4.
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JONAS HOFMANN (bis 87.): Legte gegen seinen Ex-Klub ein hohes Laufpensum und aggressives Zweikampfverhalten an den Tag. Traute sich auch viel im Eins-gegen-Eins zu. Verlor zwar die meisten Bälle (27), eroberte aber auch die meisten (11). Note: 2,5.
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LASZLO BENES (ab 81.): Hätte mit ein wenig mehr Genauigkeit im Passspiel einige Gladbacher Kontermöglichkeiten in Hälfte eins besser ausspielen können. Bestritt auch nur 40 Prozent seiner Zweikämpfe erfolgreich. Durchwachsene Leistung. Note: 4.
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FLORIAN NEUHAUS: Vergab nach einem Fehler von Hitz die Riesenchance zur Gladbacher Führung in Hälfte eins (30.), fiel ansonsten kaum auf. Hatte für seine Verhältnisse wenig Bindung zum Spiel. Note: 4.
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RAMY BENSEBAINI (bis 30.): Begann im 3-5-2 auf der linken Offensivseite. Hatte keine nennenswerte Aktion und musste nach einer halben Stunde mit muskulären Problemen vom Platz. Keine Bewertung.
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LARS STINDL: Abgemeldet. Hatte mit 28 Ballaktionen die wenigsten aller Gladbacher Feldspieler, die 90 Minuten lang mit von der Partie waren. Braucht nach seiner langen Verletzung noch Zeit, um richtig in Form zu kommen. Note: 4,5.
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MARCUS THURAM: Vergab im Eins-gegen-Eins mit Hitz die beste Chance in Hälfte eins (35.). Machte es später besser, als er Zagadou entwischte und eiskalt das 1:0 der Fohlen per Kopf besorgte (71.). Wurde für seine Mühen nicht belohnt. Note: 2,5.
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OSCAR WENDT (ab 30.): Ersetzte den verletzten Bensebaini und beackerte im 3-5-2 die linke Außenbahn. Schlug die punktgenaue Flanke zur Führung durch Thuram (71.), verhinderte vor dem zweiten Brandt-Tor aber die Flanke von Hazard nicht. Note: 3.
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PATRICK HERRMANN (ab 81.): Bestritt die letzten Minuten anstelle von Benes. War nur fünfmal am Ball. Keine Bewertung.
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CHARALAMBOS MAKRIDIS (ab 87.): Kam für den ausgelaugten Hofmann. Hatte zu wenig Zeit, um sich in Szene zu setzen. Keine Bewertung.
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