Noten und Einzelkritik zum EM-Qualifikationsspiel Estland - Deutschland

Deutschland müht sich in Unterzahl zu einem 3:0 auswärts in Estland. Vor dem Spiel sorgen Ilkay Gündogan und Emre Can mit Social-Media-Likes für Aufregung, auf dem Platz kann nur einer der beiden glänzen. Die Noten.
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MANUEL NEUER: War auch in Unterzahl nicht wirklich gefordert. Hielt ein paar harmlose Schüsschen der Esten, auszeichnen konnte sich der Kapitän nicht. Note: 3.
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LUKAS KLOSTERMANN: Ein bisschen offensiver als Halstenberg, aber ebenfalls ohne wirklich auffällige Aktionen. Auch er machte das Spiel nicht breit. Note: 4.
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EMRE CAN: Komplett gebrauchter Tag für Can. Zunächst der kontroverse Instagram-Like, bekam dann schon nach 30 Sekunden einen rüden Tritt ab. Pennte bei Süles Pass, die Verzweiflungsgrätsche kam zu spät. Sein erster Platzverweis überhaupt. Keine Bewertung.
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NIKLAS SÜLE: Erst neben Can, dann neben Kimmich, vor allem bei Letzterem als einzige Absicherung defensiv. Gegen harmlose Esten selten gefordert. Note: 3,5.
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MARCEL HALSTENBERG: Ballverlust vor der Can-Sequenz, defensiv nicht immer sattelfest. Auch nach vorn unauffällig, ließ wie Klostermann die Außenlinie oft verwaist - auf Anordnung von Löw? Note: 4.
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KAI HAVERTZ: Bemühte sich in der Zentrale um schnelles Kombinationsspiel, konnte aber keine Torgefahr ausstrahlen. In der zweiten Halbzeit zurückgezogener, hatte das Spiel so vor sich. Aber: Von ihm erwartet man als Spielmacher mehr. Note: 4.
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JOSHUA KIMMICH: Seine Rolle als Sechser und Ballverteiler neben Gündogan war nach der Roten Karte überholt, spielte danach Innenverteidiger neben Süle und dementsprechend unauffälliger nach vorn. Defensiv aber ohne Fehler. Note: 3,5.
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ILKAY GÜNDOGAN: Zweiter Sechser neben Kimmich, hatte den ersten Abschluss des Spiels (13.) und dann etwas Glück bei seinen beiden Toren, die beide abgefälscht waren. Toller Pass auf Werner beim 3:0. Er machte heute den Unterschied. Note: 1,5.
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JULIAN BRANDT: Bemüht und mit hohem Laufpensum, aber mit einigen Fehlern und schwachen Pässen. Ließ sich zu oft vom Gegner abdrängen, defensiv auch mal unaufmerksam. Keine Empfehlung für mehr Spielzeit. Note: 4,5.
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LUCA WALDSCHMIDT: Bis auf seinen Torschuss in der 24. Minute, den Lepmets gut parierte, hatte er sehr wenig vom Spiel: Auf Flanken verzichtete die DFB-Elf, Steilpässe kamen auch nicht in seine Richtung. Machte nach 66 Minuten Platz für Werner. Note: 4.
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MARCO REUS: Beste deutsche Chance in Halbzeit eins mit seinem Freistoß ans Lattenkreuz (40.). In Halbzeit zwei nicht mehr so zentral und mit mehr Aktionen. Die Hacke beim 1:0 war Zufall, die beim 2:0 sehr elegant. Note: 3.
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TIMO WERNER: Kam nach 66 Minuten für Waldschmidt und traf fünf Minuten später im Stile eines Torjägers. Lepmets verhinderte einen weiteren Treffer. Machte vorn deutlich mehr Betrieb, hatte aber auch mehr Platz als Waldschmidt. Note: 2,5.
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SUAT SERDAR: Kam in der 77. Minute für Marco Reus in die Partie, hatte keine großen Szenen mehr. Keine Bewertung.
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NADIEM AMIRI: Durfte in der 86. Minute für Brandt aufs Feld und noch ein paar Minuten Länderspielluft schnuppern. Keine Bewertung.
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