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1. FC Saarbrücken: Legendäre Spieler und Trainer des FCS

Regionalligist Saarbrücken erreichte als erster Viertligist überhaupt das Halbfinale des DFB-Pokals. Dort wartet am Dienstag Bayer Leverkusen. Anlass genug, um mal auf legendäre Spieler und Trainer des 1. FCS zurückzublicken.
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Felix Magath: Bevor er für zehn Jahre lang beim HSV kickte, war Magath von 1974 bis 1976 in Saarbrücken. 76 Spiele und 29 Tore sind eine starke Bilanz. Seit Anfang 2020 Global-Soccer-Chef bei Flyeralarm.
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Hany Ramzy: In Deutschland vor allem aufgrund seiner 7 Jahre in Kaiserslautern bekannt. Nach Ablauf seines Vertrags ging er zum FCS in die 2. Liga, verließ den Verein jedoch nach 4 Einsätzen wieder, um Assistenztrainer beim ENPPI Club in Kairo zu werden.
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Anthony Yeboah: Kam 1988 aus Ghana nach Deutschland zum FCS und schoss in zwei Saisons in der 2. Liga 26 Tore. Wurde später in Frankfurt zur Legende. Nach seinem Karriereende wurde Yeboah in seiner Heimat Ghana Profi-Golfer (Handicap 14).
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Jonathan Akpoborie: Begann seine Karriere in Deutschland 1990 beim FCS und blieb zwei Jahre lang. 9 Tore in 53 Spielen. Anschließend noch für Jena, Hansa Rostock, SV Waldhof Mannheim, den VfB Stuttgart und den VfL Wolfsburg aktiv.
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Stephan Beckenbauer: Kam 1992 nach Saarbrücken und blieb bis 1994. 24 Spiele, 1 Tor, dazu ein Spiel gegen den FC Bayern, bei dem sein Vater Franz Vizepräsident war. Starb 2015 in München nach langer Krankheit im Alter von 46 Jahren an einem Hirntumor.
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Manfred Bender: Manni kam 2000 zum FCS in die 2. Liga und blieb bis 2002. In 35 Partien gelangen ihm 5 Tore. Zuvor schon viele Bundesligapartien für Bayern, den KSC und 1860 absolviert. Zuletzt Trainer bei Türkspor Augsburg.
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Andreas Brehme: Kam 1980 aus seiner Heimat von Barmbek-Uhlenhorst zum FCS. In einer Saison traf er dreimal in 36 Spielen. Ging 1981 wieder, 1990 schoss er Deutschland zum Weltmeistertitel.
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Ante Covic: Von 2001 bis 2002 für eine Saison in der 2. Liga beim FCS. 2 Tore in 20 Partien. War zuletzt Cheftrainer bei den Profis von Hertha BSC, wurde aber nach nur wenigen Monaten im Amt entlassen.
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Bernd Förster: Der Bruder von Karlheinz kickte zwei Jahre beim FCS, bevor er 1978 seine erfolgreiche Zeit beim VfB Stuttgart startete. Im Saarland mit 5 Tore in 61 Spielen. Absolvierte 33 Länderspiele für Deutschland.
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Jürgen Kramny: Ging 1995 nach Saarbrücken. Trotz des Lizenzentzuges für den Klub blieb er beim FCS, für den er zwei Spielzeiten in der Regionalliga West/Südwest antrat. Zuletzt Trainer in Bielefeld.
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Torsten Lieberknecht: Seine Zeit beim FCS verlief nicht besonders glorreich: 7 Spiele in der Saison 2002/03, das war's. Ging danach nach Braunschweig und machte sich dort als Trainer unsterblich, als er 2013 in die BL aufstieg. Derzeit Duisburg-Coach.
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Werner Lorant: Zwischen seiner erfolgreichen Spielerzeit in Essen und Frankfurt von 1977 bis 1978 beim FCS, wo er 9 Tore in 34 Partien erzielte. Legendär seine Amtszeit von 1992 bis 2001 bei 1860 München. Mit den Löwen zog er fast in die CL ein.
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Dieter Müller: Überragend beim 1. FC Köln mit über 150 Bundesligatoren. Die vorletzte Station seiner Karriere lautete Saarbrücken, wo ihm ihn der Saison 1985/86 4 Buden in 23 Partien glückten. Vize-Europameister und EM-Torschützenkönig 1976.
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Michael Preetz: Der heutige Hertha-Manager trug zu seiner FCS-Zeit noch eine prächtige Matte und kam zwischen 1990 und 1992 auf 29 Tore in 70 Spielen. In der 2. Bundesliga gewann er in der Saison 1991/92 in der Südstaffel die Torjägerkanone.
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Philipp Wollscheid: Der zweimalige Nationalspieler kickte 2008/09 für den FCS in der Oberliga Südwest und kam dort insgesamt zu 3 Toren in 30 Spielen. 2010 gelang ihm der Durchbruch beim 1. FC Nürnberg.
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Eric Wynalda: Kam 1992 per Leihe, wurde der erste US-Amerikaner, der zu einem deutschen Profiklub ging. Schoss in der Hinrunde 8 Tore in 17 Spielen und wurde anschließend gekauft, dennoch stieg Saarbrücken ab. In der 2. Liga mit 14 Toren und 25 Assists.
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Otto Rehhagel: Kommen wir zu den legendären FCS-Trainern. König Otto stand 1972/73 für 6 Monate an der Seitenlinie, es war seine erste Anstellung im höherklassigen Fußball (Regionalliga Südwest). Musste nach einer 0:3-Pleite beim SV Alsenborn gehen.
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Peter Neururer: Zwei Jahre von 1991 bis 1993 war das Ruhrpott-Original im Saarland zu Gange. Stieg 92 als Meister der 2. Bundesliga Süd in die Bundesliga auf. Es folgte jedoch der direkte Wiederabstieg.
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Klaus Toppmöller: Kam im Sommer 1999 und schaffte mit dem FCS direkt den Aufstieg in die 2. Liga. Musste nach einer 2:8-Niederlage gehen und schloss sich daraufhin Bayer Leverkusen an. Dort erreichte er 2002 das Champions-League-Finale.
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